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  1. #1
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    [Genforschung] Upside-Down von Schneehase

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    Okay, ich hatte ja drüben im Zuchtverein angefangen, aber vermutlich ist doch ein eigener Thread gerechtfertigt. Daher trage ich die ersten beiden Posts mal hierher und mache dann hier weiter.

    ---------------

    Genforschung "Upside Down"

    Stammbaum

    Ich habe meine zweite Genforschung angefangen. Sie wird ein bisschen anders als andere GF … statt mit einem Gründersim anzufangen und dann den Stammbaum mit jeder Generation zu verbreitern, fange ich mit vielen Sims an und verpaare sie und ihre Nachkommen, so lange, bis in der fünften Generation ein Erbe übrig bleibt. Meine Prämisse war dabei möglichst viel frisches Blut in die Genpoole zu bringen. Also habe ich nachgesehen, welche Generation-1-Sims noch keine Nachkommen im Gen-2-Pool haben und nach Möglichkeit auch in keiner GF in Benutzung sind.* Letzteres habe ich aber bei der Auswahl nicht komplett durchgehalten. ^^

    Der Stammbaum ist aktuell noch mit Platzhaltern befüllt, die nach und nach durch die echten Paarungen und Nachkommen ersetzt werden. Auch die Paarungen der Kinder sind noch reine Platzhalter, da wird sich noch was ändern.

    Ich habe mir ausgesucht:
    Lorenz Ackermann (Matt-Chan) und Ida Bostwick (.TerribleToaster.)
    Kylan Freitas (Matt-Chan) und Janet Krämer-Schwarz (Ruki) (im Genpool heißt sie Schwarz, in der Galerie Krämer)
    Erik Porter (Pucca) und Violette Klee (MissRedfield)
    Luca Miles (Lulu) und Sarah Bauer (Ruki)
    Jonas Schneider (Ruki) und Heather Thomsen (Lulu)
    Leo Huppertz (Ruki) und Gina O’Donnes (Snoopie263)
    Robert McTavish (Nityl) und Rose Tyrell (Pucca)
    Chazz O’Brien (Lukinya) und Julia Palmer (Bommelinchen)

    Mit dem Züchten habe ich schon angefangen. Ein bissel Geschichte dazu kommt demnächst.

    * Funfacts am Rande: Die produktivsten Väter sind Pinku Reinbo und Jackson McGarid mit derzeit 16 hochgeladenen Kindern. Die gebärfreudigste Mutter ist bis jetzt Dakota Stinson mit 11 Kindern. ^^

  2. Die folgenden 3 Benutzer bedanken sich bei Schneehase für diesen Beitrag:

    Angel (03.08.2015), Kuschi (22.04.2018), RocketJo (31.07.2015)




  3. #2
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    Genforschung "Upside Down"

    Stammbaum

    Es waren einmal, im weit entfernten Sim-City, acht mächtige und einflussreiche Familien. Naja, zumindest waren sie das früher einmal gewesen. Aber heutzutage, in Zeiten von Internet und multinationalen Konzernen, was hatten da ein paar Familienclans mit einem Hauch von vergangener Macht noch zu melden?

    Das galt es zu ändern. So jedenfalls hatte es sich Luca Miles vorgenommen. Er war der Sohn und Erbe eines Rüstungsproduzenten. Seit vielen Generationen baute die Firma seiner Familie Waffen, Panzer und dergleichen. Im letzten Jahrhundert hatten sie sich auf Fluggeräte spezialisiert und er hatte entschieden, sich der Raumfahrt zu widmen und damit die Firma ins nächste Jahrhundert zu führen. Aber die Konkurrenz war stark und viele Firmen waren größer. Es galt, sich neue Verbündete zu suchen und in neue Branchen zu expandieren. Eine Hand wäscht die andere, hieß es nicht so?

    In Luca reifte ein Plan. Auch anderen Familien ging es ähnlich wie der seinen. Früher waren sie auf ihrem Gebiet führend gewesen, heute war nicht mehr viel übrig davon. Warum sich nicht zusammentun und die Kräfte bündeln? Das könnte ganz neue Möglichkeiten bedeuten.

    Also lud Luca alle Familienoberhäupter der örtlichen Elite ein, die dafür in Frage kamen. Man kannte sich natürlich, auch wenn man nicht unbedingt mit allen befreundet war. Er hatte dabei an sieben Paare gedacht: Lorenz Ackermann (Matt-Chan) und Ida Bostwick (.TerribleToaster.), Kylan Freitas (Matt-Chan) und Janet Krämer-Schwarz (Ruki), Erik Porter (Pucca) und Violette Klee (MissRedfield), Jonas Schneider (Ruki) und Heather Thomsen (Lulu), Leo Huppertz (Ruki) und Gina O’Donnes (Snoopie263), Robert McTavish (Nityl) und Rose Tyrell (Pucca) und Chazz O’Brien (Lukinya) und Julia Palmer (Bommelinchen).

    Eingeladen hatte Luca natürlich nur die Männer. Die Familien waren alle recht konservativ und die Herren der Schöpfung sahen sich als die Oberhäupter an.



    Er begrüßte die Männer, allesamt in seiner Altersklasse, und schilderte die Probleme, vor denen die Familien standen. Bis hierhin hatten noch alle genickt. Dann schlug er ihnen seinen Plan vor, sich zusammenzutun. Jetzt runzelten die ersten die Stirn. Schon wurde eine Stimme laut: "Unsere Firma wurde schon immer in der Familie geführt. Ein Verkauf oder die Übernahme durch andere Geschäftspartner kommt nicht in Frage!" sagte Chazz O‘Brien. "Aber nein, ihr versteht nicht, was ich vorhabe. Natürlich bleiben die Geschäfte in der Familie. Ich will unsere Familien zusammenschließen! Unseren gemeinsamen Erben wird dann viel mehr gehören als das, was jetzt jede einzelne Familie hat. Es ist doch eigentlich ganz einfach. Wir müssen nur konsequent unsere Kinder miteinander verheiraten. Und innerhalb von fünf Generationen wird einem gehören, was jetzt uns acht Familien gehört." Jetzt stand seinen Gesprächspartnern teils Verblüffung, teils Belustigung und teils dämmerndes Verständnis ins Gesicht geschrieben.



    "Wie stellst du dir das denn vor?" fragte Erik Porter recht forsch. Er konnte sich nicht recht vorstellen, sich seine Frau nicht selbst auszuwählen. Sollte er das seinen Kindern zumuten? Luca antwortete: "Zunächst mal müssen wir überhaupt Kinder haben. Jede Familie mindestens zwei, gerne auch mehr. Und eigentlich muss nur der Haupterbe eine Vernunftehe eingehen, die anderen kriegen dann halt, na sagen wir 20.000 Simeoleons und dürfen tun, was sie wollen. Ich sage ja nicht, dass sich alle verlieben müssen ... auch Vernunftehen halten lange. Insbesondere, wenn man sich nebenbei noch die Hörner abstoßen kann. Robert, du weißt, was ich meine. Deine Rose hast du doch sicher nicht nur aus Liebe, sondern auch wegen ihres dicken Treuhandfonds geheiratet, oder nicht?

    Wir werden einfach unsere Kinder auf dieselbe Privatschule. Die meisten von uns haben unsere Residenzen und Villen sowieso im gleichen Viertel ... da werden sich mit Sicherheit auch so schon Pärchen unter unseren Kindern bilden. Und mit der entsprechenden Erziehung und Disziplin wird es schon klappen. Was meint ihr? Schließen wir diesen Pakt für die Zukunft unserer Familien?"



    Anschließend wurde lange über das Für und Wider diskutiert, aber letztlich wurden sich alle einig. Dies war ein Projekt über viele Jahrzehnte und Generationen. Nicht alles musste hier und heute entschieden werden. Ob nun der Erstgeborene Erbe sein sollte, der Fähigste oder wer auch immer, das konnte nun wirklich jede Familie für sich entscheiden. Wichtig war nur, dass nicht nur Söhne, sondern auch genug Töchter als Erbinnen eingesetzt wurden. Aber darüber würde man beraten, wenn es soweit war. Nun galt es, Kinder zu bekommen, diese miteinander aufwachsen zu lassen und engen Umgang mit den anderen Familien zu pflegen. Ach ja, und die Ehegattinnen musste man natürlich auch noch überzeugen ...

    Derweil trafen sich am anderen Ende der Stadt auch die besagten Ehegattinnen. Ja, auf dem Papier waren ihre Männer die Oberhäupter der Familien, aber auch nur, weil ihre Frauen sie das glauben ließen. Das Geheimnis war schließlich, ihnen eine Idee ins Ohr zu setzen und sie dann glauben zu lassen, sie hätten die Idee selbst gehabt.

    „Was meint ihr, können sie sich auf den Pakt einigen?“ fragte Ida die anderen. „Ach, mein Luca wird ihnen das schon vernünftig erklären.“ grinste Sarah. „Das denke ich auch“ erwiderte Heather. „Es ist ja auch für uns alle das Beste. Denkt an unsere Kinder – die kommenden Generationen werden uns danken. Stellt euch bloß mal vor, eure Tochter würde mit dem Gärtner durchbrennen … nicht auszudenken! Tststs, nein, verlieben können sie sich ja ruhig, aber bitteschön standesgemäß!“




    Auch die Damen plauderten noch eine Weile weiter und schwelgten in einer rosafarbenen Zukunft, in der sich ihre Töchter und Söhne bei gemeinsamen Ausflügen nach Granite Falls näher kommen würden und auf dem Abschlussball ihrer Privatschule nur Augen füreinander haben würden.

    Doch bis dahin werden wohl noch ein paar Jahre vergehen.

  4. Die folgenden 4 Benutzer bedanken sich bei Schneehase für diesen Beitrag:

    Angel (03.08.2015), BlessedByNyx (08.08.2015), Kuschi (22.04.2018), RocketJo (31.07.2015)

  5. #3
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    Genforschung "Upside Down" - Generation 1

    Stammbaum

    Die Jahre vergingen und die acht Familien nahmen den Pakt sehr ernst. Nicht, dass er ihr Leben dominiert hätte, aber er war immer präsent, in den Hinterköpfen der Eltern. Die Familien bekamen Kinder, und dank moderner Sims-Gentechnik war es auch kein Problem, die Kinder zu bekommen, die man sich wünschte. Es war noch nicht allzu lange her, da hatten die Wissenschaftler der Ackermann Corp. herausgefunden, dass Schwangere durch den konsequenten Verzehr von Karotten und das Hören von Alternative-Musik Söhne bekamen, während durch das Essen von Erdbeeren und das Hören von Popmusik die Wahrscheinlichkeit auf Töchter stieg. Dieses Wissen wurde auch an die anderen Familien weitergegeben und so hatten alle acht Familien jeweils einen Sohn und eine Tochter bekommen, die wie verabredet dieselbe Privatschule besuchten, zu denselben Ferienfreizeiten fuhren und auch sonst zu vielen gemeinsamen gesellschaftlichen Anlässen zusammen kamen.

    Familie Ackermann



    Lorenz Ackermann, Wissenschaftler und Besitzer eines Hightech-Labors, hatte Ida Bostwick geheiratet. Sie war Chirurgin, stammte aus einer renommierten Arztfamilie und hatte eine teure Privatklinik geerbt. In dieser Privatklinik kamen die meisten der Kinder des Paktes zur Welt, und fast alle Geburten wurden von Ida als leitender Ärztin betreut. Die Familie Ackermann bekam Ingo und Lorena. Lorena war das intelligentere Kind und hatte schon früh ein großes Interesse an der Wissenschaft. Auch Ingo bemühte sich, doch er reichte nicht an seine Schwester heran. So wurde Lorena Ackermann von ihren Eltern zur Erbin bestimmt.

    Familie Freitas



    Kylan Freitas entstammte einer Familie von Künstlern. Er hatte sich den bewegten Bildern verschrieben und war Regisseur und Produzent geworden. Geheiratet hatte er Janet Krämer-Schwarz, eine Schauspielerin, die besser unter ihrem Künstlernamen „Jan“ bekannt war. Zusammen waren sie das Dreamteam vom Simlywood und besaßen ein Filmstudio. Ihr Sohn James hatte eine künstlerische Ader, war aber sehr schüchtern. Die Tochter Kendra hatte das Star-Gen geerbt und wurde, vor allem auf Betreiben ihrer Mutter, zur Erbin ernannt.

    Familie Porter



    Der Plattenproduzent Erik Porter, der schon seit seiner Jugend leidenschaftlich gerne Gitarre spielte, hatte die Sängerin Violette Klee geheiratet. Sie bekamen mit Viktor und Elise zwei Kinder, die beide vielversprechende Talente hatten, doch für Erik war es schon früh klar, dass er nur seinen Sohn als Erben akzeptieren konnte. Dieser sollte das Musiklabel übernehmen und eine Frau aus einer Paktfamilie heiraten, während Elise großzügig abgefunden wurde.

    Familie Miles



    Luca Miles hatte eine Flugzeug- und Rüstungsfirma geerbt und war selbst Astronaut geworden. Seine Ehegattin Sarah Bauer stammte aus einer Polizistenfamilie – ihre Brüder waren Polizisten, ihr Vater Polizeidirektor und sie selbst hatte ebenfalls diesen Beruf ergriffen. Ihre guten Verbindungen hatten es Luca ermöglicht, mehrere gute Lieferverträge mit dem Polizeipräsidium abzuschließen. Luca und Sarah bekamen Samuel und Lucy. Während Lucy sportlich und diszipliniert, aber ohne große Ambitionen war, zeigte ihr älterer Bruder mehr Ehrgeiz. Er wurde zum Erben der Familie Miles ernannt.

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  7. #4
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    Familie Schneider



    Jonas Schneider war ein schüchterner IT-Nerd, der mehr durch Zufall in seiner Garage eine bahnbrechende Erfindung gemacht hatte, die seiner Firma Jahre später Millionen Simoleons einbrachte. Er hatte die Journalistin und Lifestyle-Bloggerin Heather Thomsen geheiratet. Jonas wusste, wie das Internet funktionierte, aber Heather hatte auch den Dreh raus, wie man es nutze. Wie man Meinungen manipulierte, Trends erkannte und benutze. Das Paar bekam zwei Kinder, Henry und Josephine. Das Henry das technische Verständnis seines Vaters und den Geschäftssinn der Mutter geerbt hatte, wurde er auch zum Erben der Firma ernannt. Josephine war ein eher schüchternes Mäuschen und in der zweiten Reihe mehr als zufrieden.

    Familie Huppertz



    Leo Huppertz war ein örtlicher Unterwelt-Boss. Kein „Morgen-beherrsche-ich-die-Welt“-Schurke, aber doch ein in der Region ernst zu nehmender schlimmer Finger. Natürlich machte er sich nicht selbst die Hände schmutzig, dafür hatte er seine Leute. Seine Gattin Gina O’Donnes hatte sich auf Spionage spezialisiert und lieferte ihrem Mann so manches pikante Detail, dass er gegen seine Gegner verwenden konnte. Mit Familie Huppertz wollte man immer lieber befreundet als befeindet sein, und woher ihr Geld kam, fragte man lieber nicht. Gideon, der Sohn, war ein böser, aber einfallsloser Kerl. Die Tochter Letizia war ein ehrgeiziges, listiges Biest – perfekt also als Erbin.

    Familie McTavish



    Robert McTavish hatte eine eigene Beraterfirma und hatte schon früh die typische Karriere eines Managers eingeschlagen. Seine Frau Rose Tyrell hatte zwar auch studiert, aber nie einen Beruf ausgeübt. Dann ihres prall gefüllten Treuhandfonds hatte sie Arbeit nie nötig gehabt. Stattdessen war sie ein Musterbild einer guten Managergattin – ihre Parties und Empfänge waren perfekt, genauso wie ihre Cupcakes, ihr Vorgarten oder ihre Charity-Events. Der Sohn der Familie Ronald war ein fleißiger Verwalter, hatte aber keinen Biss. Die Tochter Rhona hatte den Geschäftssinn ihres Vaters geerbt und wusste Gegner nicht nur mit Argumenten, sondern auch mit ihrem Charme zu überzeugen. So wurde sie zur Erbin erklärt.

    Familie O’Brien



    Chazz O’Brien hatte einen Lebensmittelmarkt geerbt und diesen zu einer lokalen Kette ausgebaut. Seine Gattin, Julia Palmer, war eine Sterneköchin mit mehreren Restaurants. Er hatte sie kennengelernt, als sie eine Großbestellung bei seinem Markt aufgegeben hatte. Julia und Chazz bekamen die Kinder Caitlin und John. John hatte viel Talent als Mixer an der Bar, Caitlin war talentiert als Gourmet-Köchin. Da sich aber Caitlin nicht im Geringsten mit der Verantwortung des Paktes abfinden konnte, wurde schließlich John zum Erben der Familie O‘Brien bestimmt.
    Geändert von Schneehase (31.07.2015 um 22:19 Uhr)

  8. Die folgenden 5 Benutzer bedanken sich bei Schneehase für diesen Beitrag:

    Angel (03.08.2015), BlessedByNyx (08.08.2015), Bommelinchen (01.08.2015), Kuschi (22.04.2018), RocketJo (31.07.2015)

  9. #5
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    also die einleitung hört sich schon einmal sehr vielversprechend an... bin schon gespannt auf mehr
    https://romissimwelt.wordpress.com/

  10. Der folgende Benutzer bedankt sich bei Angel für diesen Beitrag:

    Kuschi (22.04.2018)

  11. #6
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    Genforschung "Upside Down" - Generation 2

    Stammbaum

    Die Erbinnen und Erben standen also fest und der Pakt sollte nun das erste Mal wirklich zur Anwendung kommen. Würden die Kinder, die 2. Generation, zueinander finden?

    Familie Schneider



    Henry Schneider und Rhona McTavish freundeten sich schon in ihrer Jugend an. Es zeichnete sich ab, dass sie beide die Erben werden würden, und der Schneidersche IT-Konzern würde sehr gut zu Rhonas Wirtschaftsberatungsfirma passen.



    Es lag also nahe, sich zusammenzutun. Aber wie man sieht, war bei den beiden auch eine ordentlich Portion Gefühle im Spiel.





    Rhona wurde bald nach der Hochzeit schwanger, mit Zwillingen, wie sich herausstellte. Sie wurden von Ida Bostwick in deren Privatklinik entbunden. Henry und Rhona bekamen die Kinder Rupert und Helen.

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    Angel (09.08.2015), BlessedByNyx (08.08.2015), Bommelinchen (09.08.2015), Kuschi (22.04.2018)

  13. #7
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    Stammbaum

    Familie O’Brien



    Lorena Ackermann und John O'Brien verbanden schon früh gemeinsame Pläne und Visionen. Lorena wollte im Bereich Gentechnik forschen, um bessere Nahrungsprodukte herzustellen und John war fasziniert davon, wieviel Profit man mit clever eingesetztem Genfood in seinen Supermarkt- und Restaurantketten machen konnte.



    Die beiden hatten einfach so viel gemeinsam, dass John den ersten Schritt wagte. Lorena war überrascht, aber nicht abgeneigt.






    John und Lorena heirateten ohne großes Tamtam zu Hause. Bald war auch schon der erste Nachwuchs unterwegs, der von Oma Ida besonders gut umsorgt wurde. Auf die Welt kam Lennart O'Brien.





    Ein Kind war natürlich noch nicht genug. Einige Jahre später, als Lennart aus dem Gröbsten raus war, versuchten es Lorena und John wieder, und tatsächlich, eine kleine Schwester war unterwegs. Papa John und Bruder Lennart waren ganz aus dem Häuschen. Und auch die Nachbarin Rhona kam zum Gratulieren vorbei. Es konnte ja schließlich sein, dass es sich um ihre zukünftige Schwiedertochter handelte.
    Geändert von Schneehase (08.08.2015 um 18:49 Uhr)

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  15. #8
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    Stammbaum

    Familie Porter



    Kendra Freitas hatte als Tochter eines Regisseurs und einer Filmdiva schon als Kind Filmrollen bekommen. Beim Dreh eines Musikvideos hatte sie sich in Viktor Porter verguckt und ihre Eltern ermutigten sie, den nächsten Schritt zu machen. Die Film- und die Musikbranche, das wäre eine ausgezeichnete Verbindung. Viktors Eltern sahen das ebenso.





    Aber zum Glück hatten beide tatsächlich Zuneigung zueinander, sodass die Hochzeit eine abgemachte Sache war. Schon wenige Jahre später hatten sie die Zwillinge Kenneth und Veronica bekommen.

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  17. #9
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    Hey, du bist ja richtig fleißig.
    Ich finde die Idee mit dem Pakt nett. Scheint ja auch gut zu laufen.
    Genforschung: And then I met You.


    Egal was meine Posts sagen, meine Origin ID ist Simpyre, Genforschungssims sind alle zu finden unter #andthenimetyou.

  18. Der folgende Benutzer bedankt sich bei BlessedByNyx für diesen Beitrag:

    Kuschi (22.04.2018)

  19. #10
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    Stammbaum

    Familie Miles




    Mit Letizia Huppertz und Samuel Miles verhielt es sich ein wenig anders. Der kleinen Letizia wurde schon früh eingeimpft, wie vorteilhaft für den Clan eine Verbindung mit der Familie Miles wäre. Zugang zu polizeilichen und militärischen Informationen - damit wäre den Huppertzschen Machenschaften keine Grenzen mehr gesetzt! Also setzte die intrigante Letizia alles daran, damit sich Samuel Miles in sie verliebte. Sie ließ sich von ihm trösten und ließ ihn denken, er habe den ersten Schritt gemacht.





    Schon bald er Samuel ihr vollkommen verfallen und erfüllte ihr jeden Wunsch. Über die Geschäfte ihrer Familie ließ sie ihn weitestgehend im Dunkeln und er fragte sie auch nicht danach. Da Letizia keine große Aufmerksamkeit auf diese besondere Verbindung lenken wollte, heirateten sie im Stillen.






    Doch wie sollte das auf Dauer weiter gehen, eine Familie von Gesetzeshütern und gleichzeitig Verbrechern? Letizia hatte da ihre ganz eigenen, perfiden Pläne. Sie würde ihre Kinder schon entsprechend erziehen, nach außen eine tugendhafte Fassade zu wahren und im Hinterzimmer noch ein paar schmutzigere Geschäfte abzuwickeln. Ihr selbst gelang es ja sogar, ihren Ehemann zu täuschen. Schnellstmöglich wurde sie schwanger und brachte in einer Hausgeburt den Sohn Lionel zur Welt. Einige Jahre später kam dann noch die Tochter Samantha dazu.

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