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  1. #11
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    Danke Linchen,
    ich gebe zu da hatte ich gar nicht drauf geachtet .
    Beim nächsten Mal lese ich nochmal kritisch drüber. Danke auf jeden Fall für den Hinweis.
    Dass beide das gleiche Tattoo haben, ist mir ehrlich gesagt auch erst beim Umstylen aufgefallen. Finde aber gerade jetzt die Beiden noch viel passender .
    Und ja ich liebe blau. Wobei ich es interessant finde, weil sonst meine Sims ganz klassisch immer blond sind und rosa/pinke Sachen tragen .
    Freut mich auf jeden Fall, dass euch Lola gefällt in dem Style. Das kleid hatte ich schon ne Weile im Blick, aber fand es erst jetzt passend. Bin auch gespannt auf die anderen Kinder. Am liebsten will ich von jeder Kombi eins haben .

    Uiuiui Neko... Ja dann werden meine Sims selten etwas für dich sein. Ich werde zwar auch mit jedem erstellten Sims besser und kritischer, aber meistens will ich lieber einfach das Spiel genießen.
    Danke auch für das Kompliment des Zimmers. Die Ecke mit dem Schreibtisch ist bis jetzt mein Farvorit. Wobei ich das vorhin meiner Mama gezeigt habe und sie nur meinte, dass der Schreibtisch in der dunkelsten Ecke steht.... Hmmmm Ja naja da muss dann wohl noch ne Lampe hin .
    Eigentlich würde ich am liebsten sofort weiter spielen, aber heute darf ich nicht mehr .
    Wenn die Sims im GEnpool sind, muss ich erstmal wieder lernen....
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    Kuschi (22.04.2018)




  3. #12
    Kleiner lieber Unschuldse
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    Hey,
    so diesmal hatte ich Lust auf Urlaub.
    Ich weiß, eigentlich wollte ich heiraten, aber der Tag an dem das entstanden ist, war so nervig und ich hab von Urlaub geträumt. Naja irgendjemand muss ja was davon haben . Und wenn es nur meine Sims sind .
    Irgendwie ist mir beim Schreiben so aufgefallen, dass ich gar nicht so viel Text dazu schreiben wollte. Aber irgendwie werden die Bilder so süß, dass man dazu einfach was erzählen muss. Auch wenn es jetzt nicht DIE Mega-Story ist .
    Viel Spaß.

    Generation 1 - Kapitel 3 - Familie Singer/Taylor
    Stammbaum

    Nach einiger Zeit war es so weit…
    Lola hatte das erste Mal Ferien in ihrem Leben. Yuki und Ben wollten sie für ihre überaus guten Noten belohnen und so beschlossen sie in den Urlaub zu fahren. Yuki, die sich nicht so ganz an das Leben in einem Haus gewöhnen konnte, wollte unbedingt mal wieder ein paar Tage in einem Zelt an der frischen Luft verbringen.
    Ben, der genauso gern draußen war, war sofort Feuer und Flamme für ihren Vorschlag. Die kleine Lola schien nur bedingt begeistert zu sein, aber sie hatte auch kaum die Gelegenheit gehabt die Natur zu entdecken. Es würde sicher ein sehr schöner Urlaub werden.

    Als sie in Granit Falls angekommen waren, wurden sie von einer Rangerin auch sofort auf ihren Platz geführt. Die Reise war ohne Auto ziemlich anstrengend und so machte sich Ben sofort an die Arbeit das Zelt aufzubauen. Yuki bereitete das Abendessen zu und die kleine Lola kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Es gab so viele neue Dinge zu entdecken…
    Eigentlich dachte Yuki, dass die Rangerin ihnen nur kurz den Platz zeigte, aber irgendwie wollte sie einfach nicht gehen. Yuki wollte nicht unhöflich sein und sie fortschicken, aber sie machte sich schon ein wenig Gedanken, denn sie wollte den Urlaub mit ihrer Familie genießen.


    Etwas später als sie gegangen war, konnten sie alle zusammen köstliches Essen vom Grill genießen. Yuki erzählte Lola von ihrem früheren Leben in einem Zelt und wie sie sich jeden Tag um ihre Pflanzen gekümmert und Lieder am Lagerfeuer gesungen hatte.


    Als langsam alles verstaut und aufgebaut war, zündete Ben das Lagerfeuer an. Yuki hatte ihre Gitarre mitgebracht und stimmte ein schönes Lagerfeuerlied an. Lola hörte gebannt zu und freute sich über den Anblick des Feuers. Ihre Eltern hatten ja so Recht. Es ist wunderschön im Freien. Und ihre Mutter spielte diese Lagerfeuerlieder mit so viel Gefühl. Ob sie in den Liedern ihre eigenen Erlebnisse erzählte?
    Am nächsten Tag zog sich Yuki etwas Bequemeres an. Nicht, dass nachher ihr schönes, neues Kleid noch Feuer fing. Außerdem wollte sie unbedingt mit ihrer Gitarre spielen. Zuhause hatte sie doch so wenig Zeit dafür.

    Yuki war so vertieft in die Musik, dass sie nicht bemerkte, dass Lola anfing mit dem Feuer zu spielen. Sie nahm sich einen der Äste, die herumlagen und stocherte verträumt in der Glut rum.


    Sie konnte ja nicht ahnen, dass der Stock so schnell Feuer fing. Sie schrie als sie den brennenden Stock sah, warf ihn von sich und rannte davon. Yuki hatte einen kleinen Schreck bekommen, da der Stock aber im Feuer landete, wandte sie sich zu Lola und schimpfte. Sie löschte sicherheitshalber das Feuer. Wer weiß, was sonst noch passieren könnte…


    Während Lola sich im Hufeisenwerfen übte, bereitete ihre Mutter das Essen zu.


    Am Esstisch, erzählte sie Ben, der den ganzen Tag im Wald unterwegs war die Geschichte, wie Lola mit dem Feuer gespielt hatte. Auch wenn sie im ersten Augenblick böse darüber war, machte sie sich jetzt ein wenig lustig über ihren Schrei.


    Lola war die ganze Geschichte sichtlich peinlich. Ihre Mutter konnte ihrem geliebten Papa doch nicht solche Sachen erzählen.


    Alle drei genossen den weiteren Abend auf jeden Fall sehr. Ben erzählte, was er im Wald alles gefunden hatte. Er hatte auch ein paar Glühwürmchen für seinen kleinen Liebling gefangen. Nachdem Ben so schöne Geschichten vom Waldsee und seinen Fischen erzählt hatte, machten sie sich am nächsten Tag auf in den Wald.




    Am letzten Tag vor der Abreise, spielten sie alle zusammen Hufeisenwerfen. Allerdings schienen sie alle nicht sonderlich begabt in diesem Spiel zu sein. Trotz allem hatten alle sehr viel Spaß. Als sich Yuki und Ben über sich lustig machten und aufzogen, überkam beide ein warmes Gefühl. Sie hielten Inne und sahen sich tief in die Augen. Sie merkten gar nicht, dass ihre kleine Tochter längst geworfen hatte… Lola war verärgert und verdrückte sich. Sie hatte auf einem der anderen Plätze Kinder gesehen und fragte, ob sie mit denen spielen gehen durfte. Natürlich durfte sie das…
    Langsam musste das Zelt abgebaut werden und Lola hätte eh nicht helfen können. Yuki und Ben krabbelten in das Zelt, um die Sachen zusammenzupacken. Ihre Blicke trafen sich wieder. Diesmal waren sie ungestört…
    Sie guckten sich an… Yuki begann verlegen zu lächeln und wurde rot. So liebte Ben seine Verlobte. Er küsste sie sanft auf ihre weichen Lippen. Aus ein, zwei zaghaften Küssen wurden längere und leidenschaftlichere. In dem Zelt war es sehr heiß von der Mittagssonne, was sie dazu ermunterte sich die Klamotten auszuziehen. So wurden die letzten Momente ihres Urlaubs zu unvergesslichen, schönen Momenten.

    Grinsend vor Liebesglück traten sie aus dem Zelt, was immer noch Staub aufwirbelte.
    Dieser Urlaub war unvergesslich…
    Geändert von Reggi (11.06.2016 um 07:49 Uhr)
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  5. #13
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    Und zu guter Letzt, kommt hier noch ein Haus-Update:

    Ich habe in der Zeit meinen Wohnbereich erweitern können .




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  7. #14
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    So jetzt kann ich mal kommentieren XD
    Also was soll ich sagen.... u.u Hast hier auch besser auf die Zeit geachtet, finde ich gut
    Die Tochter finde ich auch immer noch ziemlich süß, vor allem die Frisur mag ich echt gern :3
    Die Beziehung der Eltern scheint ja auch recht gut zu laufen und bin ja gespannt ob das im Zelt Folgen hatte oder nur mal so Spaß für zwischendurch
    Was mir aufgefallen ist und was aber keine Kritik oder so ist sondern reine Geschmackssache xD Also du machst irgendwie immer erst das Bild und danach den Text der zum Bild gehört xD Also so dass man erst das Bild sieht und dann erst liest was auf dem Bild passiert xD
    Das mag ich persönlich nicht so gern, weil es irgendwie ein bisschen die Spannung aus dem Text nimmt u.u Weil man sieht ja vorher auf dem Bild schon was passiert xD Und es stört mich persönlich n bisschen im Lesefluss u.u Ich mags lieber wenn erst der beschreibende Text und dann das Bild dazu kommt xD Weiß nicht ob du weißt was ich meine u.u
    Aber das ist wie gesagt echt total Geschmackssache XD Ich glaub ich bin eine von wenigen die das ein wenig stört u.u Woltle es nur mal angemerkt haben
    Und jetzt bin ich mal gespannt was in den nächsten Kapiteln so passieren wird :3
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  9. #15
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    Danke für das Lob und die vielen Tipps. Ja das mit der Reihenfolge ist mir eigentlich auch aufgefallen, aber ich dachte, wennich schon so anfange, dann sollte ich das beibehalten. Aber gerade jetzt wird es langsam wichtig, dass die Spannung erhalten bleibt .


    Generation 1 - Kapitel 4 - Familie Singer/Taylor
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    So endlich geht’s ein wenig weiter in der Genforschung .
    Das aktuelle Haus gefiel mir nicht mehr, also habe ich es abgerissen! Das ist das neue:
    Die Zimmer beleuchte ich, wenn sie fertig sind. Bis jetzt ist alles recht spärlich eingerichtet. Ich mag diesen Stil aber auf jeden Fall sehr viel lieber als diesen alten Herrenhausstil.

    Außerdem ist die Ecke für die anstehende Hochzeit nun eingerichtet. Dafür habe ich ein paar fiese Dinge geplant, um alles ein wenig spannender und zu machen und Abwechslung in die Gene zu bringen .


    --------------------------------------------------------

    Kaum waren sie aus dem Urlaub zurück, holte sie der Alltag wieder ein. Yuki und Ben gingen ihrer Arbeit nach, während Lola immer besser in der Schule wurde.
    Die Zwei hatten wenig Zeit füreinander, da Yuki bis spät in die Nacht Auftritte hatte, kam sie regelmäßig nachhause, wenn Ben und Lola schon schliefen. Wenn sie aufwachte, waren Beide bereits außer Haus.
    Yuki war langsam frustriert. Sie fragte sich, warum sie Ben überhaupt heiraten wollte? Was hatte sie davon? Die Hälfte der Zeit arbeitete sie und den Rest ist sie alleine zuhause.
    Plötzlich merkte sie, wie die Übelkeit in ihr aufstieg. „Oje, was ist das denn jetzt?“, dachte sie bei sich. Ihre Gedanken schweiften ab und sie dachte daran, wie sie mit Ben das Zelt abgebaut hatte im Urlaub. Drei Stunden hatten sie gebraucht. Ok sie sind zwischendurch ganz schön ins Schwitzen geraten, aber hatten sie etwa vergessen zu verhüten? Ein Schwangerschaftstest zeigte, was sie sich schon denken konnte. Sie war wieder schwanger. Auch wenn sie sich gerade echt nicht sicher war, was sie eigentlich wollte, freute sie sich. Sie ist dafür eben einfach zu familienbewusst, um sich nicht zu freuen.

    Doch Ben hatte wenig Zeit sich diese Neuigkeiten anzuhören. Zu sehr waren sie beschäftigt das neue Haus einzurichten, was während ihres Urlaubs von dem sogenannten „Instant-Gebäude-Service“ auf ihrem Grundstück platziert wurde. Sie waren vorher sehr skeptisch, aber bis jetzt war ihnen kein Mangel aufgefallen.
    Da also niemand für sie Zeit hatte, fiel ihr bald die Decke auf den Kopf. Sie ging eine Weile in der Nachbarschaft spazieren und kam an Benjamins altem Haus vorbei. Es sah aus, als wäre wieder Jemand eingezogen. Yuki zögerte einen Moment, doch ihre Neugier war zu groß, als dass sie einfach vorbeigehen könnte. Sie fasste sich ein Herz und klopfte an die Tür.

    Neugierig wurde sie von den beiden jungen Männern begutachtet. Sie stellten sich ihr als Colja und Fenris vor (beide von Nekooky). Mit Fenris verstand sie sich von Anfang an extrem gut. Sie hatten etwas Wichtiges gemeinsam. Beide liebten die Musik. Sie war Feuer und Flamme und schwärmte von ihren Lieblingskünstlern. Sie erzählte ihm von einigen Liedern, die sie geschrieben hatte. Sicher würde sie ihm einige von den Liedern mal zeigen können.
    Aber auch Colja war ein sehr ansehnlicher junger Mann. Yuki hatte Schwierigkeiten den Blick von seinem Oberkörper abzuwenden. Er war aber auch so provokant, wie er so Oben ohne am Tisch saß. Er zog sie geradezu aus mit seinen Blicken. Da steckte so viel Charme dahinter.

    Die kleine Lola bekam von alle den Gedanken zum Glück nichts mit. Sie bekam wenigstens schon einen Zeichentisch, damit sie ihrer Lieblingsbeschäftigung, dem Malen, nachgehen konnte und das tat sie auch.

    Der große Tag kam immer näher. Je unsicherer Yuki selbst wurde, desto aufgeregter wurde Ben. Er nahm Tanzstunden und stellte abermals die komplette Deko um. Immer öfter verschlief er seine Arbeit und vergaß seine Arbeitsaufträge. Die letzten Tage vor der Hochzeit übte er fleißig Getränke zu mixen. Yuki meinte, dass sie einen Mixer bestellt haben, doch das war ihm egal. Man konnte ja nie wissen…

    Um der Nervosität entgegen zu wirken, trank er die Getränke einfach sofort selbst. Er legte sie nicht mal ab, während er auf die Toilette ging.

    Dann war er endlich gekommen, der große Tag der Hochzeit. Yuki wollte keine 0-8-15-Hochzeit, also hatte sie sich für ein strahlendes, rotes Kleid entschieden. Das steht für Liebe. Ihre Schwangerschaft neigte sich langsam dem Ende. Bis das Kind da ist, mussten die Zwei Liebenden mit der Hochzeit noch warten. Ben war es egal, aber Yuki wollte unbedingt ohne Babybauch heiraten. Das neue Baby ließ auf sich warten. Es kam ganze zwei Wochen zu spät in denen Ben die Wände hätte hochgehen können. Er regte sich einfach viel zu leicht auf und war auch sonst sehr emotional. Ab und zu schickte Yuki ihn weg, damit er sich beim Malen beruhigen konnte. Dann endlich war es so weit. Die Wehen setzten ein. Ben ging in die Luft. Vor Freude, vor Aufregung. So genau konnte er das selbst sicher auch nicht sagen. Sie fuhren ins Krankenhaus. Es gab eine riesige Überraschung, denn Yuki bekam Zwillinge. Ein Junge und ein Mädchen. Sie nannten sie Danny und Salina. Bei ihrem Anblick konnte Yuki wieder eine gewisse Verbindung zu Benjamin spüren. Er kümmerte sich so rührend um die Beiden. Ja er sollte der Mann werden, mit dem sie alt wird. Es konnte keinen Besseren geben.
    Schließlich war der große Tag gekommen. Benjamin und Yuki hatten alles vorbereitet und einige Gäste eingeladen. Yuki hatte ihm von ihren neuen Nachbarn Colja und Fenris erzählt. Und da Ben seiner Verlobten noch nie etwas ausschlagen konnte, bekamen auch die Beiden eine Einladung. Immerhin hatten sie es nicht weit. Die Trauung hatten sie genau zum Sonnenuntergang geplant. Zu Glück spiele das Wetter mit und es bot sich ein malerischer Abendhimmel.


    Ganz klassisch schnitten sie zu zweit die Hochzeitstorte an.

    Alle feierten, aßen und tranken. Yuki selbst kam auf den Geschmack der Cocktails. Der Barmann war wirklich sehr gut. Und durch die ganze Aufregung hatte sie den ganzen Tag über kaum etwas gegessen…

    Während sich alle anderen fröhlich unterhielten wurde sie ruhiger und dachte nach. Sie setzte sich auf eine der Bänke und beobachtete Colja. Sein Charme und die Art, wie er mit ihr umging, wollten ihr einfach nicht mehr aus dem Kopf gehen.

    Viel mehr bekam Yuki von dem Abend nicht mehr mit. Die Wirkung der Getränke und das fehlende Essen machten ihr zu schaffen. Sie wachte auf als sie warme Männerhände auf ihrem Gesicht spürte. Es war Benjamin, der sie nun etwas besorgt ansah. „Was machst du denn hier oben?“, fragte er sie. Yuki hatte keine Ahnung was passiert ist. Sie saßen die halbe Nacht lang auf dem Bett und unterhielten sich. Irgendwann hatten sie wieder diesen Ausdruck in den Augen, der mehr sagte als jedes Wort. Dieses sollte eine unvergessliche Hochzeit bleiben…



    Geändert von Reggi (11.06.2016 um 07:51 Uhr)
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  11. #16
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    Sie stellten sich ihr als Colja und Fenris vor (beide von Nekooky)
    höhöhö

    Verdammt seist du XD Ich habe keine Zeit GFs zu lesen... aber dann hab ich Colja und Fenny gesehen und dachte mir nur so "ach das eine Kapitel geht schon..." XD
    Naja egal, ist ne Ausnahme xD Mal zwischendurch xD
    So wie Yuki scheinbar zwischendurch mal von Colja vernascht wurde öhöhö
    Das Kapitel ist auch ganz schön geschrieben, obwohl du hier auch wieder hin und wieder in der Zeit herum gesprungen bist xD Das hat meinen Lesefluss ein bisschen gestört aber ich bin mir auch nicht sicher obs überhaupt falsch ist xD Bin jetzt kein Grammatik Experte... aber mich persönlich hats gestört u.u
    Ansonsten ist es aber ganz gut geschrieben finde ich :3 Also weiter so ^3^ Und freut mich dass gleich zwei von meinen Sims vorkommen :3 Bin ja gespannt ob mit Fenny auch noch was laufen wird
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  13. #17
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    Hihi jaja der liebe Colja....
    Als wenn der Liebe was anbrennen lassen würde .
    Mal sehen, ob er bei mir auch so hübsche Kinder machen kann Und was Fenris angeht....
    Lass dich überraschen . Der hat seine Rolle XD.
    Danke auch für das Lob . Ich weiß nicht, ob ichbei der Korrektur alle Stellen gefunden habe. An ein oder zwei Stellen ist es aber Absicht. Da weiß ich aber auch nicht, was grammatisch richtig wäre. Aber Hauptsache es ist soweit ok .
    Irgendwie steckt da in der Geschichte jetzt doch mehr Herzblut drin, als ich anfangs reinstecken wollte .


    Generation 1 - Kapitel 5 - Familie Singer/Taylor
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    In den kommenden Nächten träumte Yuki immer wieder von Colja. Dieses Grinsen wollte ihr einfach nicht aus dem Kopf gehen. Immer wieder träumte sie davon, wie er sie überall mit seinen warmen, starken Händen berührte und ihr allerhand schlüpfrige Dinge ins Ohr hauchte. Ja er wusste genau, wie man eine Frau verführte. Sie hatte den leicht würzigen, männlichen Geruch seiner Haut in der Nase. Immer wieder kamen in ihren Träumen dieselben Bilder hoch.

    Nach dieser Szene wachte sie regelmäßig auf. Sie war erschrocken. Warum zum Teufel träumte sie immer dasselbe? Und warum ausgerechnet von Colja? Sie lag in ihrem Bett und dachte nach. Ben war wie immer arbeiten und Lola war bereits in der Schule. Ein ganz normaler, langweiliger Tag. Sie wurde von Babygeschrei aus ihren Träumen gerissen. Sie wusste nicht, was sie falsch gemacht hatte, aber sie war wiedermal schwanger. Dabei hatten sie und Benjamin doch diesmal so gut aufgepasst. Es waren schon drei Kinder und langsam wusste sie nicht mehr, wo sie alle Kinder schlafe lassen sollte.

    Die Zeit ging langweilig dahin. Alle waren mit Arbeiten beschäftigt. Ab und zu hatten Ben und Yuki Zeit für Zweisamkeit und spielten sie auch aus. Auch wenn Yuki sich oft einsam fühlte, hatte sie in Ben den besten Ehemann, den sie sich jemals hätte vorstellen können. Während ihrer Schwangerschaft kümmerte er sich wiedermal rührend um sie und achtete darauf, dass er immer pünktlich nachhause kam, um ihr so viel Arbeit wie möglich abzunehmen. Obwohl es auch für ihn eigentlich schon genug Kinder waren und er sich beim besten Willen nicht vorstellen konnte, wie sie das zusammen geschafft hatten, war er voller Vorfreude, als wäre es das Erste. Allerdings hofften Beide, dass es nicht wieder Zwillinge werden.
    Bald schon waren die Zwillinge auch zu Kindern geworden. Danny war ein kleiner Wirbelwind. Ständig rannte er in der Gegend herum und spielte mit allem, was er finden konnte. Es wurde Zeit für ein paar Spielsachen im Garten, damit er ausgelastet war. Bei den verrückten Einfällen, die er immer hatte, lachte Yuki sich regelmäßig kaputt.

    Salina spielte sehr gern mit ihrem Bruder, aber sie spielte einfach mit allen Sims, denen sie begegnete. Sie war extrem aufgeschlossen und ging selbstsicher auf andere Sims zu.

    Je eingeschränkter Yuki in ihrer Bewegungsfreiheit wurde, desto öfter blieb Ben zuhause. Er arbeitete draußen an der Staffelei weiter und schickte die Bilder an seine Firma. Damit waren sie sehr zufrieden und Yuki auch. Endlich musste sie nicht mehr alleine in dem großen Haus sein. Auch Ben schien zufrieden zu sein mit sich. Die schöne Aussicht auf dem Grundstück der Zwei inspirierte ihn zu den besten Bildern, die er je gemacht hatte.

    Die Kinder verstanden sich großartig. Jeden Nachmittag nach der Schule saßen sie auf der Terrasse und machten zusammen ihre Hausaufgaben. Lola half den zwei Jüngeren sehr gern. So konnte sie zeigen, was sie alles schon gelernt hatte. Bald schon würde sie auf die Oberschule wechseln. Sie war so aufgeregt deswegen.

    Bald schon war es so weit, Yukis Wehen setzten ein. Abermals fuhr sie mit Benjamin zusammen ins Krankenhaus. Yuki war gar nicht wohl bei dem Gedanken an dem OP-Tisch.

    Ben war dieses Mal um einiges ruhiger und lies Yuki und den Arzt in Ruhe während sie das Baby holten. Er kam genau zur rechten Zeit, als Yuki gerade voller Freude das Baby im Arm hielt.
    Irgendwas war seltsam an diesem Kind, Normalerweise hatte Ben sofort eine Bindung aufgebaut. Diesmal jedoch ließ ihn das völlig kalt. Ihm fiel diese ungewöhnliche dunkle Hautfarbe der kleinen Luna ins Auge. Waren Yukis Vorfahren vielleicht dunkler gewesen? Er grübelte, konnte sich das aber nicht erklären.

    Nach dem ganzen Hin und Her kehrte langsam wieder Ruhe in die Familie ein. Wie eh und je ging jeder seiner Beschäftigung nach. Das Haus machte sich. Yuki kämpfte mit den Kilos der Schwangerschaften. Wie man sieht war sie dabei sehr erfolgreich. In ihrem neuen Wohnzimmer fühlte sie sich zunehmend wohler. Sie war dagegen Sportgeräte dort zu platzieren, aber Ben bestand darauf, da auch er mal wieder trainieren musste. Sie gaben extra ein wenig mehr Geld dafür aus, damit sie sich welche kaufen konnten, die auch wirklich gut aussahen.


    Je älter Luna wurde, desto misstrauischer wurde Ben. Immer öfter sprach er Yuki auf die auffällig andere Haut- und Augenfarbe an. Sie konnte sich das nicht erklären. Fast schon verzweifelt, versicherte sie Ben, dass sie nichts getan hatte. Niemals wäre sie ihrem Mann fremdgegangen. Und auf gar keinen Fall wollte sie ein fremdes Kind zuhause haben. Sie konnte sich das alles nicht erklären. Bald schon wurde Luna zu einem wunderhübschen Kind. Sie fragte sehr viel und verschlang ihre Schulbücher in nur wenigen Stunden. Es war sehr schwierig die Kleine durchgängig zu beschäftigen. Sie wird sicher schnell einige Klassen überspringen.

    Ben konnte sich nicht mehr zügeln. Er konnte Yuki einfach nicht glauben, dass sie nichts getan hatte. Mit ihnen lebte doch der Beweis dafür, dass da wohl Jemand Anders an ihr dran war. Er sagte das so abwertend, dass Yuki fast das Herz stehen blieb. So sehr war sie geschockt von den Worten ihres sonst so führsorglichen Mannes.

    Wenn sie sich die kleine Luna so ansah, konnte sie auch nicht mehr glauben, dass nichts gewesen war. Irgendwie sah sie in ihren Augen dieses verschmitzte Grinsen von Colja. Konnte es sein dass…..
    Geändert von Reggi (11.06.2016 um 07:52 Uhr)
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    Edit: Ah ich kann doch das nicht so lassen :-/.
    Hab nun doch noch Text dazu geschrieben und das ein wenig aufgeteilt . Ich liebe doch meine GF. Die wird gerade so schön.

    Zunächst dachte ich, dass Colja gern die die Chance haben möchte sein Bestreben zu erfüllen.
    Also habe ich mal drei neue Mädels platziert. Mal sehen, ob und wenn ja, wen ich wirklich spielen werde. Das entscheide ich dann spontan. Wird auf jeden Fall etwas länger dauern, bis alle die Generationen durch haben, aber ich will meine Spaß dabei haben .
    Erstmal musste ich meine Twins integrieren, jetzt wo sie offiziell im Pool sind:

    Einmal Nadja:

    Und Celina:

    Und dann wollte ich mal eine Frau haben, die nicht meine Handschrift trägt und da viel meine Entscheidung auf Autumn Reyson (von Aon-Chan). Schade ist nur, dass sie runtergeladen türkise Augen hat und keine blauen.

    Ich hab sie gesehen und hab mich sofort verliebt. Und weil ich es so schön finde, hat sie passend auch das Haus von Aon-Chan bezogen XD. Irgendwo musste ich das ja mal nutzen. Es echt wunderschön <3.

    Also dann auf geht’s…


    Generation 1 - Kapitel 6 - Familie Kasanova/Wolfson


    Colja war ein ausgemachter Casanova. Zufälligerweise hatte sein Nachname verdächtige Ähnlichkeit mit diesem Umstand. Er hatte diesen Blick in den Augen, dem bisher jede Frau restlos verfallen war, wenn sie diese Augen zu lange ansah. Sie strahlten in einem wundervollen Grün, welches dank der etwas dunkleren Haut von Colja noch viel besser zur Geltung kam. Aber dies war nur ein kleiner Teil seiner Vorzüge. Allerdings musste er sich um den Rest etwas intensiver kümmern. Und so besuchte er regelmäßig das Fitnessstudio. Am liebsten tat er das zusammen mit seinem besten Kumpel Fenris. Er war ein sehr angenehmer Mitbewohner. Er hörte ziemlich coole Musik hatte auch nie ein Problem damit, wenn Colja seine Sportsendungen sehen wollte. Auch, wenn er lieber selber welchen machte. Meistens bekam Fenris Hummeln im Hintern und joggte einfach drauf los, wenn er Sport anschaltete. Er konnte es eben einfach nicht lassen. Außerdem war er ein wahres Genie und hatte echt gute Tipps, wie man am besten Frauen aufriss. Wenn die zwei zusammen in eine Bar kamen, war Niemand vor ihnen sicher. Nun waren sie hier in einem sehr kleinen Häuschen mitten im Nirgendwo und schlugen sich durch. Sie brauchten beide dringend Jobs. Also wurde sich fit gemacht. Außerdem stand dieses Wochenende eine Party an.

    Schon am Eingang fiel Fenris eine wunderschöne Frau auf. Abgesehen davon, dass sie eine nahezu perfekte Figur hatte, hatte sie eine magische Ausstrahlung. Sie wirkte so verführerisch. Natürlich sprach er sie an. Colja gab er ein Zeichen, dass er schon mal rein gehen sollte. Fenris war gut drauf an diesem Abend und konnte nicht an sich halten der hübschen Autumn einen Kuss aufzudrücken. Anfangs war sie sehr überrascht.

    Doch bald war sie Feuer und Flamme für ihn. Sie unterhielten sich sehr gut. Er stellte Colja natürlich auch vor. Vielleicht würde Autumn die Zwei mal besuchen kommen. An diesem Abend guckte sich Fenris immer mal wieder nach Colja um, doch dieser hatte schon bald sein eigenes Opfer gefunden. Er lernte eine hübsche Blondine kennen. Diese wollte ihn aber noch nicht ganz an sich ranlassen, sodass er sich erst einmal wieder an die Bar setzte.
    Einige Drinks später säuselte Fenris der etwas angetrunkenen Autumn ein paar schmutzige Dinge ins Ohr. Er schien den richtigen Nerv getroffen zu haben, denn fast sofort fing sie an ihn leidenschaftlich zu küssen. Dabei kamen sie weit an einen Wandschrank heran.


    Fenris war positiv überrascht. Er hatte genau das zwar beabsichtigt, aber nie ernsthaft damit gerechnet, dass er damit wirklich SO guten Erfolg haben könnte. Er tastete mit einer Hand hinter sich. Er suchte den Griff vom Schrank. Autumn fühlte sich unheimlich gut an und er musste wissen, was noch dahinter steckte. Mit einer geschickten Bewegung schob er die Schranktür auf und bugsierte sie hinein. Sie wollte sich noch festhalten, aber dafür ging es dann wohl doch zu schnell und so verschwanden die Zwei mitten im Club in einem Wandschrank.

    Was die Zwei allerdings vergessen hatten war, dass Schränke für gewöhnlich sehr hellhörig sind und nicht gerade stabil. Es rappelte so laut, dass man das selbst auf der Tanzfläche hören konnte. Colja saß breit grinsend an der Bar. Nichts anderes hatte er von seinem Kumpel erwartet. Die anderen Gäste schauten etwas peinlich berührt. Nur die Dame von der Bar fand das nicht so lustig. Niemand vorher hatte es gewagt so dreist diesen Schrank zu entweihen. Autumn selbst stolzierte selbstsicher und sichtlich zufrieden aus dem Schrank heraus, während Fenris ihr hinterherstolperte. Er war etwas benommen von der ganzen Aktion. Damit hatte er nie im Leben gerechnet. Das schrie nach einer Wiederholung.

    Wieder bei Sinnen musste sich Fenris aber langsam verabschieden. Immerhin wollte mit seinem Kumpel feiern und nicht den ganzen Abend mit einer Frau verbringen. Sie tranken und lachten über die Situation. Natürlich berichtete Fenris von jeder Kleinigkeit. Colja schwärmte von Nadja. Noch tanzte sie und sie konnten einige Dinge auswerten. Doch Colja konnte sich an diesem Abend Kopfstellen für Nadja. Fast schon tat er Fenris ein wenig Leid, wie er verzweifelt versuchte bei ihr zu landen. War scheinbar nicht so einfach zu knacken die Gute.
    Doch Colja bekam ihre Handynummer dafür, dass er sich so bemüht hatte. Einige Tage später hatte er Nadja zu einem Date bei den Klippen eingeladen. Hier oben konnte sie keiner stören und er hatte freie Bahn ganz tief in seine Trickkiste zu greifen. Wäre doch gelacht, wenn sie die erste wäre, die er nicht haben könnte. So eine Frau gab es einfach nicht!
    Der Ort gefiel Nadja scheinbar sehr gut. Sie spazierten etwas herum und redeten, bis Colja zu einem Kuss ansetzte. Scheinbar hatte sie das schon erwartet. Hatte sie ihn etwas durchschaut? Sie war wohl auch nicht ganz ohne. Aber, wenn dem so war, dann hätte sie ihn an dem Abend ja auch ruhig ranlassen können. Verstehe einer diese Frau.


    Die Sonne schien und es war ziemlich warm geworden an diesem Nachmittag. Sie beschlossen sich abzukühlen. Na zum Glück hatte Colja seine Badehose eingepackt. Bei diesem Wetter war es nie sicher, ob man die nicht brauchen könnte. Und gerade heute war wieder so ein Tag an dem man es mit Klamotten echt nicht aushalten konnte. Nadja dachte auch immer an alles und hatte einen wundervollen weißen Bikini dabei. Dieser betonte auf jeden Fall die richtigen Dinge, wie Colja fand. Der Nachmittag war sehr entspannt und er überredete die hübsche Blondine ihr seine Massagekünste vorzuführen. Er wusste genau, dass Frauen in seinen Händen wie Wachs waren, welches warm wurde und dahinschmälzte.

    Und so war es auch. Aber das war noch nicht das Ende seiner Pläne für heute. Er hatte weiter hinten einen gemütlichen Busch gesichtet und hatte nicht vor Nadja wieder so davonkommen zu lassen. Diesmal wollte er aufs Ganze gehen. Sie mussten sich dringend abkühlen und sprangen ins Wasser. Es war herrlich erfrischend. Er sah Nadja verschmitzt an und meinte: „Wetten, du traust dich nicht mit mir nackt zu baden?“ Sie schaute verführerisch zu ihm rüber und zog eine Augenbraue hoch: „Wie kommst du darauf, dass ich mich nicht traue?“. „Hmmmm, lass mich überlegen… Ich traue es dir nicht zu.“ Das konnte Nadja nicht auf sich sitzen lassen. Außerdem war sie selbst nicht uninteressiert an ihm. Sie schwamm ein paar Meter von ihm weg. „Du zuerst!“, rief sie ihm zu. Nichts leichter als das, dachte er bei sich. Er tauchte unter, drehte sich elegant um sich selbst in einem Salto unter Wasser und als er mit dem Kopf wieder über Wasser war, hatte er die Hose nicht mehr an sich. Durch sein breites Grinsen blitzten seine weißen Zähne und er meinte: „Na, kannst du das auch so elegant?“. „Du glaubst doch nicht, dass ich meine Haare ruiniere für sowas? Die sind teuer.“ Flötete sie und grinste. Dass sie es einfach nur nicht konnte, musste sie ihm ja nicht auf die Nase binden. Nun schwammen sie also zusammen im Wasser. Nackig. Eine gewisse Spannung baute sich auf, während sie so umherschwammen und rumalberten.

    Mit der Zeit kamen sie sich immer näher und Colja setzte zu seinem finalen Schlag an. Er umgarnte sie mit seiner charmanten Art. Er erzählte ihr ein paar seiner Erlebnisse aus seinem neuen Polizistenalltag. Das schien sehr gut anzukommen. Ein paar gut platzierte Komplimente und Berührungen seinerseits und es war um Nadja geschehen. Schon bald hatte er sie Richtung Busch bugsiert. Noch bevor sie etwas sagen konnte drückte er ihr einen Kuss auf. Sie war unglaublich. Colja hatte lange nicht so viel Spaß mit einer Frau gehabt. Wenn es nach ihm ginge, würden sie sich in Zukunft regelmäßig sehen.

    Nachdem das also geschafft war, konnte Colja seine Energie wieder in andere Dinge investieren. Er kümmerte sich darum, in seinem Job besser zu werden. Doch er wurde während der Arbeit ständig belagert. Es gab einfach zu viele weibliche Polizisten in dieser Stadt. Er konnte kaum einen Schritt gehen, ohne nicht mindestens eine seiner Kolleginnen im Nacken zu haben, die ihm ihr halbes Leben anvertrauen musste. Selbst an Tatorten machten sie keine Ausnahme und behinderten beinahe gefährlich die Ermittlungen. An einem der Tatorte traf er an der Bar auf Benjamin, Yukis Mann. Oje, als hätte er nicht schon genug Probleme gehabt.
    Er hatte ihn das letzte Mal vor ein paar Jahren auf seiner Hochzeit gesehen und er war sich absolut nicht sicher, ob er eine Ahnung davon hatte, was er mit seiner Frau angestellt hatte. Er war sich aber auch sicher, dass er das nicht wissen wollte. Yuki war süß und hatte eine Traumhafte Figur, aber das war es auch schon. Sie war jetzt keine Frau, die er ständig um sich haben musste. Wobei wenn er die Chance nochmal hätte, würde er sie nutzen. Es war nicht sonderlich schwer die Kleine ins Bett zu bekommen. Sie hatte sich ja regelrecht an ihn geklammert auf der Hochzeit. Der armen Frau schien wohl etwas gefehlt zu haben.
    Er schüttelte den Kopf. Jetzt war nicht die richtige Zeit, für die Art von Gedanken. Er war im Dienst und es war sein Job alle Zeugen zu verhören. Private Diskrepanzen hatten keinen Platz in dieser Situation, immerhin hatte irgendjemand diesen Laden in Brand setzen wollen.


    Nach dem Feierabend ging die Arbeit zuhause weiter. Fenris und Colja hatten sich die Aufgaben aufgeteilt, damit dass alles geordnet vonstattenging. Die Aufgabe von Colja war es sich um Reparaturen zu kümmern, während Fenris der geborene Koch war. Colja selbst konnte Wasser anbrennen lassen. Auch eine Kunst, die nicht jeder beherrschte.

    Die Aufteilung passte so gut, dass immer wenn Colja von der Arbeit kam, das Essen auf dem Tisch stand. Fenris hatte einen Job als Geheimagent bekommen, war aber jeden Tag locker eine Stunde früher zuhause.

    Die nächsten Wochen mussten die Zwei zusehen etwas Geld in die Haushaltskasse zu bekommen und sich in ihren Jobs zu etablieren. Die Stadt gefiel ihnen sehr gut, also wollten sie bleiben. Die Frauen waren hübsch und die Partys cool. Allerdings musste Colja auf seinen Patrouillen durch die Nachbarschaften immer wieder Streitereien schlichten. Das war die Schattenseite einer jeden Stadt und lief wohl überall so ab. Erst gestern hatte er eine wütende junge Frau beruhigen wollen. Er hatte mit seiner koketten Frage wohl den falschen Nerv getroffen und die Frau ging ganz plötzlich auf ihn los.

    Er war etwas benommen und verwirrt nach der Aktion, rappelte sich aber sehr schnell wieder auf und sprach ihr eine Verwarnung aus. Das hatte sie nun davon. Sie konnte doch nicht einfach auf ihn losgehen. Auch auf der Wache gab es mehr als genug Arbeit. Es gab viele Straftäter, die alle verhört und untersucht werden mussten. Aber auf der anderen Seite war das der perfekte Ort, um neue Menschen kennenzulernen. Es kamen regelmäßig neue Bürger ins Revier, um eine Anzeige aufzugeben. Leider wolle bis jetzt kaum Jemand mit ihm reden. Dafür war sein Rang noch zu gering. Das ging Colja schon sehr nahe und kratzte an seinem Ego. Er traf eine hübsche dunkelhaarige Frau. Ihren Namen wollte sie nicht verraten, weil sie wegen ihrer Anzeige so sauer war. Aber er ließ sich davon nicht beirren und steckte ihr einen Zettel mit seiner Telefonnummer zu. Abends zuhause angekommen war das Essen wie immer schon fertig. Fenris war ein treuer Mitbewohner. Und Colja sorgte ja auch dafür, dass alles in Schuss gehalten wurde und wusch meistens brav das Geschirr ab. Es musste jeder seinen Anteil an der Gemeinschaft leisten. Abends hatten sie etwas Ruhe den Tag auszuwerten. Colja erzählte von seinem Erlebnis der Prügelei und seiner neuen noch unbekannten Bekanntschaft.

    Es dauerte keine Woche, bis sich die junge Frau bei ihm meldete. Hach, wie er sich auf seine Ausstrahlung verlassen konnte. Fenris war auf einem Date mit Autumn und so lud er die hübsche Brünette zu ihnen nachhause ein. Das Haus hatte einen besonders gemütlichen Charme, sodass er nur ein wenig schöne Musik auflegte und das extra von Fenris bereitgestellte Essen aufwärmte. Die junge Frau stellte sich ihm als Celina Klee vor. Sie war sehr angetan von der Mühe, die er sich gemacht hatte. Sehr schnell hatte er sie um den Finger gewickelt und zeigte ihr mit einem Kuss, wohin sein Interesse ging.

    Die Frage, ob er das ernst meint, ließ er geschickt offen. Sie aßen zu Abend und hatten einige gemütliche Stunden, eingekuschelt, vor dem Fernseher. Als der Film zu Ende war, schlug Celina vor etwas am Strand spazieren zu gehen. Colja überlegte kurz. Wieso eigentlich nicht? So im Dunkeln am Strand hatte schon etwas Romantisches. Das gefiel ihm sehr und spielte ihm in die Karten. Da es auch an diesem Tag sehr warm war und Colja zeigen wollte, was er zu bieten hatte, zog er seinen Pulli aus. Außerdem konnten sie so noch etwas im Meer schwimmen gehen. Sie alberten herum und flirteten sehr heftig. Scheinbar war Celina ihm schon sehr verfallen. Das war ja sehr einfach heute. Es freute ihn, denn sie war außerordentlich hübsch, auch wenn sie nicht ganz seinem normalen Beuteschema entsprach. Sie kamen an einen großen Busch und er fing an herum zu flachsen, was man in so einem Busch alles machen könnte…
    Geändert von Reggi (10.06.2016 um 20:14 Uhr) Grund: Das, was ich mir beim Spielen eigentlich gedacht habe doch mal ausgeschrieben. Nein ich konnte das nicht so ohne Geschichte lassen. Dafür habe ich noch zu viel vor XD.
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  17. #19
    Kleiner lieber Unschuldse
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    So und extra, wie es sich gehört, gibts hier die Kinder....
    Ich habe das vorherige Kapitel etwas verändert und ausgebeut.

    In der Zeit sind Alessia Reyson und Jonas Klee zu Kindern geworden.

    Jonas ist ein kleiner Frechdachs und sehr selbstsicher. Und er kommt sehr nach Colja.

    Ich werde ihn sicher noch genauer beleuchten.

    Die kleine Alessia kommt sehr nach Autumn. Keine Ahnung, ob da annähernd was von Fenris drin steckt. Wir werden sehen .
    Sie ist ein kreatives Wunderkind und fröhlich.



    Den Rest gibts dann ordentlich verpackt im nächsten Kapitel .
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  19. #20
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    So jetzt hab ich das Kapitel auch mal gelesen XD Hatte ja in letzter Zeit keine Zeit... und werde jetzt auch bald wieder keine Zeit haben xDDDD Aber jetzt in diesem Moment hatte ich gerade Zeit und die hab ich mal genutzt um zumindest hier mal schnell zu lesen :') (Es war ein Colja Fenris Kapitel.... das musste ich lesen xDDD)

    Gut was soll ich sagen.... Colja ist ein Arsch... aber das wissen wir ja schon lange
    Also manchmal kommt er hier ein bisschen trottelig und wenig elegant rüber finde ich XD Aber ich finde es ganz lustig :'D
    Und wie er die halt einfach mal beide ins Bett kriegt... oder in den Busch XDDD Beide Schwestern im Busch xDDD Oh man Colja xDD
    Wahrscheinlich wissen die beiden nicht mal dass sie es mit dem selben Typen getrieben haben.... u.u Ist sicher lustig falls sie es mal herausfinden sollten XD
    Die Kinder sind übrigens alle ganz süß geworden
    Also mach bald mal weiter :3 Aber nicht zu bald weil meine Zeit ist momentan noch sehr begrenzt xDDDDD Leider XDDD Und ich will keine 20 Kapitel auf einmal nachlesen müssen :'D (Man wie egoistisch das klingt xDDD)
    The
    "earth"
    without
    "art"
    is just
    "eh"

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