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  1. #11
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    Zitat Zitat von dem verrückten Professor ;-)
    Während Matthias immer ein stilles, zurückhaltendes Kind gewesen war, füllte Kim das Haus mit Lärm, Lachen und Liebe. Sie war ein Goldkind, wie ein Schmetterling, der mitten im Kinderzimmer die bunten Flügel ausstrecken will und dabei beinahe das Haus zum Einsturz bringt, aber nur beinahe.
    Großartiges Kapitel! Ich mag deine bildhafte Sprache total gerne. Was die hellbraunen Augen betrifft, ich glaube eigentlich nicht, dass es sich dabei um einen Bug handelt. Die Sims geben Farben nicht immer 1 zu 1 weiter, sondern vererben häufig Zwischenstufen. Die Erfahrung habe ich jedenfalls bei mir im Spiel gemacht, hier ist eine Aufstellung.

    Merkmale der Familie Hugendubel

  2. Die folgenden 2 Benutzer bedanken sich bei Thomaline für diesen Beitrag:

    Ellilianna (30.05.2016), Kuschi (22.04.2018)




  3. #12
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    Ja guuut, dafür wollte ich auch nicht verantwortlich sein...
    Wobei! Zuviel Sims spielen macht doch Spaß ;~) Ich finde diese Situation mit Viviens genen ehrlich gesagt so herrlich, weil das so... random ist. Und als Kind war sie so hübsch! ;_; So schade dass sich das nicht gehalten hat. (Spoiler spoiler)

  4. Die folgenden 3 Benutzer bedanken sich bei King-of-Frogs für diesen Beitrag:

    Angel (04.06.2016), Ellilianna (01.06.2016), Kuschi (22.04.2018)

  5. #13
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    Wow es macht ja richtig spaß dir deine Texte zu lesen immer wieder musste ich schmunzeln. Es freut mich übrigens, dass du Sims genommen hast, die noch nicht oft verwendet wurden <3 Was die braunen haare angeht (ich weiss nicht ob du das weisst oder ob der Erzähler deiner Geschichte nur noch nicht auf den Trichter gekommen ist XD ) Haare wie Blau und Pink usw werden an kinder nicht vererbt da diese die farben nicht im CAS hben ^^'' Das kann man aber mit einer Mod ändern. Neko hat die hier mal irgendwo gepostet ^^ Falls du das schon wusstest sry ich wollt nicht klugscheißen....nur helfen ^^''

  6. Die folgenden 2 Benutzer bedanken sich bei Silmeria für diesen Beitrag:

    Ellilianna (04.06.2016), Kuschi (22.04.2018)

  7. #14
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    @Thomaline: Danke :3 Und vielen Dank für die Aufstellung, die ist ziemlich aufschlussreich, vielleicht mach ich später auch so eine. Das System gefällt mir

    @Kingy:
    Ja, Vivien.... aber so hässlich finde ich sie gar nicht. Und außerdem haben wir ja als Ersatz dafür Kim, die ist hübsch genug für beide.

    @Silmeria: Ja, ich dachte, ich nehm mal Sims, die noch nicht so oft verwendet werden, dann hab ich in den späteren Generationen nicht so Probleme mit Inzest xD Freut mich, dass es dir gefällt :3 Das mit der Mod wusste ich schon, ich hab die auch schon im Spiel, nur als ich angefangen hatte (so vor nem halben Jahr) da wusste ich das noch nicht und deshalb ist das jetzt halt so p.p Ich hab damals auch überlegt, die Haarfarben nachträglich zu ändern, aber dann hab ich mich dagegen entschieden^^


    Wenn übrigens einer von euch konstruktive Kritik zu äußern hat, sei es an den Bildern, der Strukturierung oder dem Schreibstil, dann nur her damit!


    Die Wochen zogen ins Land, die Blätter der Bäume verfärbten sich rot, fielen ab und wuchsen wieder nach, die Zeit verstrich und Tabeas Kinder wurden älter. Sie gebar noch zwei Söhne, Christopher und Dominik, doch das Schicksal schien sich gegen mich zu stellen. Beide trugen orangerotes Haar auf ihrem Kopf spazieren (beziehungsweise, der etwas pummelige Dominik stellte seines auf dem Sofa liegend zur Schau) und wie sollte ich bitte die These von Professor Nekooky nachweisen, wenn die Genetik keine Lust mehr auf mich hatte?
    Vielleicht war La Genetique ja böse, weil ich sie erforschen wollte. Das spräche dann für die „Die Genetik ist eine eigene Macht, die tut was sie will“-Theorie. Vielleicht hatte ich auch einfach zu viel Kaffee getrunken, als ich einen zweiseitgen Aufsatz über diese Hypothese schrieb. Gut, dass ich ihn in meinem Zustand geistiger Umnachtung nicht veröffentlicht habe, das ist mir schon einmal passiert, mit einem Artikel über Schlickschlupfs. Das war sehr peinlich.
    Doch zurück zu Familie Frideric und ihren (doch überwiegend rothaarigen) Kindern:


    Jaha, der Grund für den Titel meines Buches erschließt sich Ihnen langsam? Dann warten Sie nur ab, wie es in den späteren Kapiteln weiter geht! Und beide hatten wieder hellbraune Augen. Dominik (#007) war ein sehr dickes und sehr faules kleines Kerlchen. Er spielte am liebsten den lieben langen Tag mit den Schachfiguren seines älteren Bruders, zerbrach dabei regelmäßig ein oder zwei und musste dann als Widergutmachung Matthias und Olivers Zimmer aufräumen. Wenn ich das so sahh, war ich doch froh, dass ich ein Einzelkind bin.
    Christopher (#008) war ein bisschen lebendiger als sein Bruder, doch er kam mir manchmal so… lebensmüde vor? Vielleicht war das aber auch nur kindliche Neugier, dass er sich an die Kuhpflanze seines Vaters herantraute.



    Nun ja. Während Chrissi und Domi die Welt für sich entdeckten, Domi das Sofa, Christopher den Garten, brachen die ersten Versetzungen in die weiterführenden Schulen über die Friderics herein, und Tabea und Cheong zerbrachen sich den Kopf darüber, ob sie ihre Lieblinge lieber auf die Liebe-und-Frieden-Schule oder vielleicht doch eher auf die Dribbelsberger Sportakademie schicken sollten. Die Militärschule hatte Tabea von Anfang an resolut ausgeschlossen, ich zitiere aus einem Streit mit Cheong: „ICH WILL, DASS MEINE KINDER AM ENDE IHRER SCHULZEIT MEHR KÖNNEN ALS BRÜLLEN UND HEMDEN IM RECHTEN WINKEL FALTEN!“
    Das Thema wurde schließlich beendet, indem die Kinder nach ihrer Meinung gefragt wurden und wild durcheinander schrien. Jetzt pendelte jeder morgens zu einer anderen Schule: Matthias hatte seine Ich-bin-ein-verschüchterter-kleiner-Junge-Phase beendet und ließ die Sau raus, indem er alle mit seinen disharmonischen Gitarrenakkorden nervte. Heißt es nicht, Stille Wasser seien tief?



    Ich muss sagen, er sah mit seinen wilden, schwarzen Locken auch ein bisschen aus wie ein Rockstar, ein bisschen wie der Sänger von den Toten Simosen. Aber ich hab da nicht so viel Ahnung von, ich hab nur Ahnung von seinen Genen und die haben mich mit tiefster Freude erfüllt:


    Er sah einfach gut aus, nicht wahr?
    Doch er war nicht der einzige, dem eine neue Lebensphase bevorstand! Oliver überraschte mit seiner Schulwahl wohl wirklich jeden. Militärakademie Steife Festung. Drei Tage hat Tabea nicht mit ihrem Sohn geredet und ihm keine Schulbrote geschmiert. Dann ist er zu ihr gegangen, hat gesagt „Mama, du hast mir beigebracht, dass ich meine Träume verfolgen soll. Ich will Astronaut werden. Ich will auf diese Schule.“
    Da hat sie geweint und ihn in den Arm genommen und einen Tag später hat sie die Anmeldeformulare unterschrieben. Kims auch, wobei ihr das um einiges leichter gefallen sein dürfte, denn Kim hat die Schule ausgewählt, die wohl auch Tabea am meisten behagte: Liebe-und-Frieden. Denn Kim machte damals schon die Jungswelt unsicher und das ging auf einer Schule mit antiautoritärem Ansatz definitiv am besten!



    Kim und Oliver sahen sich immer noch ähnlich und obwohl sie charakterlich in völlig unterschiedliche Richtungen gingen, hatten sie ein ziemlich gutes Verhältnis. Generell herrschte bei den Friderics fast überwiegend Frieden und Gemütlichkeit, ich hoffte damals stark, dass das auch in Zukunft so bleiben würde. Und ich hoffte, dass Oliver sich mit der Astronauten-Idee nicht übernommen hat, denn… nun ja, er war ein bisschen vulominöser ausgefallen und auch wenn er jene Bildungszweig seiner Schule gewählt hatte, der sich auf die geistig-strategischen Fähigkeiten konzentriert, mussten angehende Sternfahrer doch einen Fitnesstest ablegen, oder? Diese Frage stellte ich mir an einem trüben Sonntagmorgen, den ich alleine in der Universität verbrachte. Einige Augenblicke später hielt ich inne und schüttelte den Kopf. Warum interessierte es mich eigentlich, ob der Junge in der Schule gemobbt wurde oder erfolgreich war? Ich fing doch wohl nicht an, meine Testobjekte lieb zu gewinnen? Ich stellte fest, dass das höchst unprofessionell von mir wäre, gradezu sentimental, gefühlsduselig. Ich verbat mir diesen Gedanken und hörte auf, alte Kinderfotos von ihnen durchzugehen. Ich musste mich auf ihre Gene konzentrieren. Auf ihre Gene und den Kaffeeduft in meinem Büro!




    ______
    Ich bin mal sehr gespannt, durch wie viele Generationen sich jetzt dieser leicht glitchende Mund von Cheong ziehen wird xD Ansonsten bin ich aber echt zufrieden^^
    Genforschung: Verfolgt von Roten Haaren
    Alle Sims zu finden unter #elligf und meiner ID: Ellilianna


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    Angel (15.06.2016), BlessedByNyx (13.06.2016), Bommelinchen (15.06.2016), Glaskatze (12.06.2016), Kuschi (22.04.2018), Rayleen (14.06.2016), Silmeria (12.06.2016), simssweety (21.12.2017), Thomaline (12.06.2016)

  9. #15
    Reinschnupperer
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    Cheongs Glitschimund <3
    Und haaach, was haben wir uns damals GEFREUT, dass Die Kids so hübsch sind! Und wie alt sie alle schon geworden sind *schnüff* Die kleinen werden einfach zu schnell groß!
    Mir gefällt das Kapitel natürlich wieder sehr sehr gut Ich liebe es, diese Aufzeichnungen zu lesen, hihi.

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    Ellilianna (15.06.2016), Kuschi (22.04.2018)

  11. #16
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    Simoleons
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    Uuuuh ich liebe deine Genforschung So richtig schön nerdig und auch noch intertextuelle Bezüge zu Harry Potter
    An konstruktiver Kritik bleibt nur: Da fehlt leider ein i in deine Überschrift ^^
    Mach bitte schnell weiter =)


  12. Die folgenden 2 Benutzer bedanken sich bei Bommelinchen für diesen Beitrag:

    Ellilianna (15.06.2016), Kuschi (22.04.2018)

 

 
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