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  1. #121
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    *freu*

    Langweilig war vielleicht der falsche Ausdruck (besonders bei diesem Pärchen ), ich hadere halt noch damit, dass bei Sims 4 soviel weniger möglich ist, als bei Sims 3. Aber die aktuellen Vorankündigungen klingen ja nicht schlecht...

    Hab mir jetzt mal die Wonderchild-Challenge durchgelesen, klingt nach viel Arbeit, aber würde tatsächlich sehr gut passen (nochmal Dank an Schneehase), ich werd also in dem Sinne weitermachen *mehr freu*




  2. #122
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    Die ersten Tage nach der Geburt hatte Freddie Urlaub bekommen und er kümmerte sich wirklich rührend um Amy.



    Beim leisesten Pieps von ihr stand er sofort neben der Wiege, selbst nachts.



    Und freute sich schon auf die Zeit nach dem Abstillen.



    So ganz unrecht war mir das nicht, ich hatte immer noch eine Heidenangst ihr weh zu tun und fühlte mich im Umgang mit ihr sehr unbeholfen. Allerdings mochte sie es, wenn ich ihr vorsang, dabei schlief sie immer sehr schnell ein.



    Meine vornehmliche Aufgabe, in Freddies Augen, bestand allerdings darin mich auszuruhen. Sogar eine Spülmaschine wollte er unbedingt anschaffen, als würde sich das lohnen für uns.



    Das ich noch kochen durfte kam fast einem Wunder gleich.



    "Ich mag gar nicht dran denken, dass ich morgen wieder zur Arbeit muss." Ich auch nicht, dachte ich, da Amy direkt in dem Moment anfing zu brüllen.



    Schneller als ich gucken konnte, war Freddie bei ihr.



    "Du verwöhnst sie total." - "Babies kann man nicht verwöhnen, Jane."



    "Ach nein?" Schmunzelnd stand ich auf. "Ich tipper noch die Noten in den PC, ist das okay?"



    "Uih, wir müssen leise sein, die Mama will arbeiten." Ich verdrehte die Augen und nahm es als Zustimmung.



    Verzog mich ins Arbeits- äh Kinderzimmer und kehrte nach gut 2 Stunden zurück.



    "Ertappt!" - "Mich? Wobei denn?" - "Du guckst schon wieder das Baby wach." Das tat er öfters, Amy beim schlafen zu schauen.



    "Gar nicht wahr", er bückte sich. "Guck, die Maus ist schon wach und so süß..."



    "Süß und verwöhnt." Wie sollte ich dem ab morgen nur gerecht werden? "Sag Mama das Du nicht verwöhnt bist, kleine Amy." - "Freddie", stöhnte ich leicht verzweifelt.



    Er legte sie zurück: "Was ist los, Jane?" - "Ich hab Angst...", meine Stimme zitterte und ich wich seinem ausgestrecktem Arm aus, kam aber nicht weit.



    "Wovor hast Du Angst?", eindringlich sah er mich an. "Das ich Dir, dass ich ihr nicht gerecht werden kann."



    "Mir? Mir musst Du Du doch nicht gerecht werden", er klang total überrascht. Ich schniefte und ließ mich aufs Sofa plumpsen. "Und sie sagt Dir doch wenn ihr etwas fehlt." Ach ja?



    Er zählte auf: "Nahrung, frische Windeln, Schlaf, Gesellschaft..." - "Aber", unterbrach ich ihn.



    "Kein aber, Janie", er zog mich in seine Arme. "Du liebst sie doch?" -"Natürlich!" Zweifelte er daran? "Mehr brauchts doch nicht." Restlos überzeugt war ich nicht: "Mehr Übung wär nicht schlecht."



    "Die bekommst Du ja jetzt", er zwinkerte mir zu und ich seufzte erneut. "Du schaffst das locker, da bin ich ganz sicher."


  3. #123
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    Der gefürchtete Morgen kam, Freddie war spät dran,



    drückte mir Amy zum Stillen in den Arm



    und verschwand mit den Worten: "Ich liebe Euch!" gut gelaunt zur Arbeit.



    Amy, die mir beim Stillen eingeschlafen war, wurde auch nicht wach als ich leise anfing Geige zu spielen. Vielleicht weil bei uns eh immer das Radio dudelte? Mir war egal warum, ich konnte dadurch meine Nervosität etwas reduzieren.



    Natürlich hatten wir ein paar Anfangsschwierigkeiten...






    Und oft war ich abends so kaputt, dass ich ins Bett fiel, sobald Freddie nach Hause kam.



    Aber das alles legte sich sehr bald,



    mir kam es vor, als liebte ich sie jeden Tag ein Stückchen mehr.



    Irgendwann schaffte ich es sogar, vor dem Frühstück, ordentlich angezogen zu sein.



    Obwohl ich meine Zeit viel lieber mit ihr verbrachte,



    als mit der Hausarbeit.



    Da es uns auch nicht an Babysittern mangelte,



    gingen wir, nach ein paar Monaten, auch wieder aus.



    Allerdings mieden wir, nach wie vor, das Narwal und das Pan Europa.



    Unserer Beziehung, als Paar, tat das sehr gut,



    dachte ich jedenfalls...

  4. #124
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    Ich dachte gerade oooohhh wie schön <3 und dann der Schluss...
    Ahhhhh, ich bin gerade echt gespannt, was jetzt passiert XD.
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  5. #125
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    ...ich würd ja gern weitermachen, bin fast fertig...aber krieg gleich Besuch *leutegigsdienehmeneinfachkeinerücksicht *...heut nacht dann aber, als Frühstückslektüre

  6. #126
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    Hehe ach ich finds überhaupt voll toll,dass das bei dir so fix geht .
    Ist man ja sonst gar nicht gewohnt XD.

    Ich freu mich schon drauf.
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  7. #127
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    "Weißt Du was?" - "Noch nicht", unterbrach ich ihn mit seiner üblichen Standardantwort. "Frech", lachte er und nahm Platz. Ich zog fragend eine Augenbraue hoch und ließ die Spiegeleier aus der Pfanne gleiten. "Wir sollten endlich den Geschirrspüler anschaffen. Kannst Du das erledigen?"



    "Wir brauchen keinen, die Küche ist eh schon so klein", ich schob ihm einen Teller rüber."Eine Frau, die nicht shoppen gehen will, seit wann gibt es denn das?" - "Och, gegen shoppen hab ich nichts", mir kam spontan eine Idee. Ich umrundete grinsend den Tresen und setzte mich ebenfalls. "Dann ist das abgemacht?" Ich nickte mechanisch, überlegte aber bereits wen ich, als Hilfe, mitnehmen könnte.



    Den Rest des Sonntags verbrachten wir relativ entspannt. Freddie lernte am PC für eine Fortbildung, ich machte mir eine Liste, nahm diverse Maße aus der Wohnung auf und überredete Ulli telefonisch mich am morgigen Tag zu begleiten.


    "Ohne Dich, hätt ich das so nie geschafft", strahlte ich Ulli an, der nicht nur diverse Regale an die Wände gedübelt, sondern auch den neuen Fernseher angeschlossen hatte.



    "Dafür hat man Freunde", wiegelte er ab, "ich muss dann aber auch wieder los."



    "Ganz herzlichen Dank!" - "Bis bald!" Ich blickte mich um und war zufrieden. Neben einigen neuen Pflanzen und Teppichen, hatte wir nun auch endlich ein Regal in der Küche und sowas wie Fensterbänke.



    Das Herzstück war allerdings der neue Fernseher. Obwohl wir ab und zu wieder ausgingen, verzichtete Freddie auf seine Fußballabende im Pub, dass würde nun nicht mehr nötig sein. Fröhlich summend verteilte ich noch ein paar von Freddies alten Erinnerungsstücken, dann hörte ich ihn schon die Treppe hinauf kommen.



    "Was ist denn hier passiert?" Ohjeh, Blick und Ton ließen mich sofort auf schlechte Laune schließen. Trotzdem versuchte ich ein Lächeln: "Überraschung!"



    "Das sehe ich", er warf einen Blick in die Küche. "Was ich allerdings nicht sehe, ist ein Geschirrspüler!"



    Ich zuckte zusammen, als er mich so anfuhr. "Freddie, wir brauchen keinen." - "Aber einen Fernseher, ja?"



    "Ich dachte, Du freust Dich", stammelte ich. "Jane, wir hatten etwas anderes besprochen", das klang mühsam beherrscht.



    "Falls Du denkst, es war zu teuer..." - "Darum geht es nicht, Jane."



    "Sondern?" - "Du kannst nicht einfach machen was Du willst." Amy begann sich bei seiner lauten Stimme zu regen.



    "Wer hat Dir geholfen?" Mir schwante Böses. "Ulli...", nuschelte ich.



    "Aha!" Nun wurde auch ich sauer. "Gibt es gegen meinen Sandkastenfreund Einwände?"



    "Ich weiß nicht, sag Du es mir Jane!" - "Wie kommst Du dazu mich so anzumachen?" Mühsam beherrschte ich meine Stimme, denn Amy fing leise an zu weinen. "Jane...."



    "Lass mich in Ruhe, Freddie", ich beugte mich über die Wiege, nahm Amy heraus und ignorierte ihn.



    "Dann ... geh ich mal duschen..." - "Tu was Du willst", konnte ich mir nicht verkneifen zu sagen.



    Er stapfte an mir vorbei und ich säuselte Amy an: "Schhhh, vielleicht beruhigt das den Papa ja."



    Fast wäre sie mir entglitten, als die Tür hinter ihm ins Schloss krachte.

  8. #128
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    Sie war grad erst zur Ruhe gekommen, als er schließlich wieder auftauchte.



    Ich legte sie zurück und warf einen Blick über die Schulter. Dann schmoll doch, dachte ich und wandte mich dem Schreibtisch zu.



    "Wo willst Du hin?" Ich hörte wie er aufstand und drehte mich um. "An den PC, oder muss ich da auch erst fragen?"



    "Verdammt, nein!" Leise und entsetzt flüsterte ich: "Schrei mich nicht wieder an."



    "Es geht nicht ums fragen, oder diesen Scheißfernseher, Jane", fuhr er mühsam beherrscht fort.



    Er holte tief Atem: "Es geht um etwas viel Wichtigeres." Allerdings! "War das wirklich nötig eben, Fred?



    Ich hätte sie fast fallen gelassen", bei dem Gedanken was hätte passieren können, wurde mir schlecht vor Angst. "Das war nicht meine Absicht."



    "Ach nein?" Ich baute mich vor ihm auf: "Hast Du überhaupt eine Ahnung, was es bedeutet sowas als Kind mitzuerleben?" - "Nein."



    Ich drängelte mich an ihm vorbei. "Es tut mir leid, Jane." - "Damit ist es nicht getan, Freddie."



    Ich starrte aus dem Fenster und versuchte runter zu kommen. Als er mich ansprach: "Wir reden aneinander vorbei," wirbelte ich herum. "Ach?" - "Ja, lass uns in Ruhe reden."



    "Ob uns das gelingt?", ich zweifelte stark daran. "Lass es uns versuchen."



    Ich biss die Zähne zusammen und hockte mich auf die Sofakante. "Es geht mir nicht ums Fragen, oder ums Geld, Jane"



    Schweigend zog ich eine Augenbraue hoch. "Es geht ums Einhalten von Absprachen."



    "Ach? Hatte ich nicht deutlich genug gesagt das ich keinen Spüler will?" Er seufzte leise. "Doch, aber..." Ich unterbrach ihn: "Es geht um etwas ganz anderes, oder?



    "Ja", er stockte kurz, "wie soll ich Dir vertrauen, wenn so was einfaches schon nicht klappt?" Super Argument, Kumpel.



    "Schon klar", ich starrte ihn an, "und das hab ich mir ja vor einem Jahr verspielt. Nicht wahr, Freddie?" Er schloss kurz die Augen.



    Als ich sah wir er nach Worten suchte, war mir klar, dass ich genau ins Schwarze getroffen hatte. "Tja", ich stemmte mich hoch, "mehr musst Du gar nicht sagen."



    "Bitte... Jane... wo willst Du hin?" - "Ins Bad." Gehts noch?


  9. #129
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  10. #130
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    Tja, Du bist echt selten dämlich! Ich stand vor dem Spiegel und starrte mich an.



    "Jane? Alles klar?" Gedämpft drang seine Stimme zu mir. "Hrmpf", alles ganz wunderbar hier drin, echt!



    Kochend vor Wut, auf mich, auf ihn, auf alles, griff ich mir einen Putzlappen und scheuerte, völlig unnötigerweise, die Wanne.



    "Darf ich rein kommen?" Ich feuerte den Schwamm in eine Ecke: "Nein!" Dann rappelte mich hoch und stand wieder vor den Spiegel. Und nun? Du kannst ja nicht ewig hier drin bleiben, dachte ich.



    Weitere Minuten verstrichen, ich absolvierte Marys alte Atemübungen, meine Wut verrauchte, übrig blieb tiefes Bedauern. Ich spritzte mir kaltes Wasser ins Gesicht, flüsterte meinem Spiegelbild zu: "Da musste jetzt durch und mit klar kommen" und öffnete die Tür.



    "Endlich", stieß er erleichtert aus. Wenn er mich doch nur nicht so ansehen würde. "Baby, Jane, ich..."



    Gegen meinen Willen musste ich schmunzeln. "Baby-Jane ist neu." Er schloss die Augen. "Ich wollte sagen..."



    Aber ich unterbrach ihn: "Wirst du mir je verzeihen können?" - "Aber, das hab ich doch längst", deutlich leiser: "Eigentlich."



    "Und es vergessen", fragte ich leise. Als er schwieg, beugte ich mich vor. "Ich hatte es vergessen, Freddie." Wohl eher verdrängt, gestand ich mir ein, das Ergebnis war jedoch gleich.



    "Wirklich?" Ich musste gegen die aufsteigenden Tränen anblinzeln. "Ganz, ganz wirklich."



    "Es was der dümmste Fehler meines Lebens", fest erwiderte ich seinen Blick. "Du ahnst nicht, wie sehr ich es bereue", meine Augen schwammen schon wieder. "Janie,



    ich bin solch ein Idiot."



    "Na dann", schniefte ich, "passen wir doch perfekt zusammen." Er lächelte



    und ich schlang meine Arme um ihn. "Hmm", er streichelte meinen Rücken, "ziemlich perfekt sogar."



    Er ließ mich erst los, als Amy anfing zu nöckern. "Ich glaube, sie hat auch Hunger", wie zur Bestätigung knurrte sein Magen. "Öhm... ich nicht." Ich hatte eine Überdosis Schmetterlinge im Bauch.



    Gedankenverloren stillte ich Amy und auch Freddie schwieg beim Essen. "Schlaf gut, süße Maus." Wie grimmig sie gucken kann, dachte ich, ganz wie ihr Papa.



    "Janie, möchtest Du wirklich nichts?" Ich sah auf und hielt seine Hand fest.



    "Doch."


 

 
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