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  1. #61
    Sims Kenner
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    Hi Sil,

    danke für Deinen Kommi

    Ja, ich habe mich auch gefreut über das Auftauchen von Jou, überhaupt klappt es bei Eddie deutlich besser mit den townies, als damals bei Lotta. Ich hoffe Du freust Dich auch über die Fortsetzung.

    Oh, jetzt wo Dus sagst, ich habe immer noch den risky wohoo drin, ich Drömel.

    Ich drück dann mal die Daumen, dass Deine und Thomas Vermutungen sich nicht bewahrheiten.

    Liebe Grüße
    Laska

  2. Der folgende Benutzer bedankt sich bei Laska für diesen Beitrag:

    Kuschi (08.02.2018)




  3. #62
    Sims Kenner
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    Einmal davon abgesehen, dass es äußerst unangenehm ist, zwei Tage hintereinander dieselbe Kleidung tragen zu müssen, fand der Freitag doch noch zu einem gutem Ende. Das lag zum Einen daran, dass es mir in meiner Pause gelang einen guten Herrenausstatter ausfindig zu machen, zum Anderen an der Tatsache, dass ich erneut befördert wurde.



    Aus Schaden klug geworden schlug ich sämtliche Einladungen meiner Kollegen aus. Stattdessen lud ich ich die einzige Person ein, die mir als Garant für einen gelungenen Abend in den Sinn kam.



    Ich tat gut daran. Die Lokalität war dem Anlass angemessen, die Speisen und Getränke exquisit.



    Doch das Beste war, wie nicht anders erwartet, die angenehme Gesellschaft meiner Begleitung.



    Dennoch war ich auch an diesem Abend, wie schon die Tage zuvor, nicht frei von einer seltsamen inneren Unruhe.



    Vielleicht lässt es sich eher beschreiben, als ein diffuses Gefühl von -ich kann es nicht besser ausdrücken- unerfüllter Erwartung? Woher dies rührt, und warum es mir den Schlaf raubt, vermag ich ebenfalls nicht zu sagen.



    Nun ja, wie dem auch sei. Aufgrund meiner Beförderung musste ich auch am Samstag zur Arbeit. Viel zu berichten gibt es darüber jedoch nicht. Nun ja, vielleicht eins noch. Ich erhielt einen privaten Auftrag für ein Werbeplakat, vermittelt von Charlotte. 'Weil, spült Geld inne Kasse, weisste'. Unrecht hatte sie damit nicht, gleichwohl musste ich mich regelrecht zwingen es fertigzustellen.



    Darüber hinaus, nötigte sie mir die Zustimmung zu einem Straßenverkauf am Sonntag ab. Ich kann von Glück sagen, dass ich bereits im Besitz einiger Werke war, die sich dafür eigneten. Denn obwohl ich mich redlich bemühte,



    wurde ich nicht Herr dieser anhaltend ungewöhnlichen Lethargie.



    Der krönende Abschluss des Tages, so dachte ich zumindest, stellte dann ein nahezu ungenießbares Abendessen dar. Denn der Rest von Mareikes köstlichem Gericht schmeckte fürchterlich nach altem Kühlschrank.



    Nicht weiter befremdlich daher, dass ein weiterer Versuch, etwas Gescheites auf die Leinwand zu bringen, erneut fehlschlug.



    Am Sonntagvormittag trat ein Ereignis ein, welches nicht nur wesentlich zur Aufhellung meiner Stimmung beitrug, sondern auch zur Wende meines Dilemmas führen sollte.



    Doch ich greife erneut den Geschehnissen voraus. Ich erhielt einen Anruf, zunächst mit einer Einladung zum Frühstück. Diese musste ich bedauerlicherweise ausschlagen, da ich ja bereits eine andere Verpflichtung eingegangen war.



    Meine Enttäuschung drüber währte nicht allzu lange, denn glücklicherweise erwies sich mein Gesprächspartner als sehr flexibel. Es steht wohl außer Frage, dass ich dem Vorschlag zu einer Verabredung am Abend gern zustimmte.



    Wie bereits erwähnt, war dies der Anlass für einen nicht unerheblichen Stimmungsumschwung,



    so dass ich mich unvermutet guter Dinge auf den Weg nach San Mychuno machen konnte.



    Wider Erwarten wurde mir die Zeit dort nicht lang. Denn meine Bilder fanden nicht nur guten Anklang,



    sondern auch reissenden Absatz, so dass ich bereits vor Ende der Veranstaltung ausverkauft war.



    Ich bedauerte dies nicht, ermöglichte es mir doch die Gelegenheit mich selbst noch ein wenig um zu sehen. Obwohl Gebrauchtwaren im Allgemeinen nicht meinen Anklang finden, zog ich den Kauf einer Leuchte ernsthaft in Erwägung. Zu einer Entscheidung gelangte ich jedoch nicht, dafür erlebte ich eine Überraschung.



    Wir kamen unweigerlich ins Gespräch, da ich meiner Verwunderung über diese Begegnung -nicht nur unbedacht, sondern auch überdeutlich- Ausdruck verlieh. Unangenehm aufgefallen bin ich dadurch jedoch nicht.



    Spontan machte ich den Vorschlag gemeinsam zurück nach Oasis zu fahren, sobald diese Veranstaltung ein Ende gefunden hätte, doch Jou (dessen Namen und Wohnort ich mittlerweile in Erfahrung gebracht hatte) lehnte dies rundheraus ab. Zwar tat er dies mit einem Augenzwinkern und dem Hinweis er hätte noch etwas Wichtiges vor, befremdlich fand ich es dennoch.



    Da mir nichts anderes übrig blieb, als allein zurückzubleiben, nutzte ich die verbleibende Zeit für einen kurzen Plausch mit Jesper und für einen kleinen Snack.



    Ich gestehe, dass ich mich danach mit einem eher unguten Gefühl zu meiner Verabredung aufmachte. Dies verstärkte sich noch, da ich etwas vor der Zeit eintraf und allem Anschein nach der erste Gast war.



    Ich nahm an der Bar Platz, bestellte mir eine Käseplatte und beschloss nicht länger als 5 Minuten über die Zeit zu warten. Ich wurde nicht enttäuscht. Pünktlich auf die Minute kam es zum -telefonisch vereinbarten- Wiedersehen.



    Freimütig gestand er mir als Erstes, dass er positiv überrascht sei mich anzutreffen. Denn nach seiner Aktion am Nachmittag hätte er durchaus verstanden, wenn ich nicht erschienen wäre.



    Eine Erklärung für sein merkwürdiges Verhalten lieferte er gleich mit. Er hatte vermutet, ich würde den Straßenverkauf, als mögliche Entschuldigung für eine Absage nutzen. Sei jedoch beruhigt gewesen, als ich die gemeinsame Heimfahrt vorschlug.



    Nun ja, derartige Winkelzüge liegen mir zwar fern, dennoch war ich geneigt ihm Glauben zu schenken. Der Gedanke, dass er unserem Treffen ebenfalls eine gewisse Bedeutung beigemessen hatte, verstärkte meine Bereitschaft ihm zu versichern, dass er derlei Spielchen von mir nicht zu erwarten hätte.



    Es wurde später, es wurde voller und Jou drängte zum Aufbruch. Ich bedauerte dies, denn die Unterhaltung mit ihm war durchaus angenehm verlaufen. Kaum vor der Tür, entspannte er sichtlich und war erneut zu Scherzen aufgelegt.



    Ich erinnere mich nicht, wie lange es her sein mag, dass ich derart viel gelacht habe, wie in diesen wenigen Stunden.



    Obwohl wir gut und gerne hätten zu Fuß gehen können, rief ich uns ein Taxi für den Heimweg, als Jou erste Anzeichen von Müdigkeit zeigte. Auf der Fahrt stellten wir erfreut fest, dass wir in derselben Nachbarschaft wohnten. Ein Umstand, der bei uns beiden erneut für Heiterkeit sorgte.


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    Kuschi (08.02.2018), Reggi (20.01.2018), Thomaline (11.01.2018)

  5. #63
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    Ich hoffe, ich komme ich noch vor dem Wochenende dazu, Aufgabe 3 zu posten. Wenn nicht, kanns etwas dauer, denn ich hab mich spontan entschlossen noch einen weiteren Quilt für Weihnachten zu nähen *bissi seufz*

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    Kuschi (08.02.2018)

  7. #64
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    Noch während der Fahrt, erreichte mich eine Textnachricht von Charlotte. Ich überflog sie nur kurz. Sie enthielt, neben einigen wohlwollenden Worten bezüglich meines Arbeitseifers, nur mehr die lobende Erwähnung meiner beruflichen, sowie finanziellen Erfolge der letzten zwei Wochen. Die Zweite erreichte mich, als ich zuhause eintraf und begann mit den Worten: "Mensch, Hase, dat hättsch jetzt fast vergessen..."



    Ich schüttelte einmal mehr, doch diesmal amüsiert, den Kopf über ihre Ausdrucksweise. Nahm das Handy jedoch mit ins Bad, da mich die Erfahrung gelehrt hatte, dass noch sicherlich noch weitere Ergüsse folgen würden. Ich lag völlig richtig mit meiner Einschätzung, doch erst ihre letzte Nachricht war wirklich von Bedeutung, denn sie enthielt meine neue Wochenaufgabe:

    "Also, Zeit fürn bissi Abwechslung, Hase. Such Dir nen Bestie und hab ma Spaß.
    Haste Dir verdient, echt jetzt. Und nich aufregen, dat kriegste in 14 Tagen locker hin."




    Ich vermag nicht genau zu sagen woran es lag, dass ich sie nicht umgehend anrief. Um zu protestieren wohlgemerkt. Vermute allerdings, dass es daran lag, dass mir sofort ein bestimmter Name in den Sinn kam. Für wahr, diese Person wäre es wert ihre nähere Bekanntschaft zu suchen. Meine nachfolgenden Betrachtungen der Angelegenheit, waren durchaus angenehmer Natur und verringerten meinen Widerwillen ganz beträchtlich.



    Nach dem das 'wer' folglich recht schnell und unkompliziert fest stand, raubte mir das 'wie' hingegen einen Gutteil meiner Nachtruhe. Zum Glück blieb dieser Umstand ohne sichtbare Folgen, wie ich während meiner Morgentoilette feststellen durfte.



    Weitaus verwunderlicher war es jedoch, dass ich trotz aller Bemühungen zu keinem befriedigendem Ergebnis fand. Im Gegenteil, es schien fast so, als würde mit jedem neuem Lösungsansatz mein anvisiertes Ziel in unerreichbare Ferne rücken.



    Ich beendete diesen unsäglichen Zustand, in dem ich mir rigoros jedwede negative Spekulation verbot. Anstatt meine Zeit weiterhin mit unnötigen Mutmaßungen zu verschwenden, beschloss ich, in Zukunft ganz einfach auf meinen natürlichen Charme vertrauen. Gegebenenfalls sogar unter Anpassung meiner üblichen Vorgehensweisen.



    Das ich damit deutlich besser fahren werde, steht außer Frage und hätte mir sicherlich schon früher bewusst werden müssen. Nun ja, wie dem auch sei. Immerhin sorgte diese entscheidende Erkenntnis für einen deutlichen Umschwung meiner Befindlichkeit, so dass ich bereit bin, mich auch dieser Herausforderung zu stellen. So ungebührlich sie auch sein mag.


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  9. #65
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    Zitat Zitat von Charlotte
    Such Dir nen Bestie und hab ma Spaß.
    Na, das wird ja was, so verkopft, wie Mr. Willoughby die Sache angeht.

    "Willst Du mein 'Bestie' sein, ja, nein, vielleicht?"

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    Kuschi (08.02.2018), Laska (17.01.2018)

  11. #66
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    Danke für Deinen Kommi, Thoma. Schade, dass ich den nicht früher gesehen habe...

    Dein Vorschlag hätte mir wahrscheinliche einige Stunden spielen ersparen können, naja was solls , ist ja nicht so dass man mich schlagen müsste damit ich die sims starte.

    Liebe Grüße,
    ich bin dann mal beschäftigt...

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    Kuschi (08.02.2018)

  13. #67
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    Es ist wohl nachvollziehbar, dass es mir nicht möglich war, mein neues Vorhaben bereits am Montag in Angriff zunehmen. Denn, von der durchwachten Nacht einmal abgesehen, lag ein durchaus langer und anstrengender Arbeitstag hinter mir. So begab mich also direkt zur Ruhe, erwachte aufgrund dessen jedoch am Dienstag sehr früh und zu meinem Leidwesen nahezu ausgehungert.



    Nach dem Frühstück (Rührei mit Toast) widmete ich mich der Kunst. Einer Laune folgend war mein neues Werk eine kleine Hommage auf meine jüngere Schwester.



    Es folgte ein weiterer anstrengender Arbeitstag. Der auch nicht dadurch besser wurde, dass mich daheim ein kleines Desaster erwartete. Zu meiner eigenen Überraschung gelang es mir jedoch diesem Herr zu werden, nicht ohne leichtere Blessuren, aber immerhin recht zügig.



    Woher ich die Inspiration nahm, vermag ich nicht zu sagen, doch im Anschluss daran widmete ich mich einem neuem, größerem Projekt. Ja, dies wird zwar einige Zeit Tage in Anspruch nehmen, doch ich bin mir sicher, dass es zu meiner Zufriedenheit ausfallen wird. Die Grundierung des Untergrund gestaltete sich unerwartet schwierig, so dass ich es zunächst dabei beließ.



    Untätig blieb ich jedoch nicht. Nein, ich malte bis in die Nacht hinein und kann vermelden, ich habe einige Werke erschaffen, die mir sicherlich einen guten Ertrag bringen werden.



    Was folgte war ein spätes Abendessen (Grillkäse auf Weißbrot, ein schnelles, doch leider recht einfaches Rezept eines Arbeitskollegen) und meine wohlverdiente Nachtruhe.



    Am Mittwoch, ich war soeben zuhause eingetroffen, erhielt ich einen Anruf von Charlotte. Sie war etwas in Sorge, denn sie hegte die Befürchtung, dass ich meine Wochenaufgabe aus den Augen verloren hätte. Natürlich versicherte ich ihr das Gegenteil, sie ließ sich jedoch nicht davon abbringen.



    Kurzum: Sie bestand darauf, dass ich nach Windenburg fuhr, denn dort fand in einer kleinen Bar eine sogenannte 'Gentlemans-Night' statt. Ihrer Meinung nach eine Veranstaltung die ich mir 'nicht durch die Lappen gehen lassen dürfte'.



    Ich ließ mich überreden und traf dort tatsächlich auf einige bekannte Gesichter. Es hätte auch ein durchaus schöner Abend werden können, hätte ein gewisser Herr seinen Unmut (über was auch immer) besser im Zaun halten können.



    Das der Tag dennoch ein vergnügliches Ende fand, lag nicht zuletzt daran, dass ich eins meiner ehernen Prinzipien kurzer Hand über Bord ward und alle Bedenken außer Acht ließ.



    Glücklicherweise, und ganz wieder Erwarten, zog mein Entschluss keine unangenehmen Konsequenzen nach sich.



    Gleichwohl muss ich anmerken, dass mir diese kleine Wiederholung aufs Gemüt schlug. Deutlich zu erkennen an dem Werk, dass ich nach dem Erwachen auf die Leinwand brachte.



    Eine andere Erklärung habe ich jedenfalls nicht dafür, dass ich den gesamten Vormittag (der Donnerstag ist mein neuer arbeitsfreier Tag) nun, gelinde gesagt, etwas unleidlich war.



    Gegen Mittag erhielt ich unverhofft Besuch. Eine willkommene Unterbrechung und fürwahr eine angenehme Überraschung.



    Diese war mir wohl auch anzusehen, denn noch bevor ich das Wort ergreifen und ihr Ausdruck verleihen konnte, teilte Jou mir fröhlich mit: "Ich wollte einfach mal sehen was Du hier so treibst."



    "Nicht viel", entschlüpfte mir unbedacht. Woraufhin er leise lachte, mich von oben bis unten musterte und dann nickte. Ich gestehe, diese Erfahrung war etwas unangenehm. Ich verbesserte mich sogleich, mit dem Hinweis, ich sei eben im Begriff gewesen zu Mittag zu essen. Er grinste amüsiert, folgte meiner Einladung jedoch bereitwillig.



    Seinen Worten war zu entnehmen, dass er ganz angetan war von meiner Behausung. Meine Frage, ob ich ihm auch etwas anbieten dürfte, quittierte er jedoch mit einer deutlichen Ablehnung und dem Zusatz: "Kein Wunder das Du so pummelig bist." Nicht sehr galant diese Ausdrucksweise, ich muss sagen ich hab besseres Benehmen bei ihm vorausgesetzt.



    Ich ließ seine Bemerkung allerdings unkommentiert und aß tapfer den kalten Rest vom Vortag. Auch seiner anschließenden Ausführung über gesunde und ungesunde Ernährung folgte ich zunächst geduldig schweigend.



    Als er sich jedoch darüber ausließ, dass er sich von mir mehr kulinarisches Verständnis erhofft hätte, schritt ich ein.



    Unumwunden gab ich zu, dass es mit meinen Kochkünsten nicht weit her sei. Würde ihm allerdings gerne, während eines gemeinsamen Dinners, unter Beweis stellen, dass ich durchaus ein Freund der gehobenen Küche sei. Er lächelte charmant und nahm meine Einladung an.



    Ich war gerade im Begriff, den heutigen Abend vorzuschlagen, als er vom Hocker glitt und verkündete: "Heute? Nein, für heute habe ich ganz andere Pläne."



    Ich ließ mir meine Enttäuschung nicht anmerken, erhob mich ebenfalls und fragte beiläufig welcher Art diese denn seien. Sein Blick wanderte erneut an mir hinab, ungefähr auf Höhe meines Bauchnabels verharrte er. Ich kann nicht behaupten, dass es mir unangenehm war.



    Dann sah er wieder auf, grinste mich spitzbübisch an und sagte: "Ich bin durchaus geneigt Dich in mein Vorhaben miteinzubeziehen." Meine Antwort kam ebenso umgehend wie unüberlegt: "Gern. Was schlägst Du vor?"



    Zum dritten Mal wanderte sein Blick an mir herab. "Nun", murmelte er. "Etwas ... Bewegung vielleicht?" Dann sah er wieder auf: "Ich möchte meinen, sie würde uns beiden nicht schaden." Ich erwiderte seinen Lächeln und nickte bedächtig.

    Geändert von Laska (17.01.2018 um 18:03 Uhr)

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    Kuschi (08.02.2018), Reggi (20.01.2018), Thomaline (18.01.2018)

  15. #68
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    Zum dritten Mal wanderte sein Blick an mir herab. "Nun", murmelte er. "Etwas ... Bewegung vielleicht?" Dann sah er wieder auf: "Ich möchte meinen, sie würde uns beiden nicht schaden." Ich erwiderte sein Lächeln und nickte bedächtig.
    Irgendwie habe ich das Gefühl, die beiden denken nicht an die selbe Art von Bewegung.

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    Kuschi (08.02.2018), Laska (21.01.2018)

  17. #69
    Kleiner lieber Unschuldse
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    Whohoooooo, ich habe alles geschafft zu lesen .
    Hach herrlich der Gute. Lotta habe ich irgendwie bisher nciht geschafft wirklich zu Ende zu lesen, wobei sie auch so cool ist.
    Mit wem der Gute nicht alles im Bett landet .

    Und so langsam aber sicher scheint er ja Gefallen an seinem bescheidenen Leben zu finden?
    Ich mag den Charakter wieder sehr, den du da erstellt hast und könnte mich kringelig lachen.
    Aktive Challenges (Alle im Forum dokumentiert XD):
    Origin-ID: DaReggi
    Momentan spiele ich nur noch meine Legacy Challenge. Die ist immerhin in die 2. Generation gekommen

    Dafür könnt ich mich aber auch auf YouTube mit Sims sehen . https://goo.gl/VME5DF

  18. Die folgenden 2 Benutzer bedanken sich bei Reggi für diesen Beitrag:

    Kuschi (08.02.2018), Laska (21.01.2018)

  19. #70
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    Hi Ihr Zwei,

    Danke für Eure Kommis! Freu mich grad sehr, obwohl ich natürlich kaum nachvollziehen kann welche Ahnungen Dich so beschleichen, Thoma. Ach, na gut, ich hab schon einen Anpfiff hinter mir, fürs zu offensichtlich sein. Ich würde gern Besserung geloben, aber ob er das zulässt?

    Und Mensch, Reggie, ehrlich? Wow, schön das Eddie Dir gefällt Ja, manchmal glaube ich auch, dass er sich in sein Schicksal einfindet, na wir werden sehen obs anhält. So richtig bei Laune bleibt er nur, wenn er nicht länger als drei Tage am Stück alleine schlafen muss. Elende Romantiker ...

    Nichtsdestotrotz, fällt er mir grad leichter, darum hab ich auch eine Fortsetzung im Gepäck und die liebe Lotta muss noch etwas länger ausharren, ich denke sie wirds verkraften.

    Danke nochmal und liebe Grüße
    Laska

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    Kuschi (08.02.2018), Reggi (21.01.2018)

 

 
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