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  1. #1
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    [LegacyChallenge] Emily Throne's Töchter

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    Ich möchte mich auch mal an einer Challenge probieren und habe mich für die Legacy Challenge entschieden.

    Erstmal ein paar Infos zur Ausgangssituation.


    • Matriarchat: Der Gründer muss weiblich sein. Nur Mädchen sind berechtigt Erbe werden zu können. Ausnahme: Gibt es keine Mädchen in der Familie, sind auch Jungen erbberechtigt.
    • Streng traditionell: Um Erbe sein zu können, muss ein Kind von den Eltern geboren worden sein und der Stammbaum muss zum Gründersim zurückführen. Adoptierte Kinder können niemals Erbe werden.
    • Letztgeborener: Das jüngste erbberechtige Kind ist Erbe.


    Meine Start-Simfrau ist Emily Throne. Sie ist die Gründerin einer Familie, deren Töchter das Leben in der Simwelt auf den Kopf stellen werden.

    Hier veröffentliche den Stammbaum der Familie zur besseren Übersicht (Aber Achtung Spoiler möglich!!).

    Stammbaum

    Geändert von Pucca (21.09.2014 um 13:55 Uhr)

  2. Die folgenden 3 Benutzer bedanken sich bei Pucca für diesen Beitrag:

    Glaskatze (18.09.2014), Kuschi (02.02.2017), visiona (16.09.2014)




  3. #2
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    1. Generation




    Kapitel 1:




    Alles begann so …



    Emily Throne bekam eines Tages einen Brief ins Haus. Darin stand geschrieben, dass ihre leiblichen Eltern bei einem tragischen Unfall zu Hause gestorben sind und ihr ein riesiges Grundstück vererbt haben. Die Thrones hatten keine weiteren Kinder und Familienangehörige und somit ist Emily Alleinerbin. Bis heute wusste Emily nichts von ihren richtigen Eltern. Seit sie denken kann, wurde sie von einer Pflegefamilie in die nächste gegeben. Nirgendwo fand sie ein richtiges Zuhause. Emily fragte sich oft, warum sie ihre Eltern weggegeben hatten und jetzt bekam sie das erste Lebenszeichen von ihnen … und nun sind sie tot.
    Aber sie sah das Erbe als eine neue Chance im Leben endlich ein richtiges Heim zu finden und von ihren schrecklichen Pflegeeltern wegzukommen. Sie hatten Emily nur für das Pflegegeld aufgenommen, ansonsten war sie ihnen egal. Auch machte sich Emily Hoffnung mehr über ihre Eltern rauszufinden, wenn sie erstmal in ihrem Elternhaus einzog und vielleicht würde sie erfahren, warum sie sie weggegeben haben.
    Also fuhr Emily voller Hoffnungen los. Der Weg war lang und sie kam erst mitten in der Nacht an.


    Aber was war das … kein Haus zu sehen. Nur eine riesige grüne Wiese. Zugegeben sie war in einer schönen Umgebung. Aber wo war das Haus. Emily zank zu Boden, sie war bitter enttäuscht. So hatte sie sich das alles nicht vorgestellt. Als sie dort saß flatterte eine alte Zeitung an ihr vorbei.
    Tragisches Unglück in Willow Creek, Ehepaar verbrannte im eigenem Haus … Katastrophale Zerstörung, das Haus brannte bis auf die Grundmauern ab.

    Emily konnte es gar nicht fassen. Verwirrt, traurig und erschöpft wanderte sie umher und fand in der Nachbarschaft eine Parkbank und schlief dort ein. Vielleicht sieht morgen die Welt wieder besser aus.


    Die Bank war sehr hart und sie erwachte noch vor dem Sonnenaufgang wieder in der brutalen Wirklichkeit. Sie hatte das Erfahrene noch nicht verdaut und beschloss einen Spaziergang zu machen. Sie schaute sich die Gegend an und sah auf einmal etwas merkwürdiges am Boden. Sie ging näher ran und hockte sich hin. Dort war etwas.


    Sie fing an zu graben und fand einen Diamanten. Sie war überglücklich. Vielleicht sollte die Zukunft ihr doch etwas Gutes bringen. Sie beschloss den Diamantenfund als Zeichen zu sehen sich hier an diesem Ort eine bessere Zukunft auszubauen. Eine Zukunft mit einer großen Familie und ihre Kinder sollten einmal ein gutes Leben führen und wissen wer sie sind und wo sie herkommen.



    Emily fuhr in die Stadt verkaufte den Diamanten und löste ihr Sparbuch auf und ließ sich ein kleines Haus auf ihr neues Grundstück bauen. Naja Haus ist zu viel gesagt, für mehr als einen kleinen Raum hat es nicht gereicht. Aber sie war mit sich zufrieden. Sie nahm sich fest vor das nun ihr „Leben“ beginnen kann.

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  5. #3
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    Ich find den Anfang schon mal ganz interessant!
    Bin gespannt ob du die Eltern auch noch irgendwie mit einbringen wirst x3 Also ob sie etwas über die zwei herausfinden wird
    Einen Satz fand ich voll lustig :'D
    Nämlich den:
    "Emily fragte sich oft, warum sie ihre Eltern weggegeben hatten und jetzt bekam sie das erste Lebenszeichen von ihnen … und nun sind sie tot." Weiß auch nicht warum aber ich musste da voll lachen XD So ironisch XD Dabei ist es jetzt nicht wirklich ein "Lebenszeichen" wenn sie Nachricht von ihrem Tod bekommt XDDD
    Na bin gespannt wies weiter geht
    The
    "earth"
    without
    "art"
    is just
    "eh"

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  7. #4
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    Kapitel 2:


    Ein paar Tage sind nun vergangen seitdem Emily in die Stadt Willow Creek zog. Sie hat sich mit ihrem Leben in kargen Verhältnissen arrangiert. Sie hatte zwar noch nie so wenig Besitz wie jetzt, aber es gehört alles ihr.
    Emily beschloss sich ein wenig in Willow Creek umzusehen und machte einen Einkaufsbummel in der Innenstadt. Dabei sah sie ein Plakat über eine Kunstausstellung im örtlichen Museum. Emily war begeistert das war genau etwas für sie. In der Grundschule hatten ihre Lehrer schon entdeckt, dass sie Talent fürs zeichnen hat und sie darin bestärkt. Sie liebt es ihre Emotionen und Gedanken in Bild zu fassen. Vielleicht könnte sie dort ihren Traum erfüllen, irgendwann einmal von ihrer Kunst zu leben. Emily fuhr nochmal schnell nach Hause und brachte ihre Einkäufe weg und machte sich am Nachmittag auf den Weg zum Kunstmuseum.




    Am Museum angekommen sah sie auch andere Leute die schnell in das Gebäude eilten. Sie folgte Ihnen. Im Museum stellte gerade eine angesehene Künstlerin aus Italien ihre Werke aus. Der Andrang war groß. Die Leute traten sich auf die Füße um die besten Werke der Künstlerin besser sehen zu können. Emily wünschte sich auch einmal so gut zeichnen zu können, wie sie. Das Gedränge wurde Emily zu viel und sie schaute sich nach einem ruhigeren Plätzchen um. Sie fand einen leeren Raum mit einem wunderschönen Ausblick zum Park. In der Zimmerecke stand eine Staffelei. Emily hatte den Drang diesen schönen Ausblick festzuhalten und begann zu zeichnen.




    Emily war ganz in ihre Arbeit vertieft, als sie auf einmal ein räuspern hinter sich vernahm. Sie drehte sich um und erschrak. Hinter ihr stand die angesagte Künstlerin Aurora Ventura aus Italien. Emily war ganz aus dem Häuschen und wusste vor Aufregung nicht was sie sagen sollte. Aurora sah ihre Zeichnung war beeindruckt. Sie bestätigte Emilys Talent und bat ihr einen Job als Palettenreiniger an. Aurora wollte noch eine Weile in der Stadt sein und konnte gut ihre Hilfe gebrauchen. Sie versprach Emily Leute in der Szene vorzustellen, damit sie auch Kontakte bekommt und vielleicht bald selbst ihre Werke auszustellen. Emily nahm sprachlos an und schüttelte noch ganz benommen den Kopf. Klar Palettenreiniger ist nicht das was sie für die Zukunft wollte. Aber jeder fängt mal klein an.
    Emily fuhr glücklich nach Hause und freute sich auf ihren ersten Arbeitstag.

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  9. #5
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    Kapitel 3:



    Die Tage zogen nur so dahin und Emily war ganz mit ihrer Arbeit bei Frau Ventura beschäftigt. Trotzdem widmete sie auch ihren eignen Kunstwerken Zeit. Emily träumte von einer eigenen Kunstausstellung bei der sie ganz groß raus kam.




    Das Kunstmuseum wurde zu ihrer zweiten Heimat. Dort malte sie in ihrer Freizeit und wenn Zeit blieb knüpfte sie neue Kontakte.
    An einem Nachmittag sprach sie ein interessanter hübscher Mann.




    Ralf Bauer hatte sie schon länger beim zeichnen beobachtet und hatte heimlich ein Auge auf die sie geworfen. Emily war ihm auch schon vor ein paar Wochen bei einer Kunstausstellung aufgefallen, aber als er sich durchgerungen hatte sie anzusprechen, war sie verschwunden. Sie kamen in ein langes Gespräch und amüsierten sich sehr. Am Ende des Abends tauschten sie noch ihre Handynummer aus um in Kontakt zu bleiben und machten noch ein Selfie von sich beiden.




    Emily hatte nun ein wenig Geld verdient um sich auch eine Dusche und einen Kühlschrank leisten zu können. Bisher hatte sie immer auf Arbeit gegessen und im Fitnessstudio nebenan geduscht. Sie arbeitet sich langsam voran.




    Auch beruflich verbessert sie sich weiterhin und sie hat schon einige Bilder für ihre Kunstausstellung ansammeln können.





    Auch Ralf meldete sich wieder. Emily bekam nach einem langen Arbeitstag eine Sms von ihm und sie verabredeten sich für das Wochenende zu einem Barbecue im Park.

    Das Date verlief aber nicht so gut wie erhofft. Emily erfuhr das Ralf keine Kinder mag und irgendwie passte das nicht in ihre Zukunftspläne. Sie wollte Kinder am liebsten alles Mädchen. Sie war ein wenig betrübt. Ralf merkte es, bohrte aber aus Höflichkeit nicht weiter nach und sie beschlossen Freunde zu werden.



    Ralf reichte das aber nicht. Er dachte Tag und Nacht an Emily und konnte sich bei der Arbeit nicht konzentrieren. Aber immer wenn er etwas in die Richtung bei Emily versuchte, wurde er abgeblockt.

    Auch Emily erwischte sich dabei wie sie nachts aus Träumen von Ralf und einem kleinen Baby aufwachte. Das machte sie sehr traurig. Die Situation schien hoffnungslos.
    Ralf kam eines Abends ganz aufgelöst vorbei und erzählte Emily von einem Wasserrohrbruch bei sich zu Hause. Die ganze Wohnung wurde überflutet, als das Waschbeckenrohr geplatzt ist. Die Wohnung ist für längere Zeit nicht mehr bewohnbar. Ralf war total aufgelöst und wusste nicht, wo er nun bleiben sollte. Emily wusste wie es ist kein Heim zu haben und bot ihn an bei ihr vorrübergehend einzuziehen. Ralf freute sich sehr über das Angebot mit Emily unter einem Dach zu wohnen. Endlich hatte er wieder eine Bleibe.


    Er störte sich auch nicht an den kargen Verhältnissen und als Dank steuerte er ein wenig Geld für die Haushaltskasse bei und Emily und Ralf konnten ein paar Räume anbauen und eine kleine Wg aufmachen.





    Insgeheim träumte Ralf davon Emily nun auch endlich näher zu kommen.


    Was wird wohl aus den beiden werden?


    Ralf Bauer Merkmale


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  11. #6
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    Kapitel 4:


    Emily und Ralf richteten sich beide ein eigenes Zimmer ein und das vermeintliche WG-Leben begann.





    Das Leben zusammen verläuft super bis auf ein paar Kleinigkeiten. Emily merkt schnell das Ralf ein absoluter Morgenmuffel ist. Am besten geht man ihm aus dem Weg, wenn man seine finsteren Blicke nicht abbekommen will.




    Emily stand gerade in der Küche und war am kochen für ein leckeres Abendessen, als Ralf zur Tür reinkam. Er bewegte sich ganz komisch und schien etwas hinter seinem Rücken zu verstecken. Emily konnte ihrer Neugierde nicht wiederstehen und wollte nachsehen was er da versteckte. Sie sprang aufgeregt vor ihm rum, aber Ralf lies sie nichts sehen. Er spielte noch ein wenig Katz und Maus mit ihr. Als sie eine Schmolllippe zog, wurde Ralf weich und zeigte ihr was er mitgebracht hatte.




    Ralf:“ Hier die ist für dich meine Schöne.“ Emily war hin und weg und vergaß ihre Bedenken wegen Ralfs Lebenseinstellung und sie flirten den ganzen Abend heftig miteinander.

    Nachdem essen machte Ralf langsame Musik an und sie tanzten eng umschlungen. Emily merkte wie der Wein, den sie zum Essen gereicht hatte, all ihre Hemmungen löste.




    Als Emily Ralf auf die Füße trat nutzte er die Chance, als sie gerade betreten zu Boden sah und stahl ihr einen Kuss.




    Emily war überrascht, aber es gefiel ihr sehr.




    Eh sie sich versah landeten die beiden zusammen im Bett.






    Die nächsten Tage waren die schönsten in Emilys Leben. Sie unternahm fast jeden Abend etwas mit Ralf und war überglücklich Ralf gefunden zu haben.






    Eines morgens als Emily sich gerade für die Arbeit anziehen wollte, merkte sie ihre enge Röhrenjeans nicht mehr zuging. In letzter Zeit hatte Emily viel Heißhunger auf Süßes, sodass sie sich nicht weiter wunderte und beschloss sich später nach dem Frühstück, was anderes zu suchen.




    Als sie gerade in ihr Salami-Sandwhich mit eingelegten Gurken biss, wurde ihr aufeinmal richtig übel. Sie rannte zum Klo und kam gerade noch rechtzeitig und übergab sich in die Schüssel. „Was für ein Morgen“ dachte sich Emily. Sie setzte sich auf und lehnte sich an die Bahnwand um Luft zu holen, als es ihr wie Schuppen von den Augen fiel. „Ich bin überfällig“. Emily sprang auf kramte hastig im Badschrank rum und fand einen Schwangerschaftstest.

    Sie machte den Test und erschrak und freute sich zu gleich.
    „Ich bin schwanger.“






    Emily war glücklich, das hat sie sich immer gewünscht. Aber was würde Ralf sagen? Er will keine Kinder. Emily wollte aber auch Ralf nicht verlieren, sie liebte ihn, aber das Baby wollte sie auch.


    „Was soll ich nur tun?“

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  13. #7
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    Kapitel 5:



    Der Tag kam an dem Emily ihren Bauch nicht mehr vor Ralf verstecken konnte. Es war nun offensichtlich. Sie rang sich dazu durch es ihm endlich zu sagen.
    Als Emily sich gerade mal wieder übergeben hatte im Badezimmer, kam Ralf zur Tür rein.
    Ralf: „Bei dir alles in Ordnung, Hase?“

    Emily: „Ja und Nein. Ich muss dir was sagen.“ Emily trat unruhig von einem Bein aufs andere. „Ich … Ich bin schwanger. Wir bekommen ein Baby.“

    ….
    Ralf war geschockt, er zeigt keine Regung.
    Emily: „Ich weiß ja das du keine Kinder willst ...“







    Ralf schaute zu Emilys Bauch und legte seine Hand drauf.






    Was nicht nur mich überraschte? Er freute sich. Scheinbar ist Ralf wohl doch nicht so ein Kinderhasser.


    Ralf nahm Emily bei der Hand. Er führte sie ins Schlafzimmer und sie setzen sich aufs Bett.
    Ralf: „Ich weiß was ich zu dir gesagt habe. Ich mag Kinder immer noch nicht besonders, aber als du es mir eben gesagt hast, fühlte ich mich auf einmal so glücklich. Außerdem werden Kinder ja auch mal Erwachsen (Ralf zwinkerte Emily zu). Ich will dich nicht verlieren.“







    Emily freute sich riesig. All ihre Sorgen waren unbegründet.


    Einige Zeit später



    Ralf zog sich trotz seiner Bekenntnisse, er würde sich auf das Kind freuen, von Emily zurück. Er war in letzter Zeit auffallend viel am Pc und immer wenn Emily schaute was er da trieb, klickte er ganz hektisch auf der Maus rum.





    Wenn sie dann auf den Bildschirm schaute, spielte er immer irgendein langweiliges Fussballspiel. Emily machte sich Sorgen, ob alles stimmte.
    Ralf indes plante eine Überraschung für Emily von der sie nichts wissen durfte.


    Am Wochenende war Ralf den ganzen Tag über aus dem Haus. Er hatte Emily nicht gesagt, wo er hin ging. Sie fand das sehr merkwürdig. So was machte er sonst nie. Emily hörte Geräusche im Hausflur, schaute nach. Ralf kam gerade wieder. Sie stellte ihn zur Rede, wieso er einfach so weg ging.
    Emily: „Wo warst du den ganzen Tag ohne was zu sagen?“

    Ralf: „Eigentlich wollte ich es dir erst nachher sagen bei Kerzenschein, aber warum nicht schon jetzt...“
    Ralf ging vor Emily auf die Knie.





    Ralf: „Ich weiß ja das du dir schon immer eine richtige Familie gewünscht hast. Da wir gerade auf dem besten Wege sind eine zu gründen, wollte ich unser Glück perfekt machen, damit unser Kind in den Verhältnissen aufwachsen kann, die du dir für deine Kindheit immer gewünscht hast. Emily willst du meine Frau werden?"







    Emily: „Oh Ralf, ja ich will (schluchzte Emily).“



    Ralf küsste Emily liebevoll.





    Er hebte Emily hoch, trug sie in seinen Armen.

    Ralf: „Ich muss doch schon mal für unsere Hochzeitsnacht üben (grinste sie dabei frech an).“





    Ein paar Monate später nach einigen Vorbereitungen feierten Emily und Ralf eine wunderschöne Hochzeit im Park mit ihren engsten Freunden.







    Die Geburt des Kindes rückte nun näher. Emily war gefühlt die ganze Zeit am essen, wenn nicht dann war sie auf der Toilette anzutreffen.





    Ihr Arbeitgeber gönnte ihr auch keine Pause, sie musste weiterhin zur Arbeit.





    Was ihr sichtlich nicht gut tat.


    Dann war es endlich soweit das Baby kam.





    Es ist ein Mädchen und Emily nannte sie Amanda.


    Amanda hatte sofort auch schon einen riesigen Hunger und schrie das ganze Haus zusammen. Kein Wunder das Emily in der Schwangerschaft solchen Hunger hatte .





    Auch der Papa kümmert sich rührend um den Nachwuchs. Er hat scheinbar nichts gegen seine eignen Kinder nur die der anderen. Aber ihm unwohl zwischen den ganzen Spielsachen.





    Es folgten einige schlaflose Nächte. Emily und Ralf hatten nur noch wenig Zeit für sich selbst.
    Geändert von Pucca (21.09.2014 um 15:48 Uhr)

  14. Die folgenden 3 Benutzer bedanken sich bei Pucca für diesen Beitrag:

    Bommelinchen (22.09.2014), Glaskatze (20.09.2014), Kuschi (02.02.2017)

  15. #8
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    Echt tolle story bis jetzt. Deine challenge wird aufjedenfall abonniert.

  16. Die folgenden 2 Benutzer bedanken sich bei Emmy für diesen Beitrag:

    Kuschi (02.02.2017), Pucca (21.09.2014)

  17. #9
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    Kapitel 6:


    Die Zeit mit Baby Amanda verging wie im Flug. Sie hatte eine Menge Hunger und verschlief ansonsten den Rest der Zeit.



    Sie mochte sich auch überhaupt nicht gern selbst riechen



    So verging die Zeit und Amanda wuchs zum Kind heran. Der Geburtstag wurde ordentlich gefeiert.



    Ihre Eltern verwöhnten ihren kleinen Schatz. Emily schenkte ihr eine Menge neuer Anziehsachen.



    Von ihrem Vater bekam sie ein neues Kindeszimmer und ein paar neue Spielsachen.



    Amanda freute sich riesig.




    Besonders der riesige rosafarbene Teddybär hatte es ihr angetan. Sie kuschelte oft mit ihm. Wenn Emily an Amandas Zimmer vorbei ging, konnte sie Amanda dabei belauschen, wie sie ihrem kuscheligen Freund ein Ohr abkaute mit Fantasiegeschichten über magische Wälder.



    Amanda ist auch eine fleißige Schülerin. Sie macht ihre Hausaufgaben ohne dass ihre Eltern sie daran erinnern müssen.




    Emily machte große Fortschritte in ihrer Karriere als Malerin. Sie rückte ihren Traum immer näher von einer eigen Kunstausstellung. Sie hatte schon eine Menge neuer Kontakte geknüpft, viele Sammler waren an ihren Werken interessiert. Sie machte sich allmählich einen Namen.



    So beschloss Emily ihren Garten zu erweitern. Da sie ja eine Menge Platz hat, baute sie eine lange Mauer, an der sie ihre Bilder künftig aufhängen wollte. Dort wollte sie ihre Werke für ihre erste große Kunstausstellung sammeln. Wenn sie eines Tages fertig ist, will Emily ihre Ausstellung im Grünen abhalten. Dort findet sie, kommen ihre Werke am besten zur Geltung und sie spart sich die Miete für eine andere Räumlichkeit. Das war ihr Traum. Gut das Willow Creek nicht unter Wetterveränderungen leidet. Ideale klimatisch Verhältnisse .



    Sie kam auch gut voran. Selbst wenn sie müde von der Arbeit kam …



    … arbeitete sie weiter hart an ihrem Traum.



    Die Ausstellung nahm langsam Formen an.



    Nur einem in der Familie ging es gar nicht gut. Ralf fühlte sich vom Pech verfolgt.



    In letzter Zeit ging ständig etwas kaputt. Immer wenn er total fertig von der Arbeit kam, gab es mal wieder irgendwo einen Rohrbruch zu Hause.



    Seine Freizeit verbrachte er nur noch mit klempnern.



    Als er dachte, dass er es endlich überwunden hatte, da ging auch noch das Waschbecken im Badezimmer kaputt.
    Ralf: „Das kann doch nicht wahr sein. Nicht schon wieder!“
    Wütend stampfte Ralf ins Bad. Unterwegs stieß er noch mit dem Fuß gegen den Küchenhocker („AAAAUUUUAAA“). Für Ralf war der Tag gelaufen.



    Er machte sich dennoch ans reparieren. Nach wenigen Minuten platzte ihm dann endgültig der Kragen.



    Ralf: „Diese sch… Jetzt ist auch noch der Wasserhahn ganz abgebrochen. Was für ein mieser Tag.“
    Ralf ging deprimiert zu Emily. Er erzählte ihr von seinem Leid und sie nahm ihn tröstend in den Arm und gab ihm einen langen leidenschaftlichen Kuss.



    Jetzt sah für Ralf die Welt schon wieder besser aus



    Wenn das doch auch im echten Leben so leicht ginge. Emily bot all ihre Verführungskünste auf, die beiden vergnügten sich später noch anderweitig.


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    Kapitel 7:



    Amanda ist ein sehr lebhaftes Kind. Sie ist gern unter Leuten und geht offen auf andere zu.



    Sie ist viel in der Nachbarschaft unterwegs und macht dabei ständig neue Bekanntschaften.



    Sie hat viele Freunde so kennengelernt.



    Ihre Lebenseinstellung half ihr dabei ihre Kindheitsbestreben zu erfüllen und schnell war sie als Hans Dampf in allen Gassen bekannt.

    Bei ihren Streifzügen in der Nachbarschaft entdeckte Amanda in der Nähe ihres Elternhauses etwas Merkwürdiges in der Erde. Sie rannte schnell nach Hause und holte sich ein paar Werkzeuge. Dann ging es schnell zurück zur Fundstelle. Sie fing sofort mit graben an. Amanda stieß plötzlich auf etwas Hartes. Sie schob den Rest Erde mit der Hand zur Seite und entdeckte eine Kiste.



    Sie nahm die Kiste mit und ging zu einer Bank unter einem schattigen Baum. Die Mittagshitze drückte nun schon ziemlich. Sie macht die Kiste auf und entdeckte eine zusammengerollte alte Papierrolle. Amanda war schon ganz aufgeregt, was hatte sie da wohl entdeckt. Sie rollte das Papier auf. Es sah aus wie eine Karte. Sie verstand sie aber nicht. Amanda hörte plötzlich Stimmen. Sie schaute auf und sah Lasse und Ole. Die hatten ihr gerade noch gefehlt. Wenn sie die Karte sehen würden, dann wäre sie gleich weg. Sie versteckte die Karte unter ihrem T-Shirt und rannte den beiden entgegen. Sie gingen zusammen den Rest des Nachmittags auf den Spielplatz.
    Abends wieder zu Hause angekommen versteckte Amanda die Karte in ihrem Schreibtisch. Sie würde sich später damit befassen.



    Sie spielte noch ein wenig Geige, was ihrem Vater Ralf fast auf die Palme brachte und ging nach einer Stunde ins Bett und schlief tief und fest ein.




    Emily kam am nächsten Tag nach der Arbeit nach Hause und sah Amanda im Wohnzimmer fernsehschauen. Sie setzte sich zu ihr und sie unterhielten sich über die Schule.



    Amanda erzählte Emily das sie heute eine 1 in Englisch bekommen hatte. Emily war total Stolz auf ihre Tochter.



    Amanda fiel wieder ihre Karte ein, die sie gefunden hatte und sie beschloss ihre Mama einzuweihen.



    Sie erzählte ihr die ganze Geschichte wie sie die Karte ausgegraben hatte.



    Emily war schon ganz gespannt. Sie gingen zusammen ins Zimmer von Amanda.



    Amanda präsentierte die Karte ihrer Mutter voller Stolz.



    Emily war total überrascht. Es war eine Stadtkarte von Willow Creek mit einem Gebäudeplan von der örtlichen Bibliothek. Ein Raum war mit einem Kreuzchen versehen. Darunter standen drei Buchstaben E. M. P.
    Was hatte das alles zu bedeuten? Sollte Emily der Sache nachgehen. Warum war die Karte vergraben?
    Was hatte Amanda da entdeckt?

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