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  1. #1
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    (Fotostory) Familie Tanneberg

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    Hallooo ihr Lieben,

    Ich bin schreiberneuling und hoffe auf viel Feedback

    Es gibt in meiner Geschichte 2 Arten:

    1. Die Story. Viel text und Bilder als Unterstützung
    2. Rückblicke. Mehr Bilder weniger Text. Diese kommen mal zwischen durch.

    Der Prolog ist etwas kurz, aber die nächsten werden länger

    (PS: Ich versuche schon seit Freitag etwas hier hochzuladen, das wird jetzt mein letzter Versuch werden, indem ich das Thema erstelle und dann editiere.)



    EDIT: Sorry aber ich kann nichts hochladen keine Bilder gar nix. Sobald ich ein Bild ins Textfeldgeschoben habe kommt später die Meldung das mein Text zu kurz ist. Anders kann ich aber keine Bilder einfügen
    Geändert von flying_housefly (25.05.2015 um 08:02 Uhr)

  2. Der folgende Benutzer bedankt sich bei flying_housefly für diesen Beitrag:

    Kuschi (21.04.2018)




  3. #2
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    Fügst du deine Bilder von nem externen Hoster oder mit dem Manager ein?
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    - Maya Angelou



    Genforschung: Just Another Murphy Life


  4. Der folgende Benutzer bedankt sich bei aon-chan für diesen Beitrag:

    Kuschi (21.04.2018)

  5. #3
    Reinschnupperer
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    @aon-chan: Vielen Dank Mit dem uploader hatte ich es nicht probiert.



    Eine Geschichte hat immer ein Anfang. Doch auch ein Ende?


    1. Kapitel (Prolog): Der Anfang


    Familie Tanneberg sitzt wie jeden tag friedlich am Frühstückstisch und unterhält sich.

    Chris wirkte an diesem Tag nur etwas komisch. Maria fragt Ihn besorgt: „Stimmt etwas nicht? Du siehst so angespannt aus.“ Doch anstatt zu antworten sah Chris seine zwei Kinder Phillip und Dennis schüchtern an. „Ach nichts. Nur… Mein Bruder hat sich gemeldet. Du weisst schon, Liam.“
    Beide Kinder konnten beobachten wie das Gesicht ihrer Mutter sich veränderte. Von Glücklich zu geschockt, dann Blass und dann resigniert. „Ach.“ War ihre aussage.
    „Wir haben noch ein Onkel? Ich dachte du hättesat nur Onkel Luke?“ meinte Dennis und sah Chris fragend an.
    „Mein Lieber, er hat sich schon seit Jahren nicht gemeldet. Weisst du, er war sehr sauer auf micheo, aber ich finde das sollte deine Mutter dir erzählen. Ich muss jetzt zur Arbeit.“
    Chris arbeitete bei einer Astronauten Firma und arbeitete sehr zuverlässig. No0ch nie kam er zu spät.

    Nachdem Chris zur Arbeit gegangen und Phillip im Badezimmer verschwunden war, nahm sich Maria Zeit ihrem erstgeborenen Sohn zu erzählen warum Chris und Liam sich gestritten haben.
    „Du bist jetzt schon fast Erwachsen und verdienst es die Wahrheit zu hören.“ Fing Maria an zu erzählen.
    Dennis sah sie nervös an. Er fragte sich was jetzt kommen würde.
    „Ich habe Liam kennengelernt als ich in einem noch heute sehr bekannten Club unterwegs war. Er war so Cool und hat so gut getantzt!“ schwärmte Maria. „Auf jedenfall wie es halt in einer Nacht wie diese passiert sind wir zusammen im Bett gewesen und naja… Dabei kamst du heraus.“
    Mit großen Augen sah Dennis Maria an. „Willst du mich veräppeln?! Papa ist jetzt nicht mein Vater?!“ fin Dennis an rumzubrüllen.
    Maria kann nicht gut mit Kindern umgehen und benimmt sich in deren Gegenwart immer Falsch, wie wieder in diesem Fall.

    „Was schreist du mich denn jetzt an? Ich habe dir die Wahrheit erzählt! Nimm es hin! Liam ist Chris‘ Bruder und er wird uns bald besuchen kommen! Ob du es willst oder nicht!“
    Darauf hin stand Maria hastig auf und ging aus dem Haus.
    Dennis blieb nichts anderes übrig als Wütend am Tisch zu sitzen und zu schmollen.
    Phillip hat das Geschrei mit angehört aber tat klügerweise so als wäre nichts passiert.
    „Komm“ sagte er „Lass uns zur Schule gehen.“





    Rückblick 1: Wie Dennis entstand


    Maria Tanneberg. Eine junge Frau mit einem Interessanten Charakter. Sie hasst Kinder, liebt aber den Kitzel der Romantik und der Verabredungen. Von aufräumen hält sie auch so gar nichts.


    Zuhause bei den Eltern ist es immer noch am schönsten, denkt sich Maria oft. Sehr oft.
    Denn Mutter Hilde Tanneberg kocht immer das leckerste Essen und Vater Herbert holt Geld für Klamotten rein.

    Herbert und Hilde sind schon seit Jahren zusammen. Schon im Kindesalter spielten die zwei, deswegen sind sie ein so gutes Paar und auch sehr fürsorgliche Eltern. Erst recht weil Maria das einzige Kind war welches Hilde gebären konnte.
    Dennoch wurde Maria… etwas verzogen.

    Maria bereitete sich an diesem Tag auf ein Disco Besuch vor. Wie fast jeden Tag. Mit Schaumbad, Gesichtsmaske und allem Drum und Dran.

    Nach einigen Stunden war sie dann auch in der Regenbogen Disco.

    Maria sah IHN. Den perfekten Mann. Er ist es, dachte sie. Ohne zu merken, dass ER eigentlich mit jemanden anderes hier ist. Mit aller Gewalt flirtete Sie ihn an und zeigte Ihm ihre besten Posen bis er doch etwas Interesse zeigte und sich zu ihr wandte.
    „Hi. Ich heiße Liam. Du äh... Siehst gut aus!“ sagte er ihr.
    „Maria heiße ich!“ versuchte Maria die Musik zu übertönen.
    An diesem Abend wurde viel getanzt und gelacht und getrunken. Maria überredete Liam, dass er sie nach Hause begleitet. „Es ist doch so Gefährlich nachts alleine.“ Meinte sie.

    Doch ihre Überredenskunst ging noch weiter....



    Maria hasst Kinder, und doch hat sie diesen Moment noch nie bereut.....

  6. Die folgenden 2 Benutzer bedanken sich bei flying_housefly für diesen Beitrag:

    aon-chan (28.05.2015), Kuschi (21.04.2018)

  7. #4
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    Freut mich, dass ich dir helfen konnte
    Deine Geschichte klingt jedenfalls gar nicht schlecht, auch wenn es ja noch nicht viel Informationen gab. Aber ich weiß noch nicht recht wie ich Maria finden soll xD
    Na wenn Liam sie besuchen kommen, passiert bestimmt noch so einiges. Und als ob Dennis schon fast erwachsen wäre...boah Maria ey xD
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  8. Der folgende Benutzer bedankt sich bei aon-chan für diesen Beitrag:

    Kuschi (21.04.2018)

  9. #5
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    Die Infos kommen noch alle nach und nach Schließlich bin ich Ingame schon bei den Ur-Enkeln


    3. Kapitel: Bald ist Hochzeit


    Nachdem Maria klar geworden ist, dass Ihre erste Liebe zu Besuch kommen möchte, raffte sie sich auf und machte das ganze Haus sauber.
    Dabei war sie immer am überlegen, wie sie Liam erzählen soll, dass er ein Sohn hat der mittlerweile schon zur Grundschule ging.
    Es war ihr schon von Anfang an klar, dass sie Dennis nicht als Chris sein Sohn verkaufen kann. Dafür sah er Liam zu ähnlich. Und Chris mochte es nicht wenn man lügt.

    Am Nachmittag als die Kinder wieder von der Schule kamen machte Maria den Jungs ein leckeren Gartensalat.
    Am Tisch erzählte Philipp fröhlich über die Schule und das er wieder ganz viel gespielt hat.
    „Wir haben wieder die dummen Nerds gejagt! Wie die nach den Lehrern rufen, das ist einfach so witzig, Mama! Und du hättest Dennis sehen müssen, der hat fast geweint als mein Kumpel ihn in ein Mülleimer stecken wollte, Haha!“ so ging es immer weiter mit seinen Erzählungen, während Dennis vor Scham am liebsten im Boden versinken würde.
    „Keine Sorge Dennis. Ich wurde in der Grundschule auch oft gemobbt. Da stehst du bald drüber. Du bist ein Genie, du wirst eines Tages bestimmt ganz viel Geld verdienen und dann bist du es der als letzter lacht. Und dein Bruder hier wird es auch bald verstehen. Er hinkt die halt noch hinterher.“ Versuchte Maria Dennis zu beruhigen, doch er mochte nicht mit ihr reden. Er war noch sehr sauer auf seine Mutter, wegen dem Gespräch am Morgen.
    Dennis antwortete ihr also nicht und Philipp versuchte die Spannung zu lösen, indem er weiter über seine Nerd Jagd berichtete. Nun. Philipp ist nicht so schlau wie sein älterer Bruder. Auch wenn er vieles gut meint, wirkt es eher schlecht. Dennis ist tobt auf sein Zimmer, er möchte heute niemanden mehr sehen.

    Am späten Abend, als endlich Chris wieder nach Hause kommt, erzählte Maria ihm die Sache mit Dennis.
    „Er redet nicht mit mir. Mir soll es ja recht sein, ich rede auch nicht gerne mit den Kindern, aber er ist richtig sauer. Ich will Familienruhe und nicht nur Streit.“
    Chris kaute ruhig und schluckte dann sein Essen runter. „Süße. Dennis muss das erst verkraften. Warte noch ab. Apropos… Ich habe Liam zu unserer Hochzeit eingeladen. „
    „Du hast was!?“ geschockt sah Maria ihren liebsten an. „Auf unserer Hochzeit? Die ist schon übermorgen! Ich dachte der kommt nach der Hochzeit. Ich will eine wunderschöne und keine mit Krieg und Hass!“
    Chris wackelte mit seiner Gabel in der Hand und bedachte seine Wortwahl. Er kannte Maria sehr gut und wusste, dass sie schnell aufbrausend wird.
    „Ich habe ihm von Dennis erzählt. Er war hin und weg. Er möchte ihn so gerne kennenlernen. Außerdem hat er sich erholt von eurer Trennung. Sauer ist er auch schon lange nicht mehr auf mich. Als er von Dennis gehört hat ist er regelrecht ausgeflippt vor Freude. Vor allem weil er die Baby ´jahre nicht erleben musste. Er ist halt nicht so ein Familienmensch wie ich.
    Also keine Sorge. Wir genießen unsere Hochzeit und er lernt Dennis kennen. Vielleicht wird Dennis dir dann wieder verzeihen.“


    Am Tag der Hochzeit war die ganze Familie Tanneberg ganz aufgeregt. Selbst Dennis vergaß für einen Augenblick den Hass auf seine Mutter.

    Maria ist an dem Tag wohl die mit dem am klopfenden Herzen. Nicht nur weil sie sich auf die Hochzeit freut, sondern vor allem, weil sie ein Schwangerschaftstest gemacht hat, nachdem ihr schon seit einiger Zeit übel war. „Oje. Schon wieder ein Kind? Ich will nicht mehr…“ murmelte sie während sie auf die Anzeige sah.

    „Schatz…!“ rief Maria. „Wir müssen langsam in ein größeres Haus ziehen!“

  10. Der folgende Benutzer bedankt sich bei flying_housefly für diesen Beitrag:

    Kuschi (21.04.2018)

  11. #6
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    4. Kapitel: Die Hochzeit
    „Dein Anzug liegt auf deinem Bett. Hübsch gebügelt und von diesen komischen Schlammresten entfernt. Ist mir ein Rätsel wie du es schaffst innerhalb von Fünf Minuten dein kompletten Anzug zu ruinieren!“ Maria war schon nervös wegen der Hochzeit, doch der Anblick von Philipps Anzug machte es noch schlimmer. Sie hatte ihren Söhnen vor einigen Tagen ein Anzug gekauft und Phillip hat es am Vortag, als die Kinder mal Modeschau spielen mussten, geschafft den kompletten Anzug dreckig zu machen.
    „Und Dennis. Dein Hemd habe ich nochmal gebügelt, ich bring es dir gleich. Oh! Ich muss mich auch noch schminken! Chris! Du musst dich unbedingt noch um deine Haare kümmern. Die sehen aus als hätte da ein Vogel genistet.“
    Philipp unterbrach seine Mutter „Mama hör doch endlich auf. Du machst uns alle ganz nervös. Ist doch nichts dabei.“ Mit der Aussage bekam er von Maria einen vernichtenden Blick. Philipp verschluckte sich und aß still weiter sein Rührei.
    „Na los Kinder.“ Chris aß sein letzten bissen und stand auf. „Macht euch fertig. Wir fahren vor eurer Mutter in die Kirche. Die brauch noch etwas länger.“ Er zwinkerte Maria zu und scheuchte die Kinder in ihr Zimmer.
    Dennis und Philipp witzelten noch etwas über ihre Anzüge, aber dann machten auch die beiden sich auf den Weg mit ihrem Vater in die Kirche.

    In der Kirche angekommen ging es auch direkt los. Chris wartete schon ungeduldig unter dem Hochzeitsbogen. Er sah sich um und erkannte viele seiner und Marias Freunden. Selbst Luke, sein ältester Bruder war da. Doch von Liam war noch keine Spur zu sehen. Langsam machte sich Chris Sorgen ob es wirklich Ratsam war seinen Bruder einzuladen.
    Er wischte sich übers Gesicht und sah dann auf die Uhr. Maria kam immer noch nicht, wo blieb Sie nur. Chris sah sich ein weiteres Mal um und lächelte seinem Sohn Philipp zu der seinen Halbbruder neckte. Obwohl Dennis nicht sein Sohn war, so liebte er ihn dennoch. Und gerade als er den Kindern fröhlich etwas zurufen wollte, kam Maria endlich durch die Eingangstür, zusammen mit Liam.
    Verblüfft sah Chris die Zwei an. Doch alle Befürchtungen, dass Maria ihn vielleicht wegen Liam verlassen würde verpufften als Maria Freude strahlend auf Chris zu kam.
    Am Bogen angekommen ging die Zeremonie los und Maria murmelte Chris leise zu: „Wir haben uns draußen getroffen. Liam hatte fast kalte Füße bekommen. Aber ich konnte ihn dazu überreden der Hochzeit beizuwohnen. Du hattest recht, mein Schatz. Es wird eine wunderschöne Hochzeit.“
    Die Zeremonie verlief gut. Beide gaben ihr Schwur und tauschten die Ringe. Dann gab es den lang ersehnten Kuss um das Bündnis zu festigen.

    Nach der Zeremonie war es Zeit an das Buffet zu gehen, doch Chris ging vorher zu Liam und rief Dennis herbei. „Dennis, mein Lieber. Für mich bist du immer noch mein Sohn. Aber ich möchte dir trotzdem deinen echten Vater vorstellen. Das ist Liam. Liam das ist Dennis. Ich lass euch jetzt allein, der Hochzeitskuchen wartet auf mich.“
    Liam sah in die Augen seines Sohnes und schlug vor draußen etwas spazieren zu gehen.
    „Weißt du Liam? Ich habe es schon länger geahnt das Papa nicht mein echter Papa ist.“ Ich passe einfach irgendwie nicht in die Familie.“ Dennis sah seinen echten Vater mit seinen kleinen traurigen Kinderaugen an. „Aber ich bin Froh dich endlich kennen zu lernen. Habe ich meine Intelligenz von dir geerbt? Weil auf die hätte ich gut verzichten können.“
    Liam sah Dennis verblüfft an. Dieses Kind sollte wirklich seines sein? Aber bei näherem hinsehen, war ihm klar das es wirklich von ihm kommt. Dennis sah ihm sehr ähnlich. Besonders seine Art erinnert ihn an seine eigene Kindheit.
    „Ich denke schon Dennis. Aber auf deine Intelligenz solltest du lieber nicht verzichten. Das ist dein Kapital. Und wenn du es wünscht kann ich dir dabei helfen dies richtig einzusetzen. Am besten bist du so schlau und lässt andere für dich arbeiten.“
    Lachend erklärte Liam seinem Sohn wie er früher andere so manipuliert hat, das es nur Vorteile für ihn gab.

    Die zwei wurden so langsam warm, während drinnen die Party weiterging.
    Chris und Maria hatten den Kuchen angeschnitten und die meisten haben zu dem Zeitpunkt schon gegessen. Deswegen fasste Chris sich zusammen und stellte sich an das Mikro um eine Rede zu halten.
    „Ich danke euch alle dafür, dass ihr zu unserer Hochzeit gekommen seid. Ich danke auch dem Pastor, dass sie uns diese Kirche so schön geschmückt hat. Sie ist wirklich schön.
    Nun ja. Abe ich möchte euch noch eine wunderschöne Neuigkeit erzählen. Was kann eine Hochzeit noch perfekter machen als zufriedene Gäste? Genau! Maria und ich sind wieder schwanger!“
    Jubel ertönte. Alle freuten sich für Chris und Maria, doch am lautesten war wohl Herbert Tanneberg, der rief: „Dann habe ich bald eine kleine Kinder Armee, die ich lieb haben kann! Ihr solltet uns öfter besuchen kommen!“
    Maria verschluckte sich an ihrem Kuchen und lächelte ihren Vater liebevoll an.
    „Noch öfter als jeden Sonntag, Vater? Das ist doch etwas schwierig.“

    Chris beendete die Rede, nachdem seine Schwiegereltern des Öfteren rein brüllten um ihm zu unterbrechen.
    Gegen Ende der Veranstaltung waren Liam und Dennis auch fertig mit ihrem Vater Sohn Gespräch und Tanzten wild neben dem Hochzeitspaar.
    „Ach Chris mein Liebling.“ Flüsterte Maria ihrem Ehemann ins Ohr. „Der Abend war so schön. Und schau wie glücklich Dennis ist. Selbst Philipp hat ihn heute nicht einmal geärgert.“
    Glücklich lehnte Maria sich gegen Chris und ließ sich sanft von ihm beim Tanzen wiegen.
    „Ja Süße. Wir sind eine wunderschöne Familie. Und wir werden Bald ein weiteres Mitglied begrüßen dürfen. Ach ein Traum wird wahr.“
    Leise wippte das verliebte Paar noch langsam über die Tanzfläche.

    Doch jeder Abend muss mal Enden. Das wurde dem Paar klar, als die Kinder Müde in der Eingangshalle saßen und fast einschliefen.
    Philipp sah seinen Bruder an wie er friedlich auf dem Sofa döste. Seufzend sah er dann auf seine Hände. Er fragte sich warum es Dennis immer so gut hat. Immer bekommt er alles. Und niemand bemerkt Philipps versuche Aufmerksamkeit zu bekommen. Egal ob er Zuhause etwas kaputt macht oder ob er sein älteren Bruder vor Eifersucht ärgert. Niemand interessiert sich für ihn.
    Aber heute ist Philipp klar geworden, dass auch Dennis es nicht immer gut hat. Philipp hat eine heile Familie. Dennis hat getrennte Eltern.
    „Vielleicht sollte ich ihn nicht so oft ärgern…“
    „Wie Bitte? Hast du was gesagt?“ fragte Maria, als das Paar die Kinder abholen kam.
    „Nichts nichts. Mama ich glaube Dennis schläft.“ Philipp sprang auf und zeigte auf seinen Bruder.
    „Na dann weck ihn. Wir wollen heim, da könnt ihr dann euch ins Bett rollen.“ Maria kicherte und ging mit Chris schon mal voraus um ein Taxi zu rufen.

  12. Der folgende Benutzer bedankt sich bei flying_housefly für diesen Beitrag:

    Kuschi (21.04.2018)

 

 

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