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  1. #1
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    Wild wie der Novemberwind [Annes Fotostory + cc]

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    Auf den Stufen des Jeffersonian
    (Prolog)



    »Ma'am, ohne einen gültigen Ausweis kann ich Sie hier nicht herein lassen.« Der Officer hob als Zeichen seiner Machtlosigkeit hilflos die Hände. Er hatte getan was er konnte: Die junge Frau an den Pforten des Jeffersonian Institutes in Washington nach ihren Papieren und dem scheinbar dringenden Anliegen gefragt. Weil sie beide Male nur mit einem schwer verständlichen Stammeln geantwortet hatte und auf den Beamten einen recht verlorenen Eindruck machte, wies dieser sie nicht sofort zurück. »Wie ist ihr Name?« wollte er wissen und versuchte sich die merkwürdige Haltung seiner Gegenüber zu erklären.
    Die Braunhaarige hielt krampfhaft den Atem an und umklammerte ihre Hüfte mit der rechten Hand. Seit sie vor ein paar Minuten auf den Stufen des Institutes aufgetaucht war, hatte sie dem Officer noch kein einziges Mal in die Augen gesehen.
    Sie trug einen dunkelblauen Wintermantel, der stellenweise verfärbt war. Ihre langen, dunkelbraunen Haare waren ordentlich zu einem Pferdeschwanz gekämmt. Einzelne Strähnchen hatten sich gelöst und glänzten rötlich im Licht der herbstlichen Sonne. Der Beamte war in Sorge, dabei würde es sich um Blut handeln.
    »Ich« hauchte die junge Frau und hob träge den Blick. »Ich weiß es nicht.«
    »Sie können sich nicht an Ihren Namen erinnern?« fragte der Officer und wurde langsam nervös. Vor seinen Augen begann die Frau zu wanken, sie hatte sichtlich Schwierigkeiten auf den Beinen zu bleiben. »Aber Ma'am. Geht es Ihnen gut?«
    Seine Frage wurde sogleich beantwortet, als die Braunhaarige in sich zusammen sank wie ein Hochhaus, dem die stützenden Wände entfernt wurden. Gerade rechtzeitig konnte der Beamte sie auffangen. »Ma'am!« rief er und schüttelte den schwachen, widerstandslosen Körper in seinen Armen. »Können Sie mich hören?«
    Die Frau blinzelte schwach, in ihren blauen Augen lagen Tränen. Ihr Mantel hatte sich leicht geöffnet.
    Eine walnussgroße Stichwunde an der Hüfte erklärte die dunklen Flecken auf dem Stoff und das merkwürdige Verhalten der jungen Frau.
    Während der Beamte über sein Funkgerät nach einem Krankenwagen verlangte und versuchte die Blutung zu stoppen, sprach die Verletzte leise »Ich muss zu Doktor Temperance Brennan. Bitte.«
    In ihren traurigen Augen flimmerte Angst, die den Officer in seiner Hektik inne halten ließ. »Helfen Sie mir.«



    Credits

    Meine Kreationen: Erste-Hilfe-Pose
    Fremde Kreationen: Polizeiuniform, Trenchcoat, Halskette, Stiefel
    Der Ort Jeffersonian Institute, sowie der Charakter Dr. Temperance Brennan stammen aus der amerikanischen Krimiserie Bones (2005, Produzenten u.a. Hart Hanson).
    Geändert von Sternenseglerin (03.03.2017 um 13:36 Uhr)

  2. Die folgenden 5 Benutzer bedanken sich bei Sternenseglerin für diesen Beitrag:

    Glaskatze (04.03.2017), Kuschi (03.03.2017), Nekooky (03.03.2017), Skutlasdoettrir (07.03.2017), Suminia (03.03.2017)




  3. #2
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    Wild wie der Novemberwind
    Vorwort

    Hallo liebe sims4ever-Community! Ich bins, Anne, mit meiner aller ersten Fotostory. Da ich leidenschaftlich gerne Kurzgeschichten, Krimis und Mystery-Geschichten schreibe und ein großer Fan der Serie Bones - Die Knochenjägerin bin, handelt es sich bei »Wild wie der Novemberwind« um eine FanFiktion, die auf der ersten Staffel aufbaut.
    Dafür habe ich das Jeffersonian Institute nachgebaut, einige Charaktere der Serie übernommen und weitere dazuerfunden. Eine Übersicht findest du weiter unten in diesem Post. Sie wird regelmäßig aktualisiert.
    Oh und ganz wichtig: ihr braucht euch keine Sorgen zu machen - die Geschichte wird weder blutig noch so gruselig, dass man nachts nicht schlafen kann! Anders als in der Serie werden hier keine Skelette auftreten.

    Das war erst einmal alles, was ich loswerden wollte.
    Ich freue mich natürlich jederzeit über Rückmeldungen und wünsche viel Spaß beim Lesen!
    Liebe Grüße, Anne


    Charaktere

    Name: ?
    Alter:
    ?
    Charakter:
    ?
    Etc.:
    ?

    Bisherige Kapitel

    1. Auf den Stufen des Jeffersonian (Prolog)
    Geändert von Sternenseglerin (03.03.2017 um 13:19 Uhr)

  4. Die folgenden 3 Benutzer bedanken sich bei Sternenseglerin für diesen Beitrag:

    Glaskatze (04.03.2017), Kuschi (03.03.2017), Skutlasdoettrir (07.03.2017)

  5. #3
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    Uh endlich mal wieder eine Story hier (Sagt die die ihre nie weiter schreibt *hust*)
    Ich mag deinen Schreibstil, ist wirklich sehr angenehm zu lesen :3 Und ein Doktor...
    Ich mag Doktoren
    Irgendwie kommt in fast jedem Buch das ich momentan lese ein Doktor vor
    Schön auch dass du selbst Posen für deine Bilder machst, sowas begrüße ich immer sehr 8) Dann passen die wenigstens auch zum Text! XD
    Mir ist nur einmal was aufgefallen, weiß nicht ob das ein Fehler ist oder ob man das so schreiben kann xD Aber müsste es hier:
    Der Beamte war der Sorge,
    "in Sorge" heißen statt "der Sorge"?
    Also kann sein dass es nur für mich irgendwie merkwürdig klingt aber das war so die einzige Stelle in der ich den Text nicht fließend lesen konnte xD Ansonsten ist es aber wirklich sehr gut geschrieben (Da ja vielleicht auch ka xDDD So gut bin ich in Grammatik nicht dass ich mir da sicher sein könnte )
    The
    "earth"
    without
    "art"
    is just
    "eh"

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    Kuschi (03.03.2017), Sternenseglerin (03.03.2017)

  7. #4
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    Hey!
    Ich danke dir vielmals für das Lob und dein aufmerksames Lesen! "In Sorge" klingt viiiel besser, danke! Es ist für mich doch noch sehr ungewohnt, in der 3ten Person Singular zu schreiben (ich bevorzuge normalerweise die Perspektive des Ich-Erzählers), da schreib ich manchmal echten Blödsinn.
    Wenn du Doktoren magst, bist du hier glaube ich richtig: Dr. Brennan hat sogar mehrere davon

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    Kuschi (03.03.2017), Nekooky (03.03.2017)

  9. #5
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    Oohhh was sehen meine trüben Augen den da.. eine neue Story *_* Und dann auch noch so schön fließend zu lesen..
    und Doktoren... Ich kann mir meiner Vorrednerin nur anschließen XD
    Ich kenne Bones nur oberflächlich, also mal ein paar Folgen gesehen, aber ich mag das Thema und freue mich schon mehr von deiner Story zu lesen Dein Prolog macht Lust auf mehr also los Stern / Anne XD Schlag uns deine Kapitel um die Ohren
    *zieht Cheerleaderkostüm über und schwingt mit Pompoms*
    ~ Storysüchtig, möchtegern Architekt und voll kreativen Wahnsinns ~


    Originname: Sajabell
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    Kuschi (04.03.2017), Sternenseglerin (04.03.2017)

  11. #6
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    Huhu So viel Unterstützung hatte ich nicht erwartet (*den Pompoms beim Fliegen zusehe*), vielen lieben Dank! Das mit den Doktoren ist übrigens gar nicht so einfach wie ich dachte - ich brauche immer eine halbe Ewigkeit, um ihre intelligente, medizinische Fachsprache realistisch und sinnvoll zu gestalten ^^'
    Morgen oder übermorgen dürft ihr das erste Kapitel erwarten (:

  12. Der folgende Benutzer bedankt sich bei Sternenseglerin für diesen Beitrag:

    Kuschi (05.03.2017)

  13. #7
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    Kapitel 1: Ich bin Jane Doe

    Ich bin Jane Doe
    (Kapitel 1)


    »Die Patientin leidet unter Amnesie. Sie kam vermutlich durch einen heftigen Schlag auf das Stirnbein zustande. Der Frontallappen ist teilweise beschädigt.« Im Gehen flog der lange, weiße Arztkittel der Doktorin hinter ihr her wie der Schleier einer Braut. Ihre Augen waren auf das Klemmbrett fixiert, welches sie in den Händen hielt und die unleserlichen Notizen ihres Kollegen bewahrte. »Desweiteren hat sie eine gravierende Verletzung am Rückgrat. Ein spitzer Gegenstand hat die Rückenmuskulatur am Lendenwirbel unterbrochen. Gelähmte Beine und zudem reichlich Abwehrverletzungen an Armen und Handflächen.« Obwohl die Frau nicht einmal den Kopf hob, wich sie geschickt den entgegenkommenden Fachkräften, Besuchern und Patienten des Grand Memorial Hospitals Washington aus.
    Ihre Begleiterin hatte bisher aufmerksam zugehört. Mit eiligen Schritten lief sie neben der Ärztin her und passierte unzählige Gänge und Durchgangszimmer. Sie hatte die Stirn in Falten gelegt. »Gibt es Anzeichen eines sexuellen Vergehens?« wollte sie wissen.
    »Alle Tests sich negativ ausgefallen.« Die Ärztin, auf deren Namensschild Fields geschrieben stand, blieb schließlich stehen und sah zu ihrer Begleiterin auf. »Die Capitol Police hat ihren Zustand als einen Fall von schwerer Körperverletzung eingestuft. In der Ermittlung gibt es jedoch ein Problem - Die Patientin erinnert sich weder an ihren Namen noch trug sie irgendwelche Gegenstände mit sich, anhand derer man sie identifizieren könnte.«
    »Eine Jane Doe.« stellte ihr Gegenüber fest.
    »Richtig.« bestätigte Doktor Fields mit bedrückter Stimme.
    »Und sie sind sicher, dass sie nach mir gefragt hat?«
    »Ja Ma'am.« Die Ärztin nickte erneut. »Sie sind doch Doktor Temperance Brennan?«
    Die ruhigen, grünlichen Augen ihrer Begleiterin blickten abwesend durch die saubere Glasscheibe zu ihrer Rechten, die einen Blick in das Krankenzimmer dahinter ermöglichten. Die rötlichen, gewellten Haare, die sie normalerweise hinter die Ohren gesteckt hatte, fielen ihr über die Schulter und ihre schmalen Augenbrauen waren tief ins Gesicht gezogen. »Ja« sagte sie stockend »Aber ich verstehe nicht -«
    In dem Zimmer hinter der Scheibe stand ein einzelnes Bett. Darauf saß eine dunkelhaarige, junge Frau, die ihr den Rücken zugewandt hatte. Sie blickte durch das Fenster nach draußen, welches weit geöffnet war. Der heute so stürmische Wind brachte ihre Haare und die beigen Vorhänge zum Tanzen.
    »- Ich kenne niemanden, der auf ihre Beschreibung passt.«
    Doktor Fields blieb noch ein paar Herzschläge lang ratlos stehen, dann drückte sie die Türklinke hinunter und betrat das Zimmer.



    »Guten Morgen, wie geht es Ihnen heute?« Die Ärztin lief freundlich lächelnd an der schweigenden Patientin vorbei und schloss sorgfältig das Fenster. »Ich habe Ihnen Besuch mitgebracht. Doktor Temperance Brennan vom Jeffersonian Institute ist hier.«
    Die Braunhaarige hob schwach den Kopf und drehte sich zu ihrer Besucherin um. Diese stand zögerlich im Türrahmen und überlegte fieberhaft, ob sie das Gesicht schon einmal gesehen hatte. Schließlich löste sie sich aus der Starre und machte ein paar Schritte in den Raum hinein.
    »Hallo« sprach sie langsam und reichte der unbekannten Frau die Hand.
    Während Dr. Brennan ihr hervorragendes Gedächtnis nach einer Erklärung für dieses Zusammentreffen durchsuchte, wandte sich Dr. Fields dem Gehen zu. Mit den Worten »Sie finden mich im Zimmer nebenan« verließ sie den Raum und schloss leise die Tür hinter sich.
    »Doktor Brennan« grüßte die Braunhaarige höflich ihren Besuch. Sie versteckte ihre Schmerzen und Angst hinter einem zaghaften Lächeln und suchte eine Weile lang nach den richtigen Worten. »Ich bin Jane Doe.« Ihr Blick schwenkte wieder zum Fenster und ein Schatten fiel über ihr bleiches Gesicht. »Zumindest steht das auf den Papieren, auf denen die Ärzte stündlich ihre Häkchen und Notizen machen.«
    Dr. Brennan strich sich ihre kastanienbraunen Haare hinter die Ohren und ließ sich auf einem Stuhl neben dem Fenster nieder. Sie konnte sich nicht daran erinnern, die junge Frau zu kennen und wusste nicht so recht, was sie jetzt sagen oder tun sollte. Sie war weder ein Freund des Smalltalks, noch konnte sie gut mit anderen Menschen umgehen. So blieb sie vorerst schweigend sitzen und musterte die Frau von ihrem Platz aus.
    So als wären sie kein Teil ihres Körpers, hingen die Beine der Unbekannten träge nach unten. Verbände an ihrem linken Arm, den Händen und Knien und ihre beinahe farblose Haut ließen sie zerbrechlich und kränklich wirken. Sie hatte sich mit allen Kräften gewehrt, bevor ihr jemand mit einem Messer die Fähigkeit zu Laufen und einem Schlag auf den Kopf alle Erinnerungen genommen hatte. Und aus irgendeinem Grund hatte sie dennoch den Weg zum Jeffersonian Institute gefunden und nach der Anthropologin Temperance Brennan gefragt.
    »Können Sie« begann die junge Frau, räusperte sich und setzte erneut zu sprechen an »Können Sie vielleicht das Fenster wieder öffnen?« fragte sie in die Stille.
    »Sicher.« antwortete die Rothaarige und richtete sich auf.
    »Ich lausche so gerne dem Wind, wissen Sie? Er ist so wild und ruhig zur gleichen Zeit. Genauso wie die Stimmen in meinem Kopf.«
    »Was für Stimmen?« wollte Dr. Brennan wissen und richtete sich auf.
    Die Braunhaarige verzog das Gesicht. »Sie sagen ich sei verrückt.«
    Die Doktorin war sich bewusst, dass man sich Schmerzen nicht vorstellen konnte. Aber sie war klug und kannte ich mit dem menschlichen Körper besser aus als keine Zweite im Großraum DC. Sie wusste also, wie sehr die junge Frau zu leiden hatte. Doch am schlimmsten war nicht der Schmerz.
    »Sie sind nicht verrückt.« sprach sie mit kühler Stimme. »Sie leiden unter einer retrograden Amnesie, die in den meisten Fällen im Laufe einiger Tage verblasst.«
    Eine Weile lang war es still in dem kleinen Zimmer. Dann trafen sich ihre Blicke wieder. »Wenn ich wählen könnte« begann die Unbekannte zögerlich. Ihre Stimme zitterte. »Will ich mich gar nicht erinnern.«
    Ohne ein weiteres Wort schob sie die Verbände an ihrer rechten Hand ein Stück zur Seite und zog einen zusammengefalteten Papierfetzen hervor. Einen Moment lang überlegte sie schweigend, dann reichte sie der Doktorin den Zettel.
    In dicken Großbuchstaben stand mit Filzstift eine Nachricht geschrieben.
    Halt besser die Luft an, sonst überlebt keiner von euch beiden.


    Credits

    Fremde Kreationen: offene Haare (das ist die direkte Download-Seite, der tumblr-Blog-Eintrag wurde gelöscht), langes T-Shirt, Bettdecke, Vorhänge, Computer
    Der Ort Jeffersonian Institute, sowie der Charakter Dr. Temperance Brennan stammen aus der amerikanischen Krimiserie Bones (2005, Produzenten u.a. Hart Hanson).

  14. Die folgenden 2 Benutzer bedanken sich bei Sternenseglerin für diesen Beitrag:

    Kuschi (08.03.2017), Skutlasdoettrir (07.03.2017)

  15. #8
    Reinschnupperer
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    Simoleons
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    uiuiui das ist ja spannend und auch total klasse geschrieben ich bin auf die fortsetzumg gespannt

  16. Der folgende Benutzer bedankt sich bei Ann2707 für diesen Beitrag:

    Kuschi (08.03.2017)

  17. #9
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    Simoleons
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    Danke
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    Oh oh oh, das klingt aber spannend
    Du bist fast so gemein, wie die TV Sendungen, die hören auch immer so gemein spannend auf!
    Du schreibst sehr schön und beschreibst Situation auch sehr detailreich, das gefällt mir (:
    Kleine möchtegern Welterschafferin.

    ... kennt ihr schon die Projekte?


  18. Die folgenden 2 Benutzer bedanken sich bei GetTogether für diesen Beitrag:

    Ann2707 (08.03.2017), Kuschi (09.03.2017)

 

 

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