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  1. #191
    Sadistischer Kater
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    Seufzend saß Lyla Abends vor dem Fernseher und guckte sich irgendeinen Horrorfilm an, während ihr Vater gerade dabei war ein Bild zu malen.
    Sie dachte immer noch darüber nach, dass ihr Onkel vielleicht bald ausziehen würde. Hoffentlich überlegte er es sich nochmal.



    Lyla: "Dad ich will nicht dass Onkel Eugi auszieht! Du willst das doch auch nicht oder Melvin?"
    Melvin: "Hm.. nein! Will hier bleiben."
    Nevan: "Ach jetzt mach dir doch keinen Kopf, Lyla, ich glaube nicht dass Eugi so bald ausziehen wird. Und wenn dann wird er bestimmt nicht weit weg ziehen."



    So wirklich überzeugt war Lyla nicht, weshalb ihre Stimmung auch nicht sonderlich gut war als sie sich nach oben in ihr Zimmer verzog. Sie wollte ein wenig allein sein und nachdenken.



    Ihre jüngeren Geschwister hingegen waren gut gelaunt wie eh und je. Da wurde erstmal gemütlich auf dem Sofa zu Abend gegessen.



    Und danach noch ein bisschen gespielt bevor es ins Bett ging.



    Die hochschwangere Cayla richtete in der Zwischenzeit das Essen für den nächsten Tag vor. Aber auch sie war nachdenklich.
    Es wäre wahrscheinlich besser wenn Eugi sich noch etwas Zeit lassen würde mit dem Ausziehen. Wenigstens so lange bis Nevan fertig mit dem Studium war. Immerhin wäre das auch finanziell sehr schwierig wenn einer der Hauptverdiener den Haushalt verlassen würde. Dann müsste sie alles alleine stemmen! Wobei Nevan natürlich auch mit seinen Bildern mittlerweile gut was verdiente...
    Trotzdem würde es alles erschweren und ihr Freund sollte sich eigentlich auf sein Studium konzentrieren um es gut abschließen zu können.



    Am nächsten Morgen machte sich dann doch ein bisschen Unwillen bei einem der Zwillinge bemerkbar. Shawn schien sich wohl bemerkbar machen zu wollen. Dabei war er sonst immer so brav!



    Cayla: "Shawn! Was machst du denn!"
    Shawn: "Onki Eugi nein weg!"
    Cayla: "Ach Shawn..."



    Schnell schnappte sich die junge Frau ihren kleinen Sohn und knuddelte ihn ein wenig, natürlich gefolgt von beruhigenden Worten, dass sein Onkel bestimmt nicht so schnell wegziehen wird.
    Danach gabs dann auch gleich mal Frühstück für den kleinen Wirbelwind.



    Und auch Shareen wurde recht schnell dazu geholt.
    Während Cayla sich nun erstmal um das Mittag kümmerte, passte Nevan auf die Zwillinge auf. Da wurden die Aufgaben für die Uni schon mal nebenbei erledigt.
    Natürlich hatte er aber trotzdem genug Aufmerksamkeit übrig um den Erzählungen Shawns zuzuhören.



    Später, als er sich ein wenig an Eugis Laptop verzog um dessen gemodetes Sims zu spielen, gesellte sich seine älteste Tochter zu ihm, ebenso wie Melvin.
    Lyla: "Wenn Onkel Eugi wirklich ausziehen sollte, dann darf ich ihn aber bestimmt täglich besuchen oder? Und Melvin darf immer bei uns übernachten oder?"
    Melvin: "Bidde!"
    Nevan: "Ach Mäuschen, selbstverständlich darfst du das. Und du darfst natürlich immer bei uns übernachten wenn dein Vater das erlaubt Melvin. Ist doch klar!"



    Das schien die Kinder erstmal zu beruhigen und so verstrich der Rest des Tages recht friedlich. Abends sprang dann sogar noch ein bisschen Zeit für Nevan raus um seine Abschlusspräsentation zu üben!



    Danach ging es dann erstmal ziemlich geschafft ins Bett, immerhin musste er den nächsten Tag sehr früh aufstehen.
    Cayla hingegen wachte mitten in der Nacht mit einem mulmigen Gefühl im Magen auf. Und einem Bärenhunger auf Kuchen. Nur irgendwie wollte der so gar nicht schmecken. Irgendwas war im Busch, sie spürte dass etwas nicht stimmte.



    Und sie sollte Recht behalten. Sie war gerade dabei noch eine Portion Nudeln zu verdrücken, da bekam sie einen Anruf von ihrem Stiefvater. Ihre Mutter war verstorben!



    Das war natürlich ein großer Schock für sie und das schlimmste daran war, dass auf den Schreck auch noch die Wehen einsetzten.



    Die junge Frau wusste gar nicht wie ihr geschah. Wie sollte sie denn jetzt ihr Kind auf die Welt bringen? Sie wollte sich lieber in ihr Bett verziehen und sich trauernd in die Arme ihres Freundes stürzen!
    Aber nein, sie hatte keine Zeit dafür, ihr Kind wollte auf die Welt. Sie schaffte es nicht mal Nevan zu wecken, geschweige denn ein Taxi ins Krankenhaus zu rufen. So musste das Kind also ganz allein, mitten in der Nacht, Zuhause zur Welt gebracht werden.



    Sie brachte ein gesundes kleines Mädchen zur Welt. Natürlich war sie tot unglücklich wegen ihrer verstorbenen Mutter und doch schaffte sie es, sich ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern als sie in das Gesicht ihrer kleinen Tochter blickte.


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  2. #192
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    Oh neko das Kapitel ist voll schön geschrieben!
    Und sorry ich hab nicht gesehen, dass du gepostet hattest, würde mir nicht als neu markiert...
    Jedenfalls sind lyla und Melvin soooo niedlich zusammen Ich stell mir vor wie sie ihn die ganze Zeit an der Hand mit durchs Haus nimmt <3
    Ich ich hoffe übrigens auch, dass eugi nicht ausziehen wird..auch wenn ich verstehe, dass soviele sims echt anstrengend sind.
    Jnd dann stirbt caylas Mutter... Oh das tat mir so leid
    .. Sag mal... Welche mod hat dir denn diese nachricht gebracht?
    Ich habe ja schon geahnt, dass sie das Baby bekommt aks du etwas von einem mulmigen Gefühl geschrieben hattest!
    Ich hoffe Mutter und Tochter geht es soweit gut <3
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  3. #193
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    Erstmal ein frohes neues Jahr von mir

    Oh nein, die arme Cayla...Und dann kommt diese Nachricht auch noch zu einem wirklich ungünstigen Zeitpunkt. Hoffentlich kann ihre Tochter und auch der Rest der Familie ihr dabei helfen, über den Verlust hinweg zu kommen.
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  4. #194
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    @Silmy: Dankeschön 8)
    Du hast sogar zwei Kapitel nicht gesehen u.u XD
    Awww ja die Vorstellung ist voll süß XDDD
    Ja D: Also bisher wohnt er noch da XD Aber ich weiß nicht wie lange das noch anhält bis es mich zu sehr nervt :'D
    Das war schon traurig ja xDD Ich weiß nicht ob das eine Mod ist und falls ja welche o: Das war ein Anruf XD Die Meldung kommt auch nur wenn man rangeht XD
    Das mulmige Gefühl war sogar eher auf das Telefonat bezogen haha xDD Aber zu den Wehen passt es auch XD


    @Lulu: Naw danke, dir auch
    Ich fand es auch traurig u.u Aber irgendwie auch lustig dass es am selben Tag war wie die Geburt vom Kind xDDDD
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  5. #195
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    Recht früh am Morgen war Lyla schon auf den Beinen um zu frühstücken, allerdings war sie ausgesprochen irritiert davon einen Teller mit Knoblauch Spaghetti vorgesetzt zu bekommen. Zum Frühstück!
    Sie war ja momentan ohnehin sehr wählerisch was das Essen anging aber dass sie dann auch noch ein seltsames Mittagessen zum Frühstück bekam gefiel ihr gar nicht.
    "Was ist das für ein komischer Geschmack?! Ist meine Gabel vergiftet?!"
    Cayla war noch zu müde von der Geburt und dem Anruf ihres Vaters um etwas dazu zu sagen. Sie brachte es auch noch nicht übers Herz ihrer Tochter zu sagen, dass ihre Oma gestorben war.



    Nevan hingegen hatte sie bereits davon erzählt und er hatte sich rührend um seine Freundin gekümmert. Auch um ihre kleine Tochter Rain kümmerte er sich, trug das Kinderbettchen hoch und wechselte am Morgen ihre Windeln. Er wollte Cayla so viel Zeit wie möglich lassen um sich ein wenig von dem Schock und der Geburt zu erholen.



    Trotzdem musste natürlich auch irgendwie für Geld in der Haushaltskasse gesorgt werden und der junge Student bemühte sich darum Bilder zu malen und zu verkaufen.
    "Warum ist Papa so traurig?"
    Er warf seinem Neffen einen kurzen Blick zu und erwiderte dann seufzend, sich wieder auf das Bild konzentrierend:
    "Er hat jemanden verloren der ihm der wichtig war."



    Dann ging es auch schon ab zur Uni, er hatte heute schließlich eine Vorlesung die er nicht verpassen durfte.



    Unterdessen hatte Cayla sich endlich dazu überwunden ihren Kindern und ihrem Neffen von dem Verlust zu erzählen. Zumal der kleine Melvin natürlich noch weitere Fragen dazu stellte weshalb sein Vater traurig war und wen er verloren hatte.
    Er kannte seine Oma zwar noch nicht so gut aber trotzdem brachte es ihn zum weinen, dass er sie jetzt nie wieder sehen konnte und dass sein Vater noch trauriger darüber war. Er mochte es nicht wenn sein Vater traurig war.



    Und auch Lyla die ihre Oma ja zumindest ein wenig besser kannte war untröstlich, war zum weinen aber nach draußen gelaufen. Sie wollte nicht, dass ihre Mutter ihre Tränen sehen konnte. Schließlich musste die ja noch viel trauriger sein! Wenn Lyla sich vorstellte, sie würde ihre Mutter verlieren, dann ging für sie ihre kleine heile Welt unter.



    Zum Glück hatte sie ja ihre Tante die gerne hin und wieder vorbei kam und sofort zur Stelle war um sie zu trösten und zu beruhigen.
    "Hey hey, nicht weinen Lyla! Deine Oma hatte bestimmt ein langes und erfülltes Leben und wer weiß schon was nach dem Tod kommt. Vielleicht ist sie ja jetzt nur eine Station weiter und erlebt ganz neue Abenteuer!"



    Da Melvin seine Oma wie bereits erwähnt nicht so gut kannte, war es für ihn ein bisschen leichter zu ertragen, dass sie nicht mehr da war. Und der große Spielturm im Garten war schon eine sehr gute Ablenkung!



    Cayla hingegen verbrachte viel Zeit damit, mit Nevan darüber zu reden. Er war ein sehr guter Zuhörer und ermunterte sie öfter mal dazu ihm etwas von ihrer Mutter zu erzählen. Es war doch ganz schön in alten Kindheitserinnerungen zu schwelgen und ihr Freund war ja schon zu Kindertagen mit ihr befreundet gewesen.
    Deshalb kannte er ihre Mutter und konnte auch gut mit ihr darüber reden und sie konnten sich gegenseitig Geschichten darüber erzählen wie es damals so war.



    "Danke, dass du immer für mich da bist, Nevan."
    "Natürlich, ich liebe dich doch."
    "Ich dich auch."
    Da kamen die Zwei direkt wieder ein bisschen in ihre rosarote Zone und das trotz der Trauer! Cayla war ihrem Freund aber auch wirklich sehr dankbar. Sie schämte sich sogar ein wenig dafür Eugis Ex eine Zeit lang so nachgeschaut zu haben. Nevan war der Richtige für sie, ganz eindeutig.
    Aber sie hatte ja auch nur geschaut und war immer treu geblieben, deshalb war es nicht so schlimm. Sie war momentan nur ein bisschen überemotional.



    Natürlich kümmerte Nevan sich nicht nur um Lyla, Cayla und seinen Neffen, sondern auch um die Zwillinge. Er brachte sie jeden Abend ins Bett und tröstete sie auch noch ein wenig wenn sie nicht einschlafen konnten weil sie spürten dass alle um sie herum traurig waren.



    Auch die kommenden Tage lag noch viel Trauer über dem Haushalt und Eugi und Lyla waren trotz allem nach wie vor am Boden zerstört. Außerdem war da ja auch noch der Gedanke, dass Eugi vielleicht bald ausziehen würde. Das Haus wurde doch langsam etwas klein und der Brünette wollte außerdem seiner Freundin näher sein und vielleicht sogar mit dieser zusammenziehen.
    Zwar gäbe es dann wieder zwei Kleinkinder im Haushalt, seinen Sohn und ihren Sohn, aber er wünschte sich doch auch eine glückliche Beziehung. Vielleicht würde er sich ja daran gewöhnen.



    Die Erste die wieder zu sich selbst fand war Cayla. So kam es für Nevan doch ein wenig überraschend als er seine Freundin eines Mittags mit recht guter Laune das Drink mixen üben sah. Wer hätte das gedacht. Das war natürlich ein Grund zur Freude.



    Sie half sogar wieder mehr im Haushalt mit! Das war zuvor leider ein wenig vernachlässigt worden und Nevan hatte des Großteil alleine gemacht. Er nahm es ihr jedoch nicht übel, schließlich hatte sie getrauert. Da war das mehr als verständlich!



    Shareen schien es auch schon wieder besser zu gehen und sie ging sogar dazu über ihren weinerlichen kleinen Bruder zu trösten! So ein tapferes kleines Mädchen!



    Und während Nevan sich wieder mal um ihre Jüngste, Rain, kümmerte,



    tröstete Shareen jetzt auch noch ihren Cousin.



    Da dauerte es natürlich gar nicht so lange bis die gute Laune zurückkehrte und die Zwillingsschwester direkt mal kräftig durchgeknuddelt wurde.



    Und Melvin? Der hatte sich nun auch wieder besser gelaunt zu seiner Tante verzogen und tanzte ihr fröhlich was vor, während sie offensichtlich in schönen Erinnerungen schwelgte. Da schien die Harmonie doch wirklich langsam wieder zurückzukehren in den Haushalt!



    "Na was macht ihr zwei Schönes?"
    Nevan hatte sich mal wieder zu seinen Zwillingen begeben um nachzusehen ob auch wirklich alles in Ordnung war. Offensichtlich war es sogar mehr als in Ordnung, Shareen begann augenblicklich irgendeine wilde Geschichte zu erzählen und guckte immer wieder von ihrem Bruder zu ihrem Vater.
    Der war doch sehr amüsiert über die blühende Fantasie seiner Tochter. So ein kleiner Sohnenschein!



    Da die Beiden ja nun offensichtlich alleine zurechtkamen, machte er sich wieder daran ein neues Bild zu malen. Schließlich verdiente sich das Geld nicht von selbst.



    Die Einzige die offenbar nicht so leicht aus ihren trüben Gedanken zu holen war, war Lyla. Sie versuchte sich momentan mit verschiedenen Computerspielen abzulenken aber so wirklich fruchten wollte die Versuche nicht.



    Es war einfach zu viel. Erst war das Gespräch darüber aufgekommen, dass ihr Onkel mit ihrem Cousin vielleicht bald ausziehen würde und dann war auch noch ihre Oma gestorben. Warum lief gerade alles so doof? Da half auch das Computerspiel einfach nicht.
    Seufzend starrte sie auf ihre Hände und wusste nichts so wirklich mit sich anzufangen.



    Da kam es ihr gerade Recht als ihr Vater sie beim Abendessen versuchte ein wenig aufzumuntern. Er erzählte ihr von seinem Studium, alte Geschichten aus seiner Jugend und davon wie Oma früher, vor Lylas Geburt gewesen war. Das war schon spannend musste sie zugeben.
    Und als er dann auch noch meinte, dass sie Onkel Eugi ja besuchen und bei ihm übernachten könnte wenn er irgendwann ausziehen sollte, war sie doch wieder etwas besser drauf. Vor allem weil er meinte, dass er ja vielleicht sogar irgendwohin ziehen würde wo es im Winter Schnee gab. Richtigen Schnee! So wie bei ihren Opas! Das würde ihr gefallen. Vielleicht konnte sie dann mal in den Winterferien oder so zu ihm!



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  6. #196
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    Nevan ist echt ein Schatz! Wirklich beeindruckend, wie er das alles auf die Reihe bekommt - Kinder, Studium, malen und dann noch für Cayla da sein... Respekt!
    Lyla tat mir echt besonders leid. Schon extrem rührend, dass sie für ihre Mutter stark sein wollte, aber dafür sehr belastend für sie selbst. Aber selbst da findet Nevan offenbar die richtigen Worte Offenbar gibt es nichts, das er nicht kann
    Hach und diese vielen Kleinkinder sind einfach viel zu niedlich. Ich möchte nicht, dass jemand auszieht! xD
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  7. #197
    Sadistischer Kater
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    Ja, vielleicht kommen sogar ein paar mehr Kapitel über die nächste Woche xD Mal gucken xD Hab nur noch nächste Woche Ferien :X
    Nevan hat auch die Bonusmerkmale für Verantwortung und Empathie! XD Und Malen ist seine Leidenschaft 8)
    Aw ja mir tat sie auch Leid xD Sie war irgendwie ständig traurig :'D Ach doch u.u Nevan kann sicher irgendwas nicht u.u Aber er hat tatsächlcih auch sehr viele Bonusmerkmale aus seiner Kindheit xDDDD Topnotch Toddler, kreativbegabt, mentalbegabt xDDDD Ich sollte mal ein Foto von seinen Merkmalen machen hahaha
    Naw 8) Ich mag sie auch 8) Aber Eugi ist jetzt ausgezogen u.u Dafür wohnt er mit seiner Freundin zusammen die ja auch schon ein Kind hat! xDD Jetzt hat er auch zwei Kleinkinder im Haushalt xDDDD
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  8. #198
    Kleiner lieber Unschuldse
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    Sooooo, aufgeholt.
    Oh man ey, die Kinder sind alle sooooooo süß <3.
    Da kann man sich ja nur aufs nächste freuen. Bin gespannt, ob die alle so hübsch wie Nevan und Oli werden :3.
    Und Eugi tut mir soooo Leid. Ich bin ja selber nicht so der Kinderfan. Ich würd sterbeeeeeeeen in so einer WG. Ich fühle da also absolut mit ihm, wenn dann plötzlich alle Kinder bekommen. Vor allem, wenn Melvin da noch abgeladen wird :'D.

    Dann bin ich ja mal gespant auf die nächsten Teens .
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    Für alle, die LP's mögen... Schaut doch mal auf meinem YouTube Channel vorbei . https://goo.gl/VME5DF

  9. #199
    Sadistischer Kater
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    Naw Reggi, ich hab mich echt über dein Kommi gefreut X)
    Aw ja ich finde sie auch süß 8)
    Haha ja ich bin auch gespannt xDD
    Das kann ich sogar verstehen u.u Obwohl ich gerne irgendwann ein Kind hätte XDD Aber so viele PUH XDDD
    Ja mal sehen wann es die gibt! Ein wenig wird es schon noch dauern
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  10. #200
    Sadistischer Kater
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    Eugi saß bereits eine ganze Weile am Tisch und dachte darüber nach, wie er Cayla und Nevan mitteilen sollte, dass er sich nun endlich dazu entschieden hatte auszuziehen. Die WG hatte zwar auch ihre schönen Seiten aber er war nun doch schon lange mit seiner Freundin zusammen und auch der Platz hier wurde langsam Zeit.
    Es war an der Zeit, sein eigenes Leben zu leben! Hoffentlich waren sie nicht allzu enttäuscht davon.



    Während Eugi nun darauf wartete, dass Cayla und Nevan Nachhause kamen, bot sich Ersterer eine einmalige Gelegenheit auf der Arbeit. Sollte sie es wagen?
    Wahrscheinlich war es nicht sehr schlau aber die junge Frau entschied sich nach dem Motto "No risk no fun" zu leben und nutzte die Gelegenheit. Das Ergebnis war ihre Kündigung, die Freundschaft mit einem Celebrity und schlappe 500 Simoleons. Na wundervoll. Das hatte sich ja gelohnt. Nicht.
    Naja zumindest hatte sie einen Fame Stern bekommen, das war ja auch nicht schlecht. Trotzdem war das Ergebnis wenig befriedigend.



    Und dann gab es bei der Heimkehr auch noch die "frohe Kunde" von Eugis baldigem Auszug. Das kam nun etwas... ungelegen. Sie würde sich sehr schnell einen neuen Job suchen müssen. Andererseits verdiente Nevan mit dem Verkauf seiner Bilder am Tag so viel wie sie vielleicht in 3 Wochen schaffte. Das war schon ein wenig frustrierend.



    Doch es war wie es war und Eugi suchte sich ein neues Heim. Tatsächlich hatte es in Del Sol Valley nichts passendes gegeben und so war er nach New Crest gezogen. Und direkt mal im tiefsten Winter gelandet.



    Während Sohnemann schon mal ins Haus tapste, rief Eugi seine Freundin an und gab ihr Bescheid, dass er bereits beim Haus angekommen war. So anstrengend so ein Umzug auch war und so sehr er seine Schwester und seinen Kumpel auch mochte, so froh war er trotzdem endlich mit ihr zusammenziehen zu können.
    Und nun keine drei Kleinkinder und ein Kind mehr ständig um sich herum zu haben.



    Deshalb wurde sie natürlich auch sofort herzlich begrüßt!



    Und drinnen gleich mal das Haus gezeigt. Es war nicht sonderlich groß, daher war der Rundgang schnell beendet und Eugi war natürlich neugierig zu erfahren wie es ihr gefiel.
    "Es ist zwar nicht sehr groß aber es ist unser Heim! Gefällts dir?"
    "Aw ja ich finde es toll! Ich bin so froh, dass wir endlich zusammen wohnen können!"



    Bei der Gelegenheit erfuhr er auch gleich mal von ihren vielen vielen Geschwistern. Na da hatten sie ja offensichtlich etwas gemeinsam. Beide hatten sie sehr 'aktive' Eltern.



    Und von ihrem Sohn und deren Vater erfuhr er bei der Gelegenheit auch direkt noch ein paar Details. Ersterer zog schließlich auch mit zu ihnen in das Haus. Eugi mochte zwar keine Kinder aber so hatte sein Sohn Melvin zumindest einen Spielgefährten und fühlte sich nicht so allein.



    Allerdings bekam der Kleine dann doch noch schnell einen neuen Haarschnitt verpasst. War doch ganz süß.



    Bei Nevan und Cayla Zuhause versuchte Lyla sich unterdessen von dem Umzug ihres Onkels und ihres Cousins abzulenken in dem sie zwei ihrer besten Freunde Nachhause einlud. So ließen sich die traurigen Gedanken am leichtesten ertragen, wenn man nicht alleine war!





    Und am nächsten Tag besuchte sie Zack sogar bei ihm Zuhause. Das war vielleicht ein Erlebnis! Er wohnte in der Wüste und obwohl es Winter war, war es da total warm!



    "BOAH ICH HAB DIE IDEE! Wir könnten einen SANDZWERG BAUEN!"



    Feuer und Flamme von ihrer Idee war sie sich direkt auf die Knie und fing an den Sand in einen Eimer zu schaufeln. Das würde lustig werden!



    Damit verbrachten sie fast den gesamten Nachmittag.



    Und später, als es Zeit wurde Nachhause zu gehen und Zack bereits auf dem Weg ins Bett war, machte Lyla noch einen Abstecher an die eher abgelegenen Orte von Oasis Springs. Musste ja niemand erfahren, dass sie nicht schnurstracks Nachhause gegangen war. So konnte sie immerhin ein paar Steine klopfen!



    Als die Sonne dann aber doch schon so tief stand, dass es langsam aber sicher dunkel wurde, ging es dann doch endlich Nachhause. Nicht, dass ihre Eltern sich sonst noch Sorgen machten.


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