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  1. #51
    Sadistischer Kater
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    So weil ich meine Screenshots langsam mal los werden will und etwas zu sehr prokrastiniert habe in letzter Zeit hab ich jetzt schon ein neues Kapitel fertig u_u Kann natürlich nicht versprechen, dass es weiterhin so schnell weiter geht weil ich eigentlich echt viel für die Uni tun müsste... aber ist sicher auch besser wenn nicht zu schnell Kapitel kommen XDD Ist immerhin ziemlich viel Text :'D Aber mal sehen XD




    Strange Life
    Season1 Episode4



    Zu Rivers maßlosem Bedauern hatte Kasper auf ihre neusten Entdeckungen nicht so reagiert wie sie es sich erhofft hatte. Statt mit ihr gemeinsam etwas zu unternehmen und Pläne zu schmieden, hatte er sie darum gebeten sich ruhig zu verhalten während er weitere Nachforschungen anstellen wollte. Er hatte sie sogar darauf hingewiesen, dass dies einige Wochen dauern könnte! Und das war noch nicht mal das Schlimmste. Zu allem Überfluss, würde er sich in dieser Zeit auch nicht melden können. Eine Tatsache, die River absolut nicht gefiel. Trotzdem hatte sie sich schlussendlich dazu überreden lassen sich vorerst bedeckt zu halten.
    Wenigstens hatte sie noch Rudy mit dem sie sich ab und zu traf. Nur gab es da noch ein anderes Problem, welches seit einiger Zeit nicht mehr zu verbergen war. River war schwanger. Eine Tatsache, die sie erst vor kurzem festgestellt hatte und die sie ausgesprochen erschreckend war. Sie hatten doch verhütet! Und außerdem war ihr Bauch bereits viel zu groß. Sie hätte höchstens in der 6 Woche sein können, sah aber aus als wäre sie bereits in der 26ten Woche. Irgendwas stimmte hier ganz und gar nicht.
    Tief in Gedanken versunken bemerkte sie die Pflanze, die aus ihrem Abfluss im Badezimmer schoss, erst, als diese sich um ihr Handgelenk geschlängelt hatte. Erschrocken zuckte sie zurück, starrte das Gebilde entsetzt an und fauchte wütend:
    „Ich hab echt mehr als genug Probleme! Was willst du schon wieder von mir du blödes Teil!“



    Zu ihrem Glück erklang da auch schon der vertraute Klingelton ihres Mobiltelefons. Ein willkommenes Geräusch welches sie von dem Pflanzenproblem ablenkte. Die Nummer auf dem Display wurde als privat gekennzeichnet und so hob die Blondine mit einem resignierenden Seufzen ab.
    „Ja?“
    Die maßlose Überraschung auf ihrem Gesicht kam nicht von ungefähr, Kasper war am Telefon! Ihr Glück kaum fassen könnend wollte sie schon etwas sagen, wurde allerdings von ihm unterbrochen. Er bat sie darum ihn in Windenburg vor einem bestimmten Fitnesscenter zu treffen. Stirnrunzelnd legte sie das Telefon wieder beiseite. Der Ältere hatte danach einfach aufgelegt, ohne eine Antwort abzuwarten. Ein wenig verärgerte sie dieses Verhalten, was sollte das? Sie war drauf und dran den Anruf einfach zu ignorieren. Nur leider gab es da ja so eine gewisse Kleinigkeit, von der sie ihm erzählen musste…
    So zog die junge Frau sich rasch an und machte sich sofort auf den Weg. Wenn sie pünktlich dort ankommen wollte, musste sie sich beeilen.

    Einige Zeit später kam sie dort an und wurde sehr schnell von Kasper in die Arme geschlossen. Er entschuldigte sich dafür so schnell aufgelegt zu haben und behauptete, dass er Angst gehabt hätte ihr Anruf könne nachverfolgt werden. Deshalb habe er sich auch in Windenburg treffen wollen, hier kannte weder ihn noch sie irgendjemand.



    Er zog sie mit sich nach drinnen und meinte sie müssen sich unauffällig verhalten, schließlich können ja überall Augen und Ohren sein. Auch einer der Gründe, weswegen derer sie ihre Sportsachen habe mitnehmen sollen. Für ein Gespräch war noch keine Zeit gewesen, stattdessen war sie in die Umkleidekabine geschoben worden damit sie sich umzog. Diese ganze Situation gefiel der Blondine absolut nicht, trotzdem war sie froh und erleichtert ihren Kasper endlich wieder wohlbehalten wieder zu haben.
    Nachdem sie sich umgezogen und die Umkleide verlassen hatte entdeckte sie Kasper ein paar Schritte weiter den Gang entlang wie er geistesabwesend vor sich hin starrte. Irritiert trat sie auf ihn zu und wedelte mit ihrer Hand vor seinem Gesicht herum.
    „Hallo? Erde an Kasper?“
    Sein Blick wandte sich ihr zu und ein sachtes Lächeln stahl sich wieder auf seine Lippen, nun hatte sie also endlich seine ungeteilte Aufmerksamkeit.



    Diesmal lies sie ihn allerdings gar nicht erst zu Wort kommen. Er hatte bisher noch nichts zu ihrem unübersehbaren Bauch gesagt und River war sich nicht sicher ob er ihn vielleicht gar nicht bemerkt hatte. Obwohl er dafür fast schon blind sein müsste. Vielleicht nahm er auch an sie hätte einfach zugenommen und wollte ihr nicht zu nahetreten oder sie verletzen. Immerhin war er für die Dauer seit sie das erste Mal miteinander geschlafen hatte schon bei weitem zu groß für eine Schwangerschaft.
    Trotzdem war sie sich sicher, dass sie schwanger war. Sie war sogar beim Arzt gewesen und der hatte ihr ihren Verdacht bestätigt. 26. Woche schwanger. Eigentlich unmöglich.
    „Ich bin schwanger. Von dir.“
    Sein Blick fiel kurz auf ihren Bauch, dann wieder in ihr Gesicht und schon erschien ein erfreutes Lächeln in seinen Zügen. Das was River an seiner Reaktion am allermeisten verwirrte, war nicht etwa, dass er sich tatsächlich zu freuen schien, sondern die Tatsache, dass er überhaupt nicht überrascht wirkte. Weder über ihre Schwangerschaft noch über den unnatürlichen Fortschritt von dieser.
    „Wir bekommen ein Baby? Das ist ja wundervoll!“



    „Aber… bist du denn gar nicht überrascht…? Ich bin schon in der 26. Woche laut meinem Arzt… und wir hatten… also… naja du weißt schon…“
    Er lachte leise und gab ihr einen flüchtigen Kuss auf die Wange bevor er in liebevoller Tonlage versuchte sie zu beruhigen:
    „Ach was, mach dir nicht so viele Sorgen. In Strangerville ist so einiges seltsam. Da kommt das schon mal vor, dass eine Schwangerschaft viel schneller voranschreiten als es sonst überall der Fall wäre!“
    River war sich nicht sicher was sie von dieser Erklärung halten sollte. War das wirklich wahr? Also musste sie sich keine Sorgen machen? Eine Welle der Erleichterung durchfuhr die junge Frau und auch wenn diese Erläuterung sehr fadenscheinig war, nahm sie sie doch einfach hin. Vielleicht auch weil sie es einfach glauben wollte.



    Leider hatten sie danach nicht mehr viel Zeit miteinander und Kasper versprach, dass sie sich bald wieder treffen würden. Nur musste es außerhalb von Strangerville sein, bis er all seine Nachforschungen vollendet hatte.
    So nahm River das schweren Herzens hin und machte sich auf den Rückweg.

    Die Tage vergingen und sie hörte kaum etwas von ihrem Freund. Was sie allerdings beobachten konnte war das vermehrte Auftreten dieser neuen, größeren Pflanzen. Es war beunruhigend. Überall wo sie hinging wucherten sie. Selbst als sie eines Morgens, noch mit ihrem halb aufgegessen Salat in der Hand, nach der Post sah, entdeckte sie eine davon. Sie wucherte direkt neben ihrem Briefkasten!
    Und als sie sich ihr nähere öffnete sie sich und die seltsame Ranke mit der fleischigen Frucht am Ende wippte sanft hin und her. Fast so als würde sie auf River reagieren.
    Aber das war doch lächerlich, oder? Ein unangenehmer Schauder jagte ihr über den Rücken und sie verwarf den Gedanken.



    Vorerst zumindest. Hastig lief sie zurück in ihren gemütlichen kleinen Trailer und dachte über das eben erlebte nach. Irgendetwas war hier ganz und gar nicht normal. War vielleicht irgendetwas seltsames passiert als sie bewusstlos dort unten in dem Labor gelegen war? War doch irgendjemand dort gewesen? Wer wusste schon was in der Zeit passiert war, die sie ohnmächtig gewesen war.
    Kasper hatte auch nicht weiter besorgt über das gewesen was ihr passiert war. Eher im Gegenteil hatte er sie sogar beruhigt bevor er aufgebrochen war, um seine Nachforschungen anzustellen. Das war alles sehr merkwürdig.



    Rasch verdrängte sie diese Gedanken und versuchte sich mit ihren alltäglichen Aufgaben davon abzulenken. Ihre Wäsche musste ohnehin endlich mal wieder gewaschen werden. Sie wünschte nur, sie hätte eine Waschmaschine und müsste sich nicht hochschwanger auch noch darum kümmern. Andererseits würde sie das zumindest ein wenig ablenken.





    Etwa zwei Wochen nach ihrem letzten Treffen meldete Kasper sich wieder bei River, deren Besorgnis noch einmal um ein Vielfaches gestiegen war. Ihr Bauch hatte abermals an Umfang zugenommen, man könnte fast meinen sie wäre bereits im letzten Trimester der Schwangerschaft angelangt! Natürlich erinnerte sie sich an das was Kasper ihr erklärt hatte, trotzdem holte die Besorgnis sie ab und an wieder ein. Vielleicht waren das ihre Hormone, die verrücktspielten. Auf jeden freute sie sich ungemein die Stimme ihres Freundes und noch mehr über seine Bitte ihn abermals in Windenburg zu treffen. Endlich! Und diesmal sogar in einem Café, in dem sie sich in Ruhe unterhalten konnten.
    Da war es wohl nicht verwunderlich, dass die junge Frau ihm bei ihrem Treffen geradezu ausgehungert um den Hals fiel und ihn mit Küssen überhäufte. Sie hatte ihn so vermisst!



    „Schau wie groß mein Bauch schon ist! Was ist, wenn es doch gefährlich ist? Was ist, wenn irgendwas mit dem Baby nicht stimmt? Ich habe Angst, Kasper!“
    „Hey hey, immer mit der Ruhe. Es ist alles in Ordnung, da bin ich mir ganz sicher.“
    Wie um seine Worte zu bestätigen, legte er seine Hände sanft auf ihren Bauch und fühlte über die doch überdeutliche Wölbung. Just in diesem Augenblick trat das kleine Wesen in ihrem Bauch, veranlasste Kasper dazu aufzublicken und grinsend zu bestätigen:
    „Siehst du? Alles gut. Ich freue mich schon sehr auf unser Kleines.“
    Das veranlasste auch River dazu vorsichtig zu lächeln. Ja, sie machte sich ganz sicher umsonst Sorgen. Es war alles in Ordnung.



    Sie unterhielten sich fast den gesamten Nachmittag über alles Mögliche. Es war sehr friedlich, fast schon so als wäre nie irgendetwas gewesen und als wäre dieses ganze Durcheinander in Strangerville nur ein Traum.





    Doch River würde später noch eines Besseren belehrt werden. Denn irgendwann ging auch dieser Tag zur Neige und Kasper versprach in der nächsten Woche zurück nach Strangerville zu kommen um mit ihr zusammen weitere Nachforschungen zu betreiben. Das war eine Nachricht die ihr durchaus gefiel, schließlich mochte sie es ganz und gar nicht so außenvor gelassen zu werden. Sie wollte selbst unbedingt hinter dieses gefährliche Geheimnis dieses abgelegenen Örtchens kommen!
    Wieder Zuhause verzog sich die junge Frau ins Badezimmer um sich zu erleichtern, das Kind drückte ganz schön auf ihre Blase. Gerade als sie sich abgeputzt hatte und aufstehen wollte, hörte sie ein merkwürdiges Geräusch und spürte kurz darauf etwas seltsam feucht Glibberiges an Stellen ihres Körpers die ganz sicher nicht von irgendetwas dieser Art berührt werden sollten!
    Mit einem spitzen Schrei sprang sie auf, zog sich erschrocken das Höschen wieder hoch und starrte auf ihre Toilette als hätte sie einen Geist gesehen. Was zur Hölle… das war…. das war doch tatsächlich noch eine dieser furchtbaren Pflanzen und sie verteilte auch noch diese seltsamen Sporen in ihrem Badezimmer. Das war der reinste Albtraum. Wie sollte sie jemals wieder ohne Angst auf die Toilette gehen! Wer weiß was passiert wäre, wenn sie nicht sofort aufgesprungen wäre!
    Sie musste bald mit Kasper etwas gegen dieses Problem unternehmen. So konnte das nicht weitergehen.



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  2. #52
    Sims Kenner
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    Wie gruselg! *schauder* Jetzt bin ich mir eigentlich sicher, dass Kasper entweder böse oder wahnsinnig sein muss. Ich wundere mich, dass River nicht auch Rudy um Rat gefragt hat. Seine Meinung, zu ihrer mysteriösen Schwangerschaft, hätte mich an ihrer Stelle interessiert.

  3. #53
    Sadistischer Kater
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    Naw danke für dein Kommi X)
    Ja das ist eine gute Frage warum sie ihn nicht gefragt hat... XDDD Sie muss wohl blind vor Liebe für Kasper sein u.u Aber wer weiß... vielleicht fragt sie Rudy ja irgendwann noch 8)
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  4. #54
    Super Sims
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    Sie hätte höchstens in der 6 Woche sein können, sah aber aus als wäre sie bereits in der 26ten Woche. Irgendwas stimmte hier ganz und gar nicht.
    Uhhhh, gruselig!
    Aber ist das nun wirklich so beruhigend, dass Kasper das offenbar ganz normal findet? Ich weiß ja nicht xD Seine Erklärung ist auch nicht gerade die beste xD Hatte auch sofort gedacht, dass Rudy vielleicht mehr weiß, was da vorgeht?
    Obwohl Kasper bestimmt auch mehr weiß, als er River erzählt. Wenn es nicht um StrangerVille gehen würde, wo ja tatsächlich merkwürdige Dinge vor sich gehen, könnte man Kasper direkt für von paranoider Schizophrenie betroffen halten! Ich bin wirklich gespannt, was seine "Nachforschungen" so ergeben haben
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  5. #55
    Sadistischer Kater
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    Naw danke auch für dein Kommi
    Tja wer weiß wer weiß XD Für River ist es wohl beruhigend Aber ich fände es wohl auch nicht so beruhigend hahaha xDDD
    Rudy würde wahrscheinlich sogar wirklich mehr darüber wissen u.u Aber ihn hat sie nicht gefragt 8)
    Es kann natürlich sein, dass Kasper mehr weiß u.u Vielleicht aber auch nicht 8) Das bleibt wohl abzuwarten
    Wie du einfach mal den armen Kasper diagnostizierst! u.u XDDDDDDD Aber ja, würde es sich hier nicht um Strangerville handeln wäre das wohl die naheliegendste Erklärung hahahahahaha xDDDD
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  6. #56
    Sadistischer Kater
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    Strange Life
    Season1 Episode5



    Die nächsten Stunden vergingen quälend langsam und es dauert sehr lange, bis der Schlaf die junge Frau einholte. Trotzdem schrak sie sehr früh aus ihren Träumen wieder hoch und starrte ängstlich und verwirrt durch den nur spärlich beleuchteten Trailer. Es war dämmrig, die Sonne würde bald aufgehen, doch River hätte sich am liebsten schluchzend wieder in ihre Decke eingerollt. Sie hatte sehr schlecht geträumt, von Kasper, diesen merkwürdigen Pflanzen und dem Baby in ihrem Bauch. In ihrem Traum hatten die Pflanzen Kasper erwürgt und versucht ihr ungeborenes Kind aus ihrem Körper zu reißen. Es war schrecklich gewesen.
    So lag sie noch einige Zeit in ihrem Bett, noch lange nachdem es draußen längst helllichter Tag war und der typische Lärm der Millitärfahrzeuge auf den Straßen zu hören war. Ein Seufzen kam ihr über die Lippen. Sie sollte aufstehen und versuchen etwas mehr über die Pflanzen in Erfahrung zu bringen. Doch als sie sich erhob und ins Badezimmer schlurfen wollte, ereilte sie der nächste Schrecken. Ihr Bauch war noch größer geworden! Es sah aus als würde sie kurz vor der Geburt stehen! Aber das war doch unmöglich! Oder? Kasper hatte gemeint es wäre nicht so untypisch… warum also nagte trotzdem der Zweifel an ihr?

    Es war nicht nur das was sie beunruhigte, denn sie begegnete immer öfter diesen Menschen mit dem unheimlichen Grinsen. Und das schlimmste daran war, dass diese ihr ungewöhnlich viel Aufmerksamkeit schenken. Kaum wurde sie bemerkt, drehten sie alle ihre Gesichter in ihre Richtung, kamen ihr nahe und grinsten sie auf diese unheimliche Art und Weise an. Als wäre sie plötzlich der Mittelpunkt ihrer Aufmerksamkeit!



    Sie schüttelte die Gedanken hastig ab und entschied sich dazu sich auf die Informationssuche zu fokussieren. Das würde sie von dieser ganzen merkwürdigen Aufmerksamkeit, die auf ihr lag, ablenken. Sie musste sich nur bemühen vorsichtig dabei vorzugehen. Am besten sie verwickelte ein paar Leute vom Militär in harmlose Gespräche und versuchte beiläufig etwas über das Labor zu fragen. So als wären es nur die typischen neugierigen Touristenfragen.
    Glück hatte sie allerdings nur bei zwei Personen, die übrigen hatten sie alle unwirsch abgewiesen und gemeint sie hätten zu tun. Von der Frau erfuhr sie leider nur sehr wenig, obwohl sie sich wirklich viel Mühe dabei gab Informationen von ihr zu bekommen.





    Von dem Mann allerdings bekam sie dann deutlich mehr Informationen. Er wusste wohl auch mehr, da er ein höheres Tier beim Militär war. Zwar gab er keine konkreten Hinweise, allerdings ließ er hier und da etwas durchschimmern und belustigte sich darüber, dass die Forscher dort, wo er arbeitete sehr oft mit so lächerlichen Ganzkörper Schutzanzügen rumlaufen mussten. Natürlich gab er ihr nur eine sehr fadenscheinige Antwort auf die Frage, warum sie sie tragen müssten aber es genügte River schon zu wissen, dass sie überhaupt benötigt wurden. Damit wusste sie zumindest mittlerweile wie sie durch diesen Sporennebel kommen konnte.







    Nachdem sie mit einer dieser Verschwörungstheoretikerinnen geredet hatte, wusste sie nun auch wie sie an einen solchen Anzug gelangen würde. Sie musste ihr nur ein paar Proben aus dem verlassenen Labor und von den Pflanzen bringen und bekam im Gegenzug dafür einen Anzug, der gegen eben diese schützen würde. Sehr gut!
    Und was noch viel besser war, war das Kasper sich meldete und mit ihr gemeinsam zum Labor ging! Er hatte ihr ein Gerät mitgebracht, mit dem sie diese Proben finden und sammeln konnte. Deshalb war er so lange fort gewesen! Perfekt!



    Sie lief mit ihm zusammen das Gelände ab und scannte fast jede Ecke des großen Gebiets um das Labor herum. Kasper stehts nah bei ihrer Seite.





    Leider geschah nach dem letzten Scannen in der Umgebung plötzlich etwas für River sehr Überraschendes. Ihre Wehen setzten ein.
    „W-was…. Ah… warum… wie kann… das sein…“
    Schwer atmend presste sie ihre Hände auf ihren Bauch, atmete stoßartig ein und aus. Das war aber sehr ungünstig. Und VIEL ZU FRÜH.



    Kasper schien allerdings gar nicht überrascht zu sein, meinte nur sie sollte schnell Nachhause fahren und ihre Sachen fürs Krankenhaus holen. Ganz so als wäre es normal, dass sie jetzt schon ihr Baby bekam. Für sie war das nicht normal. Vor allem nach ihrem Traum. Sie hatte Panik.
    Erst als sie vor dem Krankenhaus standen und River bereits unglücklich und ängstlich in Richtung Eingang lief, schien Kasper doch ein wenig die vorväterliche Panik zu ergreifen. Nur schien es nicht daran zu liegen wie früh das Kind kam, sondern nur daran, dass es kam.



    Es dauerte nicht lange, da lag die junge Blondine auch schon auf dem OP-Tisch und ein junger Arzt bereitete alles vor, um ihr Kind zur Welt zu bringen.



    Später hielt sie ihren süßen, gesunden, kleinen Sohn auch schon im Arm. Gott sei Dank. Nichts an ihm schien ungewöhnlich zu sein, er sah aus wie ein vollkommen normales Baby.
    „Hey mein Kleiner… ich bin so froh, dass es dir gut geht… ich hatte solche Angst…“



    Trotz der Erleichterung darüber, dass ihr Kind gesund auf die Welt gekommen war, hatte sie ein ungutes Gefühl in der Magengegend. Irgendetwas stimmte nicht. Sie wusste nicht was aber irgendwas war definitiv im Gange. Und wo war Kasper hin verschwunden? Er war nirgends zu finden. Es war als wäre er vom Erdboden verschluckt worden.




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  7. #57
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    Uh ist das ne coole Idee, dass du die schnellen Schwangerschaften so erklärst, dass es wohl etwas mit Stranger Ville zutun hat!
    Und verdammt ist das Creepy dann >.< Aber umso gespannter bin ich dadurch auf die Auflösung deiner Geschichte!
    Kasper verheimlicht doch was!!
    Argh und das zweite Kapitel fängt auch so creepy an XD Man neko!
    Mensch diese Militärdame mit dem rosa Haar ist ja richtig hübsch!
    Oi Kasper erbarmt sich mal sein schwangeres Mädchen zu begleiten!
    Ich glaube Kasper könnte gebrainwasched sein....wenn für ihn dasalles so normal ist...
    Gut, dass es ein normales Baby ist und kein Alien!!

    ich bin echt gespannt wie es weiter gehen wird <3
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    http://www.sims4ever.de/sims-4-stories/1707-i-d-trade-all-my-tomorrows-just-one-yesterday.html#post28458

  8. #58
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    Jetzt wird einem erstmal bewusst, wie unheimlich es ist, dass die Schwangerschaftsbäuche so ruckartig größer werden
    Oh arme, River. Immerhin scheint es ihrem Baby gut zu gehen! Aber wo ist Kasper plötzlich hin? Er wird jawohl nicht freiwillig einfach abgehauen sein, bevor er sein Kind gesehen hat? Wurde er gekidnappt? Ich bin gespannt!
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  9. #59
    Sadistischer Kater
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    Naw danke für eure Kommis ihr zwei 8)


    @Silmy: Hahaha jaah XD Ich finde so eine Vorlage kann man gut nutzen
    Tja wer weiß was noch passieren wird
    Aw danke 8) Ich mag sie auch ganz gern 8)
    Tja wer weiß wer weiß
    Puh ein Alienbaby hätte ich echt nicht gewollt u.u Das hätte mir gar nicht zugesagt XDDD
    Das freut mich 8)


    @Lulu: Hahaha ja oder? xDDD Erstaunlich, dass ihre Haut das so unbeschwert mitmacht :'D
    Wer weiß 8) Wir werden es erfahren 8)
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  10. #60
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    Strange Life
    Season1 Episode6



    Auch am nächsten Tag tauchte Kasper nicht auf und so langsam breitete sich doch etwas Sorge in der jungen Blondine aus. Wo war er? War irgendetwas passiert? War er vielleicht entdeckt und entführt worden vom Militär? River war sehr unsicher. Sie wollte gerade schon zu ihrem Handy greifen, um ihrem Freund noch eine SMS zu schreiben, als ihr kleiner Sohn sich zu Wort meldete.
    Rasch nahm sie den kleinen auf den Arm und flüsterte ihm tröstend zu:
    „Shh shh ist ja gut, Killian, Mami ist ja da.“



    Jetzt da sie eine Mutter war, war sie tatsächlich noch sehr viel motivierter das Rätsel von Strangerville zu lösen. Man könnte ihr natürlich vorwerfen, wie unvernünftig und rücksichtslos dieses Verhalten ihrem Sohn gegenüber war, immerhin war das ganze Unterfangen sehr gefährlich! Aber hier zu leben war es auch und offenbar war sie ja schuld daran, dass sich diese seltsamen Sporen überhaupt ausgebreitet hatten.
    Folglich sah sie es als ihre Aufgabe, das Ganze wieder in Ordnung zu bringen. Als sie nach draußen ging, um ein wenig frische Luft zu schnappen entdeckte sie eine dieser merkwürdigen Pflanzen an einer Stelle, an der am Vortag noch keine gewesen war. Schwer seufzend legte sie die paar Schritte dorthin zurück und scannte das seltsame Gewächs.



    Das Problem war nur, um alles zusammen zu bekommen was sie für den Schutzanzug bräuchte, würde sie noch einmal in das Labor gehen müssen. Es gab dort einen Bereich, in dem kein dichter Sporennebel war und dort konnte sie die Proben analysieren. Zumindest hatte die Verschwörungstheoretikerin ihr das so erklärt. Hin und her gerissen rief sie eine gute Freundin an damit sich jemand in der Zwischenzeit um ihren Sohn kümmerte und machte sich dann mit einem nervösen Kribbeln im Magen auf den Weg zum Labor.
    Die Gänge waren leer und eine unangenehme Stille schlug ihr entgegen als sie sich in das untere Stockwerk begab und in Richtung des mehr oder weniger Sporen freien Labors schlich.



    Tatsächlich fand sie das Analysegerät recht schnell und machte sich sogleich auch schon ans Werk ihre Proben zu untersuchen. Genau so wie die Frau mit dem fliederfarbenen Haar es ihr erklärt hatte.



    Jede Sekunde, die hier unten verbrachte, ließ den Knoten in ihrem Magen enger werden, hin und wieder zuckte sie sogar zusammen weil sie dachte ein Geräusch gehört zu haben. Doch sie blieb die gesamte Zeit über mutterseelenallein. Es war eine unglaubliche Erleichterung als sie endlich fertig war und wieder aus dem Labor hasten konnte. Zum Glück blieb sie auch hier unbehelligt und konnte sich rasch auf den Weg zurück in den Ort machen.
    Sie fand die Verschwörungstheoretikerin in deren Stand und warf ihr nur einen vielsagenden Blick zu. Sie verstand sofort und gab ihr mit Blicken zu verstehen, ihr die Ergebnisse zu überreichen. Scheinbar hatte sie Angst davor abgehört zu werden. Verständlich wie River fand. Dementsprechend überreichte sie, sie ihr schweigend. Ein weiterer kurzer Blickaustausch, dann wurde ihr ein Zettel überreicht mit Informationen.



    Sie sollte am nächsten Tag noch einmal vorbeikommen, um den Schutzanzug abzuholen. Sehr gut, damit war das schon mal erledigt. Zufrieden mit ihrem Erfolg trottete die junge Frau zurück Nachhause und blieb wie angewurzelt stehen nachdem sie ihren Trailer betreten hatte.
    Da war er, Kasper, und hatte ihren gemeinsamen Sohn im Arm. Er flüsterte ihm irgendwelche beruhigenden Worte zu, doch Killian schien ganz und gar nicht begeistert zu sein. Wie am Spieß schrie ihr kleiner Sohn!



    Hastig ließ sie die Tür hinter sich zufallen und nahm Kasper den Kleinen aus den Armen, um ihn sanft zu wiegen und zu beruhigen. Augenblicklich schlief er ein, kuschelte sich an seine Mutter während diese Kasper einen bösen, vorwurfsvollen Blick zuwarf. In ihren Augen stand eindeutig die Frage geschrieben, wo er gewesen war und warum er sie im Krankenhaus einfach ohne ein Wort der Erklärung allein gelassen hatte. Da half ihm auch der entschuldigende Blick nicht weiter.
    Etwas später hatte sie ihn draußen noch einmal zur Rede gestellt und er hatte irgendwas vom Militär erzählt und dass sie ihn gesehen hatten. Er hatte sich wohl schnell aus dem Staub machen müssen. River war sich nicht sicher was sie davon halten sollte, erzählte ihm dann aber trotzdem von dem Anzug, den sie morgen Nachmittag abholen sollte.
    Während sie nun also dabei war abzuspülen und den Tag rumzukriegen, dachte sie über die Reaktion ihres Freundes nach. Er war offenbar begeistert gewesen und hatte gemeint sie sollten sich am besten Abends direkt im Labor treffen um der Sache weiter auf den Grund zu gehen. Einerseits stimmte sie dem durchaus zu… andererseits fand sie seine Reaktion aber trotzdem irgendwie besorgniserregend.
    Heftig zuckte sie zusammen als ihr der Teller den sie gerade abspülte aus den zittrigen Fingern rutschte.



    Es war wohl an der Zeit schlafen zu gehen. Kopfschüttelnd gab sie ihrem Sohn noch einen kleinen Gute Nacht Kuss und versuchte dann ins Land der Träume zu finden.
    Nach einer nicht sehr erholsamen Nacht und der langwierigen Suche nach einem geeigneten Babysitter, schaffte River es bis zum späten Nachmittag auch endlich das Haus zu verlassen und zu dem Verkaufsstand der Verschwörungstheoretikerin zu gehen. Wie versprochen hatte diese den Anzug fertig und überreichte ihn ihr.



    Und so machte sie sich kurz darauf auch schon auf den Weg zum Labor. Dort angekommen wartete Kasper am Ende der Treppe bereits auf sie, eine Schüssel mit Chips in der Hand. Eine Augenbraue hebend fragte sie ihn, wie er hier rein gekommen war und ob er es wirklich für vernünftig hielt hier etwas zu essen. Zur Antwort bekam sie nur ein Achselzucken und die Worte, dass es schon ewig nichts mehr gegessen hatte.
    Ein wenig besorgte sie sein verhalten schon, zumal die Chips irgendwie seltsam aussahen. Unsicher lächelnd und sich mittlerweile auch endlich in ihren Anzug gequält fragte sie:
    „Bist du sicher, dass mit den Chips alles in Ordnung ist? Wo hast du die überhaupt her?“
    „Jaja, mach dir keine Gedanken. Ich weiß was ich tue.“



    Sie schwieg einen Moment und frage dann ob er sich nicht auch langsam einen Anzug anziehen und mitkommen wollte, nur leider schien er keinen zu haben und meinte er würde hier auf sie warten und aufpassen, dass niemand das Labor betrat. Stirnrunzelnd betrachtete sie einen Moment, entschied dann aber dass sie keine Zeit für langes Diskutieren hatten. Außerdem hätte ihm ihr Anzug ohnehin nicht gepasst also war es besser er würde dortbleiben.
    So machte sie sich also mit einem mulmigen Gefühl im Magen auf den Weg durch die Sporen und bekam gar nicht mehr mit wie Kasper hinter ihr zu husten begann und das Gesicht verzog als hätte er Schmerzen.



    Auch wie er bewusstlos wurde und zu Boden fiel bemerkte sie nicht, längst war sie bereits um die Ecke gebogen und der bärtige Mann aus ihrem Gesichtsfeld verschwunden.





    Das vielleicht erschreckendste von allem, war jedoch nicht seine Bewusstlosigkeit. Es war viel mehr das viel zu breite, verrückte Lächeln, welches sich in seinem Gesicht ausbreitete, als er sich plötzlich wieder in die Höhe stemmte.





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